Er galt schon bei seinen Zeitgenossen als "Vater Europas": Karl der Große (vermutlich 748-814). Er schuf ein Fundament, das den Kontinent prägte.
"Das Staunen der Welt" nannten manche Zeitgenossen den Staufer Friedrich II. (1194-1250), dessen Reich von Sizilien bis zur Nordseeküste reichte.
Die populärste Deutsche des Mittelalters. Sie war Visionärin, Naturwissenschaftlerin, Politikerin, Komponistin, Theologin und Kloster-Managerin.
Die Regierungszeit Karls IV. zählt zu den dramatischsten Epochen der deutschen Geschichte. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts rafft die Pest ein Drittel der Deutschen dahin.
Wie sich der junge Priester Müntzer in einer Zeit der Reformation gegen die kirchliche und weltliche Obrigkeit wendet.
Er gilt als einer der schillerndsten Monarchen der Neuzeit: Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, genannt "August der Starke" (1670 bis 1733).
"Ich bin kein Marxist.", kokettierte Karl Marx, der mit seinem Werk wie kein Deutscher seit Luther den Lauf der Weltgeschichte beeinflusste.
Mythen und Legenden ranken sich um die Gestalt Ludwig II. von Bayern (1845-1886), den man den "Märchenkönig" nennt.
Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Wie Rosa Luxemburg um mehr Gerechtigkeit kämpft.
Zeigt mit "Gustav Stresemann und die Republik", dass die erste deutsche Demokratie nicht zwangsläufig scheitern musste.