Handlung
Weil der Historiker Hans Peter Dallow in der DDR den Pianisten eines Studentenkabaretts vertreten hat und dabei einen Tango begleitete, zu dem ein ihm unbekannter, vermeintlich "staatsgefährdender" Text gesungen wurde, verliert er seine Stellung und wird zu knapp zwei Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1968 wird Dallows Situation nicht einfacher. Die Stasi versucht, ihn für ihre Sache zu gewinnen; zwei Herren namens Schulze und Müller zeigen dabei besonderen Einsatz. Dallow will sich nicht auf die Angebote einlassen – ihm droht als Gegner des Systems die Isolation. Seine persönliche Lage nimmt eine weitere Wendung, als die Truppen des Warschauer Paktes in die CSSR einmarschieren und den "Prager Frühling" beenden.
Regie
Besetzung
Michael Gwisdek
Hans-Peter Dallow
Corinna Harfouch
Elke
Hermann Beyer
Dr. Berger
Peter Prager
Roessler
Peter Sodann
Schulze
Jaecki Schwarz
Harry
Hilmar Baumann
Jeannine Burch
Therese
Michael Kind
Reiner Heise
Müller
Anne Kasprik
Sylvia
Harry Merkel
Gunter Schoß
Kiewer
Christine Harbort
Barbara
Ruth Glöss
Jürgen Zartmann
Marylu Poolman
Katrin Klein
Jörg Simonides
Klufmann
Ilona Schulz
Barfrau
Katka Kurze
Margarete