Überlebende und die Angehörigen der Opfer berichten die Vorgeschichten der verhängnisvollen Besuche auf dem Weihnachtsmarkt.
Die Todesfahrt verwandelt innerhalb von zehn Sekunden das friedliche Treiben auf dem Weihnachtsmarkt in ein Massaker.
Nach der Tat herrscht Stille und Reglosigkeit bei Verantwortlichen im Staat, sichtbar wird die Überforderung von Politik und Verwaltung, sowohl im Umgang mit den Opfern als auch bei der Verfolgung des Täters.
Das Versagen der Berliner Behörden. Der Umgang mit den Opfern und ihren Traumata aus der Sicht des zuständigen Psychologen.
Internationale Terrorexperten in den USA nehmen zu Möglichkeiten der Prävention Stellung. Außerdem im Fokus: wie die Angehörigen der Opfer mit Trauma und Verlust umgegangen sind.