Handlung
Präsentiert als Rückblick aus dem Jahr 2048, beschreibt die satirische Parabel das Nachkriegsleben in den Ruinen der Hauptstadt. Darin trifft der klapperdürre Gert Fröbe in der Figur des Heimkehrers Otto Normalverbraucher (der so zum geflügelten Wort wurde) auf Schwarzhändler und Reaktionäre, muss mit Blockade und Währungsreform zurechtkommen, aber auch – aufgrund des kriegsbedingten Männermangels – mit den Annäherungsversuchen zahlreicher Damen. Heinz Rühmann landete mit dem Film, der sein Publikum gleichermaßen irritierte wie begeisterte, seinen einzigen Kassenhit als Produzent. Ralf Schenk schrieb in der „Berliner Zeitung“: „Viele Jahre lang war dieser Film nicht zu sehen, aus rechtlichen Gründen. Jetzt hat ihn die Günter-Neumann-Stiftung restauriert und digitalisiert, er ist wieder zu haben, und das ist auch gut so. Denn 'Berliner Ballade' ist einer der wichtigsten deutschen Filme aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Regie
Besetzung
Gert Fröbe
Otto Normalverbraucher
Tatjana Sais
Ida Holle
Ute Sielisch
Eva Wandel
Aribert Wäscher
Anton Zeithammer
O.E. Hasse
Der Reaktionär
Hans Deppe
Emil Lemke
Werner Oehlschläger
Raisonneur
Erik Ode
Stimme
Karl Schönböck
Rundfunkreporter
Herbert Hübner
Herr Bollmann
Alfred Schieske
Herr Schneidewind
Rita Paul
Sängerin
Brigitte Mira
Dirne
Georgia Lind
Dirne
Clemens Hasse
Pfarrer
Herbert Weißbach
Kurt Weitkamp
Franz-Otto Krüger
Erwin Biegel
Marianne Prenzel
Otto Matthies
Walter Strasen
Georg August Koch
Franz Pollandt
Walter Schramm
Valy Arnheim
Walter Bechmann
Alfred Beierle
Reinhold Bernt
Albert Bessler
Walter Bluhm
Erich Dunskus
Joe Furtner
Kurt Getke
Herwart Grosse
Karl Hannemann
Helmut Heyne
Hugo Kalthoff
Alfred Maack
Edgar Pauly
Hans Schille
Otz Tollen
Ilse Trautschold
Theodor Vogeler
Erik von Loewis
Werner Völger
Georg Völkel
Alexander Welbat