Der glücklose Kimihito findet sich in einem Austauschprogramm der Regierung wieder, das ihn dazu zwingt, sich um Miia zu kümmern – ein extrem anhängliches Monstermädchen, das halb Schlange ist.
Just als Kimihito denkt, er hätte sich an Miia gewöhnt, stehen zwei neue Monster-Mädchen auf der Matte, die für reichlich Chaos sorgen: Papi, eine Harpyie, und Centorea, eine Zentaurin!
Die drei Monster-Mädchen wohnen jetzt bei Kimihito. Fast sieht es so aus, als könnte die angespannte Situation nicht noch weiter eskalieren, da macht Smith eine überraschende Ankündigung.
Bei Kimihito zu Hause taucht ein seltsames Wesen auf, und Miia fällt ihm prompt zum Opfer. Wer ist diese schleimige Kreatur? Und ist sie Freund oder Feind?
Bei Kimihito tauchen Mitarbeiter der Inter-Arten-Austauschagentur auf. Die Mädchen machen sich mit Suu aus dem Staub, doch die Agentur-Leute sind aus einem ganz anderen Grund gekommen.
Für Kimihito jagt eine prekäre Lage die nächste, als bei Miia die Häutung einsetzt und Papi sich anschickt, ein Ei zu legen. Ein zwielichtiger Regisseur will derweil die ganze Tortur filmen.
Kimihito und Co. machen die Bekanntschaft von „MON“ – einer unkonventionellen Spezialeinheit, die komplett aus Monster-Mädchen besteht. Eine Spinnenfrau zeigt Interesse an Kimihito.
Rachnera verursacht Probleme durch schlechte Kommunikation oder durch Eifersucht – das kann man so oder so sehen. Als Kimihito dann eine Erkältung erwischt, müssen sich die Mädchen darauf verlassen, dass Suu ihm hilft.
Die Mädchen wollen herausfinden, ob Smith und Kimihito ein Date haben, doch ihr Plan geht nach hinten los. Miia schafft es trotzdem, mit ihrem Schatz auszugehen, doch es kommt alles anders als sie dachte.
Papi wünscht sich einen Ausflug in den Wald, ohne zu wissen warum – bis die Gruppe von einem Baum angegriffen wird! Später geht Cerea mit Kimihito aus, und ein Teufel nutzt ihre Unsicherheit aus.
MON ist es leid, dass Kimihito dauernd mit den Mädels ausgeht. Also engagieren sie ihn für einen Tag als ihren „Freund“. Später wird der Verfasser eines Drohbriefes aufgedeckt!
Laut Dullahan Lala schwebt Kimihito in Lebensgefahr. Auch wenn er den Mädchen versichert, dass er am Leben bleiben wird, könnten ihre Versuche, sein Leben zu retten, tatsächlich sein Ende bedeuten.