Handlung
Der Zuschauer verfolgt den Lebensweg des jungen Hans Boeckel über 40 Jahre (1913 bis 1957): von der – vermeintlichen – Begegnung seines Klassenkameraden Bruno Tiches mit Kaiser Wilhelm II. bis zur bundesrepublikanischen Wirtschaftswunderzeit. Boeckel wird Journalist, verliert seine Stellung aber unter dem Nationalsozialismus, den er für ein vorübergehendes Phänomen hält. Seine erste Freundin Vera emigriert mit ihrem Vater, ebenso sein jüdischer Schulfreund. Er heiratet die Dänin Kirsten, die ihm mit ihrer Familie über die schwere Zeit hilft, bis er schließlich in den 1950er Jahren wieder erfolgreich für eine Zeitung arbeitet. Kontrastiert wird seine Geschichte mit der seines sinistren Schulfreundes Bruno Tiches, der es mit Opportunismus vom NS-Funktionär über den Schwarzhändler bis zum Generaldirektor bringt.
Regie
Besetzung
Hansjörg Felmy
Hans Boeckel
Robert Graf
Bruno Tiches
Johanna von Koczian
Kirsten Hansen
Wera Frydtberg
Vera von Lieven
Ingrid Pan
Doddy Meisegeier
Ingrid van Bergen
Evelyne Meisegeier
Jürgen Goslar
Schally Meisegeier
Tatjana Sais
Mrs. Häflingen
Liesl Karlstadt
Mrs. Roselieb
Michl Lang
Anton Roselieb
Wolfgang Neuss
Erzähler
Peter Lühr
Chefredakteur Vogel
Hans Leibelt
Lüttenjens
Lina Carstens
Vette
Pinkas Braun
Siegfried Stein
Ernst Schlott
Dr. Sinsberg
Ralf Wolter
Baderaumwärter
Horst Tappert
Lehrer Schindler
Franz Fröhlich
Obstverkäufer
Ludwig Schmid-Wildy
Alter Mann
Karl Lieffen
Obmann Wehackel
Elisabeth Flickenschildt
Mary Meisegeier
Wolfgang Müller
Hugo
Otto Brüggemann
Dr. Engler
Helmuth Rudolph
Baron von Lieven
Helmut Brasch
Herr Untermüller
Karen Marie Løwert
Frau Hansen
Emil Hass Christensen
Herr Hansen
Rainer Penkert
Studentenkabarett
Fritz Korn
Studentenkabarett
Michael Burk
Studentenkabarett