Handlung
Deutschland im Mai 1945: Der Krieg ist vorbei, Männer kehren heim, in den Dörfern beginnt ein neues Leben. Nach 12 Jahren im Konzentrationslager kehrt auch der "Rote Schuster" (Erwin Geschonneck) in sein Heimatdorf zurück. Seine Frau ist tot, in seinem Haus wohnen andere: Gebhardt (Hans Hardt-Hardtloff), Angestellter auf dem Hof des Großbauern Winter, und dessen Familie. Der "Rote Schuster" kommt bei Hübner (Karl Kendzia) und dessen Tochter Agnes (Gudrun Ritter) unter. Immer wieder hatte er in den vergangenen schlimmen Jahren den Hass in sich gespürt, wollte sich an denen rächen, die ihn ins KZ gebracht hatten. Doch nun will er nach vorn schauen und übernimmt hier im Ort den Posten des Bürgermeisters. Er setzt sich dafür ein, dass das Dorf mit Lebensmitteln versorgt wird und bemüht sich darum, dass die faschistische Ideologie aus den Köpfen der Menschen verschwindet. Damit macht er sich auch Feinde.
Regie
Besetzung
Erwin Geschonneck
Roter Schuster
Karl Kendzia
Hübner
Gudrun Ritter
Agnes
Hans Hardt-Hardtloff
Gebhardt
Kaspar Eichel
Georg
Ellinor Vogel
Frau Winter
Kurt Kachlicki
Arthur
Katja Paryla
Edith
Lissy Tempelhof
Gräfin von Waalen
Katja Kuhl
Frau Wirsing
Fred Delmare
Höhne
Rudolf Ulrich
Göttermann
Joachim Tomaschewsky
Schwarzmeerdeutscher
Sabine Thalbach
Schwarzmeerdeutsche
Vassili Tichonowitsch Kirjanov
Nikolai
Czeslar Moissejew
Sowjetischer Offizier
Renate Krößner
Marianne
Hans Finohr