Handlung
Wien, wenige Tage vor den Schüssen von Sarajewo, dem Ausbruch dessen, was man erst den Großen, später schlichter den Ersten Weltkrieg nennt...
Arbeitssuchende aus den Kronländern strömen in die Hauptstadt des Kaiserreichs auf der Suche nach einem besseren Leben, selbst wenn's die Fabrikhallenhölle ist. Eine neue Gesellschaftsschicht wächst da immer rapider vor sich hin, die Stadt quillt über vor Armen, Arbeitern, Arbeitslosen; Arbeitskämpfer hört man immer lauter, besser, deutlicher, die demokratisch-progressiven Kräfte beharken im Parlament das immer gewaltsinnigere Bürgertum, der Adel ahnt stark sein Ende, die Armee macht sich genozidale Gedanken und mobil ... Alldieweil's dem Arbeiter geht wie immer, nämlich schlecht, aber machen wir uns nichts vor, es könnte sich auch noch alles zum Schlimmeren wenden, wie der alte Werkelbauer weiß, und deshalb dem kranken Kind sagt, dass der Tod wie ein Sonntag im Wurstelprater sei.
Regie
Besetzung
Kurt Sowinetz
Philosoph
Hugo Gottschlich
Clemens
Erni Mangold
Franzi
Hans Putz
Leo Wessely
Herbert Propst
Wiesinger
Bruno Hübner
Günther Haenel
Brigitte Swoboda
Michael Janisch
Elisabeth Andergast
Karl Hodina
Fritz Hakl
Kurt Jaggberg
Gustav Dieffenbacher
Johann Sklenka
Maria Englstorfer
Erwin Högler
Paula Nefzger
Heinz Marecek
Dietlind Macher
Walter Langer
Claus Machalica
Tom Krinzinger
Heinz Petters