Während die Goethals-Schwestern sich auf die Beerdigung ihres Schwagers Jean-Claude vorbereiten, stellen zwei Versicherungsagenten Nachforschungen an, um der Auszahlung von Jean-Claudes Lebensversicherung zu entgehen. Irgendetwas scheint mit Jean-Claudes Tod nicht zu stimmen.
Die Dewitt-Brüder statten der ältesten Schwester Eva einen Besuch ab. Sie wollen herausfinden, was hinter dem Brand steckt, der damals das Familien-Chalet zerstörte. Die Geschwister befürchten, dass man ihnen langsam auf die Schliche kommt.
Die Schwestern schmieden ein weiteres Mordkomplott, für das sie Veerles medizinische Expertise benötigen.
Die Dewitt-Brüder setzten alles daran, um an Jean-Claudes Autopsiebericht zu kommen. Bekka bringt derweil mit einer Idee neuen Schwung in das Mordkomplott.
Ein Familienausflug der Goethals-Schwestern endete vor einiger Zeit in einem Blutbad. Die Dewitt-Brüder wollen Birgit zum genauen Ablauf des Tages befragen. Dies reißt eine alte Wunde aus der Vergangenheit wieder auf und das Geheimnis hinter ihrer Augenklappe wird endlich gelüftet.
Die Dewitt-Brüder geraten unter Druck, Jean-Claudes Tod aufzuklären, da sich herausstellt, dass die Versicherungspolice gar nicht auszuzahlen in der Lage sind. Im Rückblick erfahren wir von einem weiteren Plan der Schwestern, Jean-Claudes Leben mit einem inszenierten Selbstmord zu beenden.
Goedele fällt die Treppe hinunter und sofort verdächtigen die Schwestern Jean-Claude. Um ihn loszuwerden, heuern sie einen Auftragskiller an. Doch um davon abzulenken, wird außerdem ein Privatdetektiv mit der Beschattung Jean-Claudes beauftragt …
Die Schwestern erfahren von Eva, dass Jean-Claude sich einmal bei einem Urlaub in den Ardennen an ihr verging … was eine Schwangerschaft zufolge hatte. Sie schmieden prompt den nächsten Mordversuch, wollen damit aber bis nach Goedeles 40. Geburtstag warten.
Zwischen den Schwestern bricht ein erbitterter Streit über Jean-Claudes Tod aus. Doch plötzlich taucht Goedele auf und lüftet das Geheimnis. Was sollen die Schwestern nun tun?