Yvonne Schrodi-Dostal lebt seit kurzem vegan. Doch hinter dem Gedanken, vegan zu leben, steckt nicht nur die Frage danach, was auf den eigenen Tisch kommt, sondern die Gestaltung des gesamten Alltags. Nun möchte Yvonne ihren Hund zukünftig ebenfalls vegan ernähren und holt sich dazu Rat bei Tierärztin Lisa Walther.
In Irland wird immer noch mit billigem Torf geheizt – dabei ist das Land zum Schutz des Klimas bereits aus dem industriellen Torfabbau ausgestiegen. Für den Eigenbedarf gilt das Verbot aber nicht. Und in Zeiten fehlender Energiesicherheit fällt der Verzicht umso schwerer, in der Landwirtschaft kommt es zu ersten Engpässen. Wie schafft Irland den Abschied vom Klimakiller Torf?
Die sichere Versorgung mit Lebensmitteln galt lange als selbstverständlich. Doch Bevölkerungswachstum, Kriege und der Klimawandel lassen unsere Ressourcen knapp werden. 2050 werden voraussichtlich knapp 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Wie werden wir in Zukunft unsere Ernährung sichern?
Die deutschen Nordseekrabbenfischer stecken in einer tiefen Krise. Niedrige Preise während der Corona-Pandemie und extrem gestiegene Dieselkosten gefährden viele Existenzen. Sie sind zudem abhängig vom Preisdiktat weniger marktbeherrschender niederländischer Großhändler. Die friesische Ingenieurin Christin Klever will das nun mit der Neuerfindung einer Krabbenschälmaschine ändern.
Spätestens seit der Annexion der Krim 2014 ist in Schweden die Angst vor einer russischen Invasion real. Und seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wird sie immer größer. Die Regierung bereitet die Bevölkerung daher auf ein Worst-Case-Szenario vor und will ihre Bürger zu Preppern erziehen.
Rund 6 Millionen Menschen haben die Ukraine schon verlassen. 730.000 von ihnen flohen über Fluchtkorridore ausgerechnet ins Land des Feindes. Untergebracht in abgelegenen Lagern in der russischen Provinz. Viele wollen Russland schnellstmöglich verlassen. Doch das gleicht einer weiteren Flucht.
Knapp vier Millionen Lkw-Fahrer sind auf den Straßen der Europäischen Union unterwegs. Neue EU-Regeln sollen ihre schwierigen Arbeitsbedingungen verbessern. Doch die Kontrolleure kommen kaum hinterher.
Seit dem 24. Februar geht ein Riss durch die russlanddeutsche Community. Beispiel Würzburg Heuchelhof, ein Stadtteil, in dem viele Russlanddeutsche wohnen: Hier wurde eine Kirche mit fünf teils riesigen "Z"-Symbolen beschmiert. Ein Schock – und zugleich ein Weckruf. Engagierte Anwohner wollen sich nun verstärkt für den Frieden in ihrem Viertel einsetzen.