Von Mephisto in die Vergangenheit zurückversetzt, beobachtet Rin, wie sich seine Mutter Yuri als Kind mit einem mysteriösen Flammenwesen anfreundet. Und wie sie später Bekanntschaft mit einem mürrischen, etwas älteren Jungen macht …
Rin wird Zeuge, wie Shirō dafür kämpft, der Sektion Nr. 13 und seinem Dasein als Versuchsobjekt zu entkommen und Exorzist zu werden. Und er erfährt, wozu die Forschungseinrichtung, die sich hinter der Fassade des „Asylums“ verbarg, tatsächlich diente.
Rin und Mephisto verfolgen, wie Shirō seine gewonnene Freiheit als Exorzist in vollen Zügen auskostet, die Bekanntschaft mit Yuri ihn dann aber wieder etwas zu zähmen vermag. Unterdessen taucht in ihrer Nähe wiederholt das blaue Irrlicht auf …
In Sektion Nr. 13 ergreift ein unbekannter Dämon Besitz von einem Versuchsobjekt und Yuri ist offenbar die Einzige, die ihn zu zähmen vermag.
Das Irrlicht nennt sich nun Satan, flieht aus der Sektion und verschwindet vom Radar. Doch Yuri gibt die Hoffnung nicht auf, ihn doch noch zu retten.
Yuri versucht, mit Satan zu fliehen, was aber gründlich misslingt. Und das Verhängnis nimmt seinen unaufhaltsamen Lauf …
Zurück in der Gegenwart wird Shiemi in den Vatikan gebracht und hat eine seltsame, aber ermutigende Begegnung auf einer Toilette.
Während Satans Geist auf der Suche nach einem Gefäß herumirrt, versuchen der Paladin und seine Exorzisten, Satans neugeborenen Abkömmling zu töten.
Satan hat sich einen neuen Körper auserkoren. Doch dieser lässt sich nicht einfach so bezwingen. Und dann trifft Shirō eine Entscheidung, die sein Leben komplett verändern wird.
Yuris Tod stellt Shirō vor eine weitere schwere Entscheidung. Derweil droht Luzifer die Welt zu vernichten und Mephisto und Shemihaza sind die Einzigen, die sich ihm noch entgegenstellen können.
Shirō bringt Rin und Yukio zu Mephisto, damit sich dieser weiter um die beiden kümmere, und will sich dann wieder aus dem Staub machen. Doch Mephisto hat seine eigenen Pläne mit ihm und den kleinen Zwillingen.
Mit dem „Schlüssel des plötzlichen Verschwindens“ lässt Rin nun seine eigene Vergangenheit Revue passieren und findet endlich die Antworten, die er sucht. Und er erhält die Gelegenheit, Danke zu sagen.