Handlung
In den Nachwirren der Russischen Oktoberrevolution von 1917: Als die Rote Armee die Krim besetzt, wird dort Jeanne's Vater, französischer Journalist und Sympathisant der Weißgardisten, ermordet. Mit Hilfe des Bolschewiken Andreas, in den sich Jeanne verliebt hat, gelingt ihr die Flucht nach Paris. Dort kommt sie bei ihrem Onkel unter und kann in dessen Detektivbüro arbeiten. Andreas gelingt es, als kommunistischer Agent nach Paris zu kommen und Jeanne wieder zu treffen. Das gemeinsame Glück ist nur von kurzer Dauer…
Regie
Besetzung
Édith Jéhanne
Jeanne Ney
Uno Henning
Andreas Labov
Fritz Rasp
Khalibiev
Brigitte Helm
Gabrielle
Sig Arno
Gaston
Vladimir Sokoloff
Zacharkiewicz
Margarete Kupfer
Zimmermädchen
Robert Scholz
Hertha von Walther
Margot
Adolf E. Licho
Onkel Raymond Ney
Eugen Jensen
Vater Alfred Ney
Hans Járay
Emile Poitras
Josefine Dora
Frau des Juweliers
Heinrich Gotho
Mann im Zug
Victor Trivas
Passant
Mammey Terja-Basa
Diener