Handlung
Im Jahr 2003 fallen militärische Truppen unter Führung der Vereinigten Staaten in den Irak ein, mit dem Ziel, den irakischen Diktator Saddam Hussein zu stürzen und so zu verhindern, dass dieser an Massenvernichtungswaffen gelangen kann. Doch die Beweislage zur Begründung der Maßnahme lässt in den Augen vieler zu wünschen übrig. Daher formiert sich in der Zivilgesellschaft großer Widerstand gegen die kriegerische Intervention, welche am 15. Februar 2003 mit einer riesigen, globalen Demonstration, an der mehrere Millionen Menschen teilnehmen, ihren Höhepunkt erreicht. Mit seiner Dokumentation „Wir sind viele“ versucht der iranischstämmige Filmemacher Amir Amirani, die Formierung des Protests, dem sich auch zahlreiche prominente Unterstützer anschlossen, nachzuzeichnen und die Beweggründe beider Parteien offenzulegen.
Regie
Besetzung
Damon Albarn
Self
Brian Eno
Self
Danny Glover
Self
Richard Branson
Self
Noam Chomsky
Self
Ken Loach
Self
Mark Rylance
Self
Jesse Jackson
Self
Ron Kovic
Self
Susan Sarandon
Self
Hans Blix
Self
Medea Benjamin
Self
Vanessa Branson
Self
Wael Khalil
Self
Tony Blair
Self
Colin Powell
Self
Robert Greenwald
Self
Donald Rumsfeld
Self
John Kerry
Self
Tariq Ali
Self
Jeremy Corbyn
Self
John le Carré
Self
Joe Biden
Self
George W. Bush
Self
Tom Hayden
Self
David Blunkett
Self