Handlung
Die Bewohner des mecklenburgischen Dorfes Dubrow staunen nicht schlecht, als sie an einem Septembermorgen feststellen, dass sie sich plötzlich nicht mehr in der DDR, sondern in der BRD wieder finden. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion haben die sozialistischen Genossen nämlich einen kartographischen Fehler korrigiert und das friedliche Nest, das sich nur irrtümlich im ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaat befand, wieder in das Gebiet des Klassenfeinds eingegliedert. Die Ausbürgerung fand schlicht und einfach durch das Ziehen einer Mauer statt. Presserummel macht sich breit, Bonn schaltet sich ein, das Fernsehen beraumt eine Studiodiskussion an und alle sind neugierig, wie denn nun die Neo-Bundesbürger reagieren. Wie gehen etwa die ehemaligen Funktionäre mit der Marktwirtschaft um, was sagt der Parteisekretär, wie begegnet der Dorfpolizist dem Ganzen? Die Dubrower Bewohner steuern einem Westschock entgegen und die BRD auf eine handfeste Krise zu ...
Regie
Besetzung
Thomas Fabian
Rudolf Beiswanger
Bruno Roggenbrodt
Joachim Wichmann
Gustav Burmester
Hans Rolf Radula
Gustav Szieguleit
Traugott Buhre
Bauer
Hans Häckermann
Ewald Repenning
Jochen Rathmann
Arno Görke
Joachim Mock
Alf Marholm
Oberstleutnant Jonigkeit
Giulia Follina
Yvonne Szieguleit
Niels Clausnitzer
Politiker in Bonn
Moritz Milar
Dieter Ohlendiek
Ruth Winter
Erika Rumsfeld
Christiane Bruhn
Ingeborg Heydorn
Ursula Traun