Handlung
Filmische Biografie der Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, die mit ihrem Roman "Die Waffen nieder" (1899) weltweit für Aufsehen sorgte und weite Kreise für die pazifistische Bewegung gewann. Auf einer Bahnfahrt von Berlin nach Wien im Jahre 1914 erinnert sie sich der einzelnen Stationen ihres Lebens: Zunächst als Erzieherin tätig, betrieb sie Musik- und Sprachstudien, wurde Korrespondentin und gründete 1891 die "Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde". Später wurde sie Vizepräsidentin des "Internationalen Friedensbureaus" in Bern und regte die Stiftung des Friedensnobelpreises an, den sie selbst 1905 erhielt.
Regie
Besetzung
Hilde Krahl
Bertha von Suttner
Dieter Borsche
Arthur von Suttner, ihr Mann
Werner Hinz
Sir Basil Zaharoff
Käthe Haack
Baronin von Suttner
Therese Giehse
Zugreisende im Abteil
Dorothea Wieck
Therese von Gobat
Paul Bildt
Fehrenbach
Heinrich Gretler
Graf Fürstenberg
Paul Henckels
Professor Gutgesell
Erich Ponto
Minister
Rolf Moebius
Hans Quest
Alfred Neugebauer
Baron von Suttner