Auf der Monster-Müllkippe steht das Fest der Häutung bevor: An diesem Tag häuten sich alle Jungmonster, um so den Schritt von der Kindheit in die Pubertät zu machen.
Ickis, Krumm und Oblina erschrecken Simon in seinem Haus. In den darauf folgenden Nächten sind sie plötzlich vom Pech verfolgt: Egal, wo sie auch auftauchen, Simon ist schon da ...
Oblina lernt so viel auf eine bevorstehende Prüfung, dass sie völlig erschöpft zusammenbricht und sich das Gehirn aus dem Kopf niest.
Als Ickis, Krumm und Oblina ein verlassenes Gebäude betreten wollen, werden sie von vier sprechenden Wasserspeiern im Eingangsbereich erschreckt.
Zum Ärger von Zimbo entdeckt Ickis einen ferngesteuerten Helikopter und benutzt ihn, um Menschen aus der Ferne einen Schrecken einzujagen.
Als Grummler seinen widerwärtigen Neffen Schrummler bei ickis, Krumm und Oblina absetzt, bleibt ihnen nur eine Möglichkeit: Sie stellen ihn mit einer Geschichte ruhig.
Die Monster-Freunde sollen Grummlers Babyneffen hüten und nehmen ihn mit zu einer Müll-Jagdpartie ins städtische Krankenhaus. Doch es kommt zu einer Verwechslung.
Ein neuer Jahrmarkt öffnet in der Nähe der Stadt seine Tore. Grummler ist beleidigt und wütend wegen einer der Hauptattraktionen: einer Bahn mit dem Namen „Monster sind lustig“.
Ickis ist dabei, ein verpfuschtes Erschrecken zu projizieren, als Grummler etwas sieht, das ihn fast zur Salzsäule erstarren lässt ...
Als Grummler zur alljährlichen Lehrerversammlung fährt, übernimmt Oblina das Kommando und macht sich schnell bei allen Schülern unbeliebt.
Beim Spielen mit einem von Krumms Augen fällt es versehentlich ins Wasser und wird von einer Schlange verschluckt.
Oblina verbringt ein Wochenende bei ihren wohlhabenden Eltern. Ickis und Krumm begleiten sie und sehen, dass auch die Reichen nicht immer sorgenfrei leben.
Nachdem Krumm zum siebten Mal in einer Woche eins seiner Augen verlegt hat, will er sich einen Schädel machen lassen.
Ickis hat einen entsetzlich schnulzigen Film von Anfang bis Ende durchgestanden, um zu beweisen, dass er es kann. Jetzt gibt er damit richtig an!
Ein neues Opfer für ihre Erschreckübungen wurde auserkoren: ein scheinbar sanftmütiger Engländer - scheinbar!
Ein schräger Radio-DJ verkündet, auf der Müllhalde seien 50.000 Dollar versteckt. Viele Menschen strömen auf das Deponiegelände und durchwühlen es. Der DJ hat einen Schreck verdient!
Oblina, Ickis und Krumm entdecken einen alten 16-Millimeter-Film, den sie sich trotz Grummlers lautstarker Proteste so oft wie möglich ansehen wollen.
Als Ickis in einem Kasperletheater an der Straßenecke die kreischende, hakennasige Puppe Judy erblickt, verliebt er sich Hals über Kopf.
Ickis soll für Grummler dessen heiliges „Amulett des Enfarg“ polieren - dabei hätte er das gute Stück selbst ganz gerne.
Ein Streich kostet Krumm seine Achselhaare. Ickis reibt ihn deshalb mit einem Stapel von weggeworfenem „Superwuchs“-Haartonikum ein.
Ickis hat genug von der Monsterakademie und läuft weg. In der Fremde schließt er sich einem alten Blues-Musiker an, den man nicht erschrecken kann, weil er blind ist.
Der Snorch hat es satt, nicht reden zu können. Er lässt sich von Dr. Buzz Kutt nagelneue Stimmbänder installieren, die ihm eine wunderschöne Stimme verleihen.
Ickis verspeist versehentlich einen Schokoladenosterhasen. Die Menschennahrung verursacht bei ihm einen bösen Anfall von Schlafschrecken - die Monstervariante des Schlafwandelns.
In der Müllhalde trifft ein neuer Schüler ein: Skrink ist ein kleiner, schüchterner Kerl mit seltsamen, Lärm erzeugenden Anhängsein. Ickis soll mit ihm auf gemeinsame Monstertour gehen.
Grummlers Arbeit wird von einem mickrigen und obrigkeitshörigen Bürokraten beurteilt. Prompt wird Grummler gefeuert, weil er eine triviale Vorschrift missachtet hat.
Auf einer Pyjama-Party sollen nur Monstermädchen mitmachen dürfen. Ickis und Krumm passt das als Jungs gar nicht.