Handlung
Der junge Förster Rudolf wird nach einer psychischen Krankheit aus der Heilanstalt entlassen. Seine verwitwete Mutter begleitet den wortkargen Sohn in ein Pfarrhaus, wo er sich erholen soll. Dort begegnet er der Pastorentochter Anna in die er sich sofort verliebt, und beide entschließen sich, zu heiraten. Die Mutter steht der Eheschließung kritisch gegenüber und verlangt von ihrem Sohn, seinen Aufenthalt in der “Irrenanstalt” vor seiner Ehefrau zu verheimlichen. Dieses Geheimnis überschattet von Beginn an die Beziehung der jungen Eheleute, und die Last des Schweigens bringt Rudolf schließlich dazu, sich das Leben nehmen zu wollen. Erst in letzter Minute kann Anna ihn vor dieser Dummheit bewahren.
Regie
Besetzung
Henry Hübchen
Rudolf
Ulrike Mai
Anna
Lissy Tempelhof
Rudolfs Mutter
Dietrich Körner
Graf
Karin Gregorek
Gräfin
Manfred Borges
Andrees
Roman Kaminski
Bernhard
Petra Dobbertin
Julie
Peter Bause
Heide Kipp
Helmut Straßburger
Astrid Krenz