Handlung
Nach dem Vertrag von Versailles, der Deutschland eine eigene Luftwaffe verbot, müssen der Pour-le- Mérite-Träger Prank und andere Kriegsveteranen in Zivilberufen arbeiten. Der Plan einer privaten Fliegerschule scheitert, als eine Gruppe von Männern des linken demokratischen Lagers ein aus dem Krieg gerettetes, verstaubtes Flugzeuge verbrennt. Wegen Anstiftung zur gewaltsamen Gegenaktion wird Prank verurteilt, später aber begnadigt. Er wandert zunächst aus Hass auf die Demokratie aus, kehrt aber nach Wiedereinführung der Wehrpflicht zurück, um Oberst eines eigenen Jagdgeschwaders zu werden.
Regie
Besetzung
Paul Hartmann
Rittmeister Prank
Herbert A. E. Böhme
Oberleutnant Gerdes
Albert Hehn
Lt. Fabian
Fritz Kampers
Moebius
Josef Dahmen
Unteroffizier Zuschlag
Willi Rose
Gefreiter Krause
Carsta Löck
Gerda
Jutta Freybe
Isabel Prank
Wolfgang Staudte
Leutnant Ellermann
Heinz Engelmann
Kürassier
Heinrich Schroth
Stoluft
Paul Dahlke
Herr Schnaase
Gerhard Bienert
Gefängniswächter
Günther Jerschke
Adjutant des Kommandeurs der Flieger
Karl Meixner
Führer einer Kommunistenhorde
Otto Sauter-Sarto
Dolly Raphael
Kitty