Koichi Sakakibara ist von Tokyo nach Yomiyama gezogen und kommt dort neu in die Klasse 3-3 der Mittelschule. Ein Mädchen mit einer Augenklappe zieht ihn auf seltsame Weise in den Bann.
Koichi spürt, dass an seiner neuen Schule irgendwas nicht stimmt. Auf der Suche nach dem Mädchen mit der Augenklappe gerät er in einen mysteriösen Puppenladen.
Mei erzählt Koichi, was sich vor 26 Jahren in der Klasse 3-3 der Yomiyama-Mittelschule zugetragen haben soll.
Ein Mädchen aus Koichis Klasse ist bei einem Sturz im Schulgebäude grausam zu Tode gekommen. In der Schule wächst die Angst, dass der Unfall durch einen bösen Fluch verursacht wurde.
Nachdem zwei weitere Schüler überraschend ums Leben gekommen sind, wird Koichi auf einmal von allen Mitschülern gemieden und ignoriert, ebenso wie Mei Misaki. Was geht hier vor? Wer oder was steckt dahinter?
Mei und Koichi versuchen zu ergründen, warum gerade sie zwei von den anderen Schülern der Klasse 3-3 gemieden und ignoriert werden. Koichi erfährt, dass auch seine Mutter einst Schülerin in der berüchtigten Klasse 3-3 war.
Shouji Kubodera, der junge Klassenlehrer der Klasse 3-3, begeht vor der versammelten Klasse Harakiri. Vieles deutet darauf hin, dass diese schreckliche Tat auch mit dem ominösen Bannfluch zusammenhängt.
Koichi, Mei und noch einige Klassenkameraden fahren mit Koichis Tante Reiko in einen Badeort. Dort wollen sie einen ehemaligen Mitschüler von Reiko treffen, der vor 15 Jahren auch in die Klasse 3-3 ging.
Koichi und Naoya suchen im alten Schulhaus nach einem Hinweis zu finden, wie man das Unheil der Klasse 3-3 stoppen kann. Sie stoßen auf eine Audio-Kassette mit einer Nachricht eines ehemaligen Schülers aus dem Jahre 1983.
Sommerferien. Die Klasse 3-3 fährt mit ihrem Lehrer in ein Ferienlager. Ziel des Ausflugs ist aber nicht Erholung, sondern die Hoffnung, dem Geheimnis des tödlichen Bannfluchs auf die Spur zu kommen.
Das luxuriöse Feriendomizil entpuppt sich als ein Haus des Horrors und des Todes.
Panische Angst vor dem "zusätzlichen Toten" entfacht eine Orgie der Selbstjustiz. Doch wer ist der zusätzliche Tote?