Handlung
Karl Sträubler ist grundsätzlich gegen alles, was andere machen. Besonders erregt ihn seit geraumer Zeit die quietschende Straßenbahn, die an seinem Haus vorbeifährt; 25 Eingaben hat er deshalb schon gemacht, alle erfolglos. Nachdem er sich mit seinem Freund Weichert zerstritten hat, wirft er auch noch dessen Sohn Heinrich hinaus, als dieser ihn um die Hand seiner Tochter Leni bittet. Sträubler ist nämlich fest entschlossen, Leni mit Ferdinand, dem Sohn eines Geschäftsfreundes, zu verloben. Doch die jungen Leute lassen sich keine Vorschriften machen, und Sträubler bekommt schließlich eine gerechte Strafe für seine Unverschämtheiten: Wegen ungebührlichen Benehmens vor Gericht landet er im Gefängnis und hat dort Zeit, in sich zu gehen.
Regie
Besetzung
Hans Moser
Karl Sträubler
Josefine Dora
Karoline Sträubler
Herma Relin
Leni Sträubler
Josi Kleinpeter
Fritz Sträubler
Hans Junkermann
Matthias Scheibler
Hans Holt
Heinrich Weichert
Ernst Waldow
Sperling
Kurt Meisel
Ferdinand Scheibler
Fritz Kampers
August Weichert
Else von Möllendorff
Gusti Pitzinger
Lotte Spira
Anna Weichert
Leo Peukert
Anton Pitzinger
Anton Pointner
Albert Hartung
Julius Brandt
Richter
Walter Schramm-Dunker
Vorsteher Specht
Otto Sauter-Sarto
Gefängniswärter