Handlung
Auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände in Dortmund wird über viele Jahre ein neuer Stadtteil gebaut. Den Mittelpunkt bildet ein künstlicher See, an dessen Ufern luxuriöse Wohnbebauung stattfindet. Die Menschen, die um das ehemalige Stahlwerksgelände herum wohnen und dort arbeiteten, können sich das Wohnen am See nicht leisten. Über fünf Jahre vergehen, bis das einstige Stahlwerk einem See gewichen ist. Planer und Anwohner, Visionäre und Zweifler werden zu Gewinnern und Verlierern dessen, was man gesellschaftlichen Fortschritt nennt. Ein Film über den Wandel der Industrie- zur Freizeitgesellschaft.
Regie
Besetzung
Ursula Klischan
Herself
Heinz Hüppe
Himself
Ludger Schürholz
Himself
Frank A. Kirsch
Himself
Willi Garth
Himself
Joachim Wegner
Himself
Anna Mihatovic
Herself
Klaus Tillmann
Himself
Hüsein Balci
Himself
Gerd Nikoleizig
Himself
Axel Gösche
Himself
Leo Tchernahovsky
Himself
Elena Tchernahovsky
Herself
Giovanna Rabe
Herself
Garvin Rabe
Himself
Regina Kujath
Herself
Günter Kujath
Himself
Georg Steupert
Himself
Manfred Renno
Himself
Alexander Doderer
Himself
Ludger Wilde
Himself
Roland Huber
Himself
Franz Pesch
Himself
Christian Falk
Himself
Norbert Kelzenberg
Himself
Olaf Greve
Himself
Ulrich Kemper
Himself
Angelika Manthey
Herself
Helmut Broich
Himself
Rainer Bücker
Himself
Peter Schmitz
Himself
Larry Hagman
Himself