Handlung
Eine serbische Partisanin träumt im Kriegsjahr 1941 mit einem jungen Gefährten von ihrer Liebe in einer glücklichen Welt. Beide kommen bei den Kämpfen gegen die deutschen Besatzer um. Im steten Wechsel von Realität und Vision, Ernst und Ironie durchleuchtet der Film die Widersprüche in der sozialistischen Entwicklung Jugoslawiens und fordert zur kritischen Sicht der Gegenwart auf. Erster Teil einer Filmtrilogie (es folgen: "Ein serbischer Morgen" und "Ein serbischer Mittag"), in der Regisseur Djordjevic mit lyrisch-poetischen Mitteln jeweils verschiedene Kapitel der jugoslawischen Geschichte rekonstruiert.
Regie
Besetzung
Ljubiša Samardžić
Mali
Mihailo 'Miša' Janketić
Dečak
Olivera Katarina
Devojka
Milosav 'Mija' Aleksić
Ciganin
Ljuba Tadić
Mile Grk
Siniša Ivetić
Hajnrih
Aleksandar 'Aca' Stojković
Berberin
Velimir Živojinović
Lazar
Stole Aranđelović
Faruk Begolli
Petar
Viktor Starčić
Dirigent
Karlo Bulić
Profesor
Zoran Becić
Dušan Golumbovski
Doušnik
Radmila Guteša
Danica