Handlung
Nachdem sie 1973 beim Internationalen Kurzfilmfestival in Grenoble für ihre Filme Horse of Mud und Sad Song of Touha ausgezeichnet worden war, kehrt die ägyptische Dokumentarfilmerin Ateyyat Al-Abnoudy zur nächsten Ausgabe des Festivals zurück, um hinter den Kulissen zu filmen. Deux festivals à Grenoble dokumentiert die Organisation des Festivals und die Beziehungen zwischen den verschiedenen Beteiligten: Organisator*innen, Filmschaffende, Rezipient*innen. Der Film ist gemeinschaftlich in einem Workshop entstanden und somit selbst Dokument des Versuchs, das Kino zu entmystifizieren und filmische Gestaltungsformen jenseits kommerzieller und institutioneller Rahmenbedingungen zu etablieren.