In zehn Folgen erzählt "Die Kanada-Saga" die außergewöhnlichen Geschichten der Menschen, Orte und Ereignisse, die Kanada geprägt haben.
Hunderte indigener Völker mit hochentwickelten Kulturen leben bereits vor der Ankunft der Europäer auf dem Territorium, das wir heute als Kanada kennen.
Eine neue Generation von Pionieren, Rebellen und Abenteurern liefert sich einen Wettstreit um die Reichtümer Kanadas: seine natürlichen Ressourcen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika erklären dem Vereinigten Königreich 1812 den Krieg und greifen die britischen Kolonien im heutigen Kanada an.
Kanada ist ein riesiges, unerschlossenes Land. Erfinder und Unternehmer beginnen, die nötige Infrastruktur zu schaffen, um das Potenzial des Landes auszuschöpfen.
Kanada sieht sich durch die Expansionspolitik der US-Amerikaner bedroht. Und das Interesse der Briten, die Kolonien in Nordamerika zu halten, wird immer geringer.
Als in Europa 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, betritt Kanada zum ersten Mal die Weltbühne und nimmt als britisches Dominion an den Kämpfen teil.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wächst Kanadas Bevölkerung rapide. Es kommt zu einem ungeheuren Wohlstand. Doch der ist nur von kurzer Dauer - schon bald erlebt das Land unerwartete Probleme.
Im Zweiten Weltkrieg kämpft Kanada an der Seite der Alliierten. Vor allem als Produzent von Waffen und Jagdflugzeugen ist das Land von entscheidender Bedeutung.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt Kanada eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, aber nicht alle geben sich mit dem Status quo zufrieden.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts versucht Kanada, die Komplexität seiner vielfältigen Bevölkerung zu meistern.