Wir leben in einer Zeit der Wissensexplosion. Ähnliches gab es vor 2.500 Jahren schon einmal. Damals nahm die griechische Philosophie ihren Anfang. Sie ist bis heute Grundlage unserer Naturwissenschaften.
Woraus besteht die Welt? Aus Feuer, Wasser, Luft und Erde? Das war der Ansatz der alten Griechen. Dann kam die Idee der Atome – sie gilt als Leitidee des 20. Jahrhunderts. Harald Lesch stellt sie vor.
Was bewegt die Welt? Was hält die Dinge zusammen? Es sind Grundkräfte, die tief in der Materie versunken sind. Harald Lesch verrät, was es damit auf sich hat.
In der modernen Weltvorstellung sind die Atome teilbar geworden: Es gibt Elektronen, Atomkerne, Protonen, Neutronen und Quarks. Wie wird das alles zusammengehalten?
Es gibt in diesem Universum einen geheimnisvollen Stoff – einen Stoff, den es eigentlich gar nicht geben kann. Eine Verbindung von zwei Gasen, die zusammen eine Flüssigkeit ergeben: Wasser.
Das Leben auf unserem Planeten ist ein Wunder. Wundervoll ist es vor allem wegen der Flüssigkeit schlechthin – dem Wasser. Wussten Sie, dass Wasser gar nicht von hier ist? Es ist etwas Außerirdisches – Harald Lesch verrät, warum.
Ozeane, Flüsse und Eis an den Polen: Unser Planet ist voller Wasser. Gibt es auf anderen Planeten auch Wasser? Harald Lesch erzählt, wie das Wasser im Universum verteilt ist.
Wir leben auf dem Boden eines Luftmeeres – der Atmosphäre. Warum hat unsere Erde eine Atmosphäre? Warum fällt sie uns nicht auf den Kopf? Welche Naturgesetze regulieren sie?
Das Klima auf der Erde war nie stabil. Es hat sich immer verändert, teilweise dramatisch und ungeheuerlich. Die Klimageschichte der Erde ist eine der interessantesten Geschichten, die es zu erzählen gibt.