Handlung
Zehn Jahre Zuchthaus, davon die ersten zwei Jahre in Einzelhaft – so lautet das Urteil für Hella Lindau, die Mitte der 1930er Jahre wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt wird. Ihr Verlobter Hermann Reimers ist weiter im antifaschistischen Untergrund aktiv, muß sich aber regelmäßig bei der Polizei melden und darf Hella vorerst nicht besuchen. Als er sie im dritten Jahr endlich wiedersieht, erleidet Hella einen emotionalen Zusammenbruch. Daraufhin erreicht Hermann, daß seine Geliebte endlich in den normalen Vollzug überstellt wird. Von nun an arbeitet Hella in der Wäscherei des Frauengefängnisses und erlangt durch ihre ruhige und disziplinierte Art die Anerkennungen der meisten Mithäftlinge und Wärterinnen. Die Liebe zu Hermann gibt ihr die Kraft, die Nachricht vom Kriegsbeginn und die sich allmählich verschlechternden Haftbedingungen zu ertragen. Trotzdem verschlechtert sich Hellas Gesundheit, je näher das sehnlichst erhoffte Kriegsende rückt...
Regie
Besetzung
Jutta Wachowiak
Hella Lindau
Regimantas Adomaitis
Hermann Reimers
Slávka Budínová
Lola
Christine Gloger
Frenzel
Inge Keller
Irene
Käthe Reichel
Olser
Hans-Joachim Hegewald
Hensch
Barbara Zinn
Elsie
Katrin Sass
Barbara
Ewa Ziętek
Hilde
Friedrich Richter
Sanitätsrat
Carin Abicht
Gefangene
Dorothea Mommsen
Gefangene
Christa Pasemann
Maschinenmeister
Ursula Braun
Naudorf
Katrin Martin
Konrad
Reinhard Straube
Reimers' Genosse
Johannes Wieke
Reimers Vater
Rolf Ludwig
Gefängnisarzt
Irma Münch
Gefangene
Johanna Clas
Gefangene
Karla Runkehl
Beamtin
Christa Lehmann
Direktorin
Christa Löser
Simon
Rose Becker
Gefangene
Ellen Tiedtke
Gefangene
Inge Noack
Gefangene
Sina Fiedler-Engel
Gefangene
Christiane Lechle
Gefangene
Katharina Rothärmel
Gefangene
Gertraud Last
Wachtmeisterin
Ostara Körner
Wärterin
Katarina Tomaschewsky
Genossin
Angela Brunner
Lenchen
Karin Gregorek
Bibelforscherin
Doris Thalmer
Oma