Handlung
Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als „Quex“ in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Regie
Besetzung
Heinrich George
Vater Völker
Berta Drews
Mutter Völker
Jürgen Ohlsen
Heini Völker
Hans Richter
Franz
Rudolf Platte
Moritatensänger
Reinhold Bernt
Ausrufer
Anna Müller-Lincke
Eine Nachbarin Völkers
Hermann Speelmans
Stoppel
Rotraut Richter
Gerda
Karl Meixner
Wilde
Claus Clausen
Bannführer Caß
Franziska Kinz
Krankenschwester