Handlung
Anfang des 19. Jahrhunderts in Nordamerika. Der gewaltsamen Vertreibung der Indianer haben die Weißen ein neues Mittel hinzugefügt. Sie handeln ihnen ihr Land mit Kaufverträgen ab und drängen sie dadurch immer mehr in die unfruchtbaren Westgebiete. Gouverneur Harrison von Indiana ist der gierigste. Um ihm das Handwerk zu legen, versucht der Shawnee-Häuptling Tecumseh, die Indianer zu vereinigen. Es gelingt ihm, einen Stammesbund zu gründen, der das Indianerland zu unverkäuflichem Gemeineigentum erklärt. Häuptlinge, die dennoch verkaufen, werden getötet. Harrison überfällt 1811 den Hauptsitz der Anhänger Tecumsehs. Die Überlebenden fliehen nach Kanada und schließen sich den Engländern an, die mit Amerika im Krieg liegen, dem sogenannten zweiten Unabhängigkeitskrieg. Die Indianer, Tecumseh in der Uniform eines Brigadegenerals, werden aber von den unterlegenen Engländern im Stich gelassen und in einer Schlacht von den Amerikanern geschlagen.
Regie
Besetzung
Gojko Mitić
Tecumseh
Annekathrin Bürger
Eileen
Rolf Römer
Simon McKew
Leon Niemczyk
McKew
Milan Beli
Raffael
Wolfgang Greese
Harrison
Gerry Wolff
Newman
Herbert Köfer
Mac
Rolf Ripperger
Barry / Clay
Helmut Schreiber
Procter
Rudolf Ulrich
O'Brian
Ingeborg Krabbe
Frau O'Brian
Günter Schubert
Unterhändler
Winfried Glatzeder
Patterson
Mieczysław Kalenik
Fritz Links
Minja Vojvodić
Maciej Rayzacher
Mincho Nikolov
Oleg Vidov
Werner Hahn
Joe Schorn
Gerd Funk