Handlung
Eine Botschaft liegt wie eine Insel abgeschottet in einer vornehmen Wohngegend. Unter den Gästen eines Empfangs, der von der Botschaft organisiert worden ist, befindet sich ein Erpresser, der dem Militärattaché Kapitän Rist geheime Kriegspläne, die er ihm zuvor gestohlen hatte, zum Rückkauf anbietet. Da Rist nicht genau weiß, um welche Pläne es geht, lässt er sich auf ein Treffen mit dem Erpresser in der Silvia-Bar ein. Schnell ist ihm klar, dass es sich bei den angebotenen Dokumenten um die von ihm selbst einst zu Übungszwecken entworfenen Pläne handelt, die völlig wertlos sind. Rist erkennt blitzschnell, dass diese Unterlagen, sollten sie in die Hände der Presse gelangen, beträchtlichen Schaden anrichten und die guten Beziehungen der betroffenen Länder ernsthaft gefährden könnten. So sieht er nur die Möglichkeit, sich auf das Kaufangebot des Erpressers einzulassen.
Regie
Besetzung
Brigitte Helm
Karin
Willy Fritsch
Raak, Handelsattaché
Hubert von Meyerinck
Graf Squeelen, erster Botschaftsrat
Günther Lüders
Barrick, Presseattaché
Françoise Rosay
Silvia
Otto Treßler
Der Botschafter
Heinz von Cleve
Kapitän Rist, Militärattaché
Ernst Rotmund
Kommissar Ascunto
Georg H. Schnell
Hollen
Erich Walter
Kraver, Beamter der Botschaft
Walter Franck
Minister
Herbert Gernot
Sekretär des Ministers
Franz Weber
Führer der Handelsdelegation
Karl Hannemann
Kriminalbeamter
Andrews Engelmann
Der Namenlose
Harry Hardt
Autohändler
Hans Leibelt
Bankdirektor
Kurt Seifert
Der Korpulente
Aribert Wäscher
Geldverleiher