In der ersten Folge treten zwölf Hobbybäcker mit ihrem Lieblingsrezept an und zeigen persönliche Kreationen. In der technischen Prüfung verwandeln sie einen Windbeutel in ein Comic-Tier mit Craquelin, gefüllt mit weißer Ganache und fruchtigem Kern. Unter dem Motto „Das bin ich“ gestalten sie abschließend eine kreative 3D- oder Motivtorte als essbares Selbstporträt – geschmacklich wie optisch frei interpretierbar. (Text: Sat.1)
n Woche zwei lädt die Jury zur edlen Tea Time: Zehn identische Kleingebäcke wie Macarons oder Eclairs sollen auf einer stilvollen Tafel glänzen. In der technischen Prüfung fordert Christian ein herzhaftes Fächerbrot mit Pesto im Hefeteig. Zum Finale heißt es „Innen wie außen“ – eine 3D-Torte soll eine Zutat geschmacklich und optisch realistisch darstellen. Nach drei Aufgaben entscheidet sich, wer das Backzelt verlassen muss. (Text: Sat.1)
Die Kiwi steht diesmal im Mittelpunkt: Aufgabe eins verlangt Geschmack und Optik mit der grünen Frucht. Dann folgt eine klassische Marzipan-Walnuss-Torte – inklusive Marzipandecke. Zum Schluss wird’s kurvig: Ein Curvy Cake in Kuppelform mit romantischem Streifenlook steht an. Am Ende heißt es wieder: Wer bleibt, wer geht? (Text: Sat.1)
Die Woche beginnt mit Biskuitrollen im klassischen Stil. Technisch wird's hefig - Buchteln mit Himbeerfüllung und Vanillesoße sind gefragt. Zum Schluss wird's kriminell: Die Kandidaten backen Torten mit mysteriösen Tatorten und helfen bei der Suche nach dem Täter. Doch einer muss erneut das Zelt verlassen. (Text Sat.1)
Sechs leere Pasteten wollen individuell gefüllt werden. Gastjuror Markus Grigo bringt mit der Kransekage dänisches Flair ins Zelt. Die Finaltorte stellt persönliche Träume der Kandidaten dar – nur „Das große Backen“ darf kein Motiv sein. Wer überzeugt die Jury, wer muss den Traum beenden? (Text: Sat.1)
Halbzeit mit Mini-Gebäck und Pipette-Drink: In der technischen Prüfung steht eine Mailänder Makronentorte mit filigranen Blüten an. Beim Finale wird ein essbares Gewächshaus samt pflanzlichen Kleingebäcken gefordert. Wer blüht auf, wer verliert die Balance – und seinen Platz im Wettbewerb? (Text: Sat.1)
Mit verstecktem Motiv im Toast starten die Kandidaten in Woche sieben. Danach gibt’s Schwarzwälder Mini-Törtchen, per Drehscheibe filigran dekoriert. Ex-Sieger Raheem bringt Pistazie, Orangenblüte und Wafer Paper als kreative Herausforderung mit. Am Ende muss erneut ein Hobbybäcker das Zelt verlassen. (Text: Sat.1)
Ein Trifle mit fünf sauberen Schichten eröffnet die Woche. Danach wird’s fettig – in 35 Minuten sollen perfekte Churro-Ringe mit Schokosauce entstehen. Zum Abschluss trotzen die Hobbybäcker der Schwerkraft mit spektakulären Gravity Cakes. Doch wer hebt ab – und für wen ist der Ofen endgültig aus? (Text: Sat.1)
Herzhaft wird’s mit Langos – frittiert und belegt aus Ungarn. In der technischen Prüfung folgt „Mojito-Mania“ als Törtchen mit Baiser-Mantel. Abschließend drehen die Torten durch: Mini- und Haupttorte sollen auf einem Karussellständer rotieren. Wer erreicht das Finale – und für wen endet die Fahrt? (Text: Sat.1)
Elegante Tartes mit perfekter Creme starten die letzte Runde. In der technischen Prüfung warten aufwendige Kakao-Mousse-Törtchen. Nach dem ersten Auszug folgt die Finaltorte: zweistöckig, mit dekorativer Durchblick-Etage. Wer holt sich goldenen Cupcake, 10.000 Euro – und den Titel 2025? (Text: Sat.1)