Handlung
Auf einer Weide im Bayerischen versetzt ein Ochse Angehörige der amerikanischen Besatzungsmacht in Angst und Schrecken. Für dieses "politische" Vergehen wird der Bauer Alois, Besitzer des Tieres, zu dreißig Tagen Haft verurteilt. Während Alois seine Strafe antritt, tobt der Ochse auf dem Gefängnishof. Niemand kann ihn bändigen, und alle Bauern verweigern es, den Ochsen in Obhut zu nehmen. Die hilflose Verwaltung lässt sich eine irrwitzige Lösung einfallen: Alois muss seine Person spalten. Als Häftling Alois wird er zum Außendienst beim Tierhalter Alois abkommandiert, um den Ochsen zu beaufsichtigen, während er als Tierhalter Alois den Häftling Alois zu beaufsichtigen hat. Die Rechnung, die er anschließend für die doppelte Leistung präsentiert, ist gewaltig.
Regie
Besetzung
Ferdinand Anton
Alois
Lore Frisch
Resel
Franz Loskam
Bürgermeister
Thea Aichbichler
Therese
Theo Prosel
Meierhofbauer
Harald Mannl
Waaghuber
Franz Arzdorf
Chef des Landwirtschaftsamtes
Raimund Schelcher
Heckenberger
Maximilian Larsen
Polizeipräsident
Hans Lucke
2. Amerikaner
Ludwig Sachs
Knüpfel
Otto Sauter-Sarto
Schnepfinger
Walter Schramm
Bauer
Wolf Goette
Schneidzwirbel
Hans Stadtmüller
Richter
Waltraud Backmann
Amerikanerin
Axel Triebel
Beamter
Karl Weber
Bauer