Die Bergretter finden eine bewusstlose Taucherin in einer Felsspalte. Kurz darauf meldet die hochschwangere Sophie Zeidler ihren Mann Paul als vermisst, der am Dachstein klettern war. In einer Berghütte finden Sophie und Andreas Pauls Sachen und Frauenkleider, sein Auto enthält Tauchausrüstung. Die gerettete Taucherin entpuppt sich als Sophies Schwester Annie, die nach dem Erwachen keine Erinnerung an Paul oder eine Tauchexkursion hat. Goldmünzen und ein Buch deuten auf eine gemeinsame Schatzsuche nach einem im Zweiten Weltkrieg verschollenen Gold hin, bei der sich vermutlich auch Paul befindet.
Andreas und Tobias retten die blinde Paula, die ihren Vater Carsten in den Bergen verloren hat. Paulas Mutter Johanna bittet um Hilfe, doch die Suche verläuft zunächst erfolglos. Ein Hüttenwirt gibt den Hinweis auf den Gämsepfad, während eine Zeugin die beiden am Gletscherweg gesehen haben will. Die widersprüchlichen Angaben von Zeugen und die Tatsache, dass auch Paulas Mutter im Berg unterwegs war, erschweren die Suche. Schließlich müssen sich die Bergretter auf Paulas Wahrnehmung verlassen, um ihren Vater zu finden.
Ein Notruf von dem schwer verletzten Thomas Wieser erreicht die Bergretter, doch die Verbindung bricht ab, bevor seine Position ermittelt werden kann. Seine Warnung: Seine Tochter Maries Schulklasse ist zur Friedenskirche am "Schwarzen Riesen" unterwegs und in großer Gefahr, da mit dem Berg etwas nicht zu stimmen scheint.
Eine Gruppe Extremsportler, darunter Sarahs Bruder Joss, filmt riskante Snowmobil-Stunts im Dachsteingebirge. Joss fährt für eine Aufnahme in eine gesperrte Zone und verursacht einen Unfall, aus dem Andreas und sein Team ihn in einer lebensgefährlichen Rettungsaktion befreien können.
Ein Braunbär ist in Ramsau aufgetaucht und hat Schafe gerissen. Gleichzeitig werden Andreas und sein Team zu einer ungesicherten Bergsteigerin gerufen, die sich als Susanne Tiefenseer herausstellt – eine Bären-Expertin und alte Bekannte, die nach 20 Jahren in ihren Heimatort zurückgekehrt ist.