Handlung
Klassenkameraden ist ein deutscher Kriminalfilm aus dem Jahr 1984 von Rainer Bär. Er wurde für das Fernsehen der DDR produziert und am 18. November 1984 dort erstausgestrahlt. Robert Arndt wird nachts auf einer Waldlichtung an einem Bahndamm aus seinem Auto seine Jacke samt persönlichen Papieren gestohlen, während er dort durch ein zärtliches Tête-à-Tête mit einer jungen Frau, die er zuvor als Anhalterin mitgenommen hat, abgelenkt ist. Robert versucht den Täter zu verfolgen, wird aber aufgehalten, da er einen Zug auf der vielbefahrenen Bahnstrecke passieren lassen muss, er entkommt ihm schließlich. Robert erzählt seinem Freund und Arbeitskollegen Werner von seinem Malheur und die beiden beschließen, am nächsten Sonntag zur gleichen Uhrzeit zum Bahndamm zurückzukehren, um dem Täter eine Falle zu stellen und die Jacke und die Papiere zurückzuholen.
Regie
Besetzung
Alfred Müller
Hauptmann Hannes Bergemann
Otto Mellies
Helmuth Grohmann
Gert Gütschow
Dr. Richard Abel
Günter Rüger
Fred Burger
Horst Kotterba
Robert Arndt
Lothar Schellhorn
Leutnant Haase
Marijam Agischewa
Fräulein Dörfelt
Annekathrin Bürger
Frau Brettschneider
Wolfgang Lohse
Wagner
Hartmut Schreier
Werner
Nanette Oberender
Anhaltermädchen
Hannes Stelzer
Betrunkener
Jörg Hengstler
VP-Wachtmeister
Wolfgang Arnst
Arzt
Elfi Gäbel
Zahnarzthelferin
Steffie Spira
Hotelangestellte
Gertraud Last
Reinigungskraft
Margitta Lüder-Preil
Bardame
Thomas Gumpert
Erster Kriminalist
Eckhard Bilz
Zweiter Kriminalist