Es wird Frühling im Mumintal. Die Muminfamilie erwacht aus ihrem Winterschlaf. Mumin, Schnüferl und Mumrick finden einen Zylinder, der sich bald als Zauberhut entpuppt. Aus Eierschalen werden kleine Wolken. Mumin, Schnüferl und das Snorkfräulein reiten begeistert auf den fliegenden Wölkchen.
Mumin, Schnüferl, das Snorkfräulein und Mumrick spielen Blindekuh im Muminhaus. Mumin versteckt sich im Zauberhut und wird in einen Wicht verwandelt. Er gibt sich als der Kalifornische König aus und gerät mit Schnüferl in Streit, den erst Mama schlichten kann. Sie erkennt ihren Mumin.
Mumin fängt einen Ameisenlöwen und will an ihm den Zauberzylinder testen. Er beschwert den Hut mit Papas Wörterbuch. Lauter Wörter rennen im Haus herum. Weil Mama putzen muss, will Papa den Hut endlich loswerden.
Papa will den Zauberhut nicht länger im Haus haben. Der Zylinder landet im Fluss. Dort wo der Hut gesunken ist, geschehen wunderliche Dinge: Die Fische verwandeln sich in Kanarienvögel, und das Wasser wird zu köstlichem Himbeersaft.
Mama macht Großputz und wirft aus Versehen Samenkörner in den Zylinder. Während des Mittagsschlafes verwandelt sich das Muminhaus in einen Dschungel. Mumin, Mumrick und Schnüferl haben ihre Freude daran. Doch dann muss aufgeräumt werden.
Es ist Sommer im Mumintal. Die nervösen neuen Gäste Fitslan undTotslan erschrecken die Mumins mit der Nachricht, dass die schreckliche Mora auf dem Weg ins Tal ist. Alle Bewohner verbarrikadieren sich in ihren Behausungen. Am nächsten Morgen fegt die Mora mit Rauhreif über das Mumintal.
An einem Sommertag erscheint die schreckliche Mora und fordert den Inhalt von Fitslans und Totslans Koffer. Es wird eine Gerichtsverhandlung abgehalten. Mama bedient sich des Zauberhutes und verwandelt eine handvoll Kirschen in funkelnde Juwelen. Die Mora zieht mit ihrer Beute ab.
Es ist Herbst. Mumrick reist ab und will erst im Frühjahr zurückkommen. Mumin ist darüber sehr traurig. Totslan und Fitslan versuchen, ihn aufzuheitern und zeigen ihm das Geheimnis des Koffers: einen schillernden Rubin. Mama dagegen hat Pech: Sie verliert ihre Handtasche.
Noch immer suchen alle nach Mamas Handtasche. Auch die zum alljährlichen Herbstfest geladenen Gäste helfen mit. Des Rätsels Lösung: Totslan und Fitslan haben sich die Tasche ausgeliehen und geben sie endlich zurück. Die Herbstgartenparty kann beginnen.
Totslan und Fitslan zeigen allen Gästen des Herbstfestes ihren roten Rubin. Der Edelstein strahlt so intensiv, dass der Zauberer vom Mond aufmerksam wird. Er reist an und versucht, den Rubin zu kaufen. Doch die Wichte sind unnachgiebig. Der Zauber lässt sich ablenken und findet Gefallen am Feiern.
Die Herbstgartenparty ist in vollem Gange. Der Zauberer erfüllt jedem einen Wunsch. Mumin lässt seinem Freund Mumrick einen schmackhaften Gruß schicken, Mama wünscht sich ihren Mumin sehnsuchtsfrei und Papa erhält einen Buchumschlag. Nur das Snorkfräulein ist mit ihren neuen Augen unzufrieden.
Das Fest dauert bis in die Morgenstunden. Der Zauber beschenkt alle Gäste großzügig. Totslan und Fitslan entschließen sich, dem Zauberer den roten Rubin zu geben. Froh macht sich der Zauberer auf den Heimweg. Auch die anderen Gäste verabschieden sich. Die Herbstgartenparty ist zu Ende.
Papa will auf Seereise gehen. Also segelt die Muminfamilie zu einer der unbewohnten Inseln vor der Küste. Auf seiner Forschungstour stößt der Hemul auf Hatiflaken. Die seltsamen kleinen Wesen können sich elektrisch aufladen. Sie jagen dem Hemul Angst ein. Mumrick hilft, die Hatiflaken zu vertreiben.
Ein aufkommender Sturm verhindert die Heimreise. Die Muminfamilie sucht in einem Zelt Unterschlupf. Nachts kommen die Hatiflaken und holen sich ihr Barometer vom Hemul. In dem Tumult bricht das Zelt zusammen und die Mumins verbringen eine spannende Nacht im Freien
Am Tag nach dem Sturm scheint wieder die Sonne. Schnüferl regt zur Schatzsuche an. Er selbst findet Gold und einen Korkgürtel, Mumin eine Schneekugel und das Snorkfräulein stößt auf eine Holzfigur. Gemeinsam bauen sie ein Floß, um ihre Schätze mitnehmen zu können.
Die kleine My bringt das unsichtbare Mädchen Ninni zu den Mumins. Sie sollen helfen, Ninni von ihrer Schüchternheit zu kurieren. Alle verhalten sich gutmütig, fürsorglich und liebevoll. Langsam fasst Ninni Vertrauen. Als sie für ein Missgeschick nicht geschimpft wird, wird Ninni endlich sichtbar.
Hemul weckt die Mumins aus ihrem Winterschlaf auf. Sie sollen den Weihnachtsabend mitfeiern. Die unwissende Muminfamilie lernt schnell, was es mit dem Weihnachtsfest auf sich hat. Sie schmücken einen Baum, besorgen Geschenke und laden Gäste ein.
Winter im Mumintal. Mumin erwacht aus dem Winterschlaf und findet sich nur schwer in der veränderten Winterwelt zurecht. Er lernt den Jungen Too-Ticky kennen, der sich mit seinen unsichtbaren Mäusen in Papas Badehaus eingerichtet hat. Mumin und Too-Ticky schließen Freundschaft.
Das kleine Mädchen My genießt den Schnee in vollen Zügen. Als sie Hunger bekommt, holt sie sich frech im Muminhaus alles, was sie braucht. Mumin erwacht und ist über den Diebstahl sehr erschrocken. Dann lernt er My kennen.
Too-Ticky, Mumin und My erwarten die eisigste Kälte und bereiten sich sorgfältig darauf vor. Too-Ticky weiß, dass jeder zu Eis erstarrt, der der schrecklichen Dame der Kälte in die Augen blickt. Am frühen Morgen zieht sie tatsächlich durch das Mumintal.
Der Winter hält an. Um die Sonne hervorzulocken, sammeln Too-Ticky und Mumin Brennmaterial und entzünden ein riesiges Feuer. Die verfrorene Mora taucht auf, verschreckt alle Talbewohner und versucht, sich am Feuer aufzuwärmen. Am nächsten Morgen freut sich Mumin über die ersten Sonnenstrahlen.
Durch Too-Ticky lernt Mumin einen Troll kennen. Er kann es nicht glauben, dass seine Ahnen auch so ausgesehen haben sollen. Ein Blick ins Familienalbum ist auch nicht sehr aufschlussreich. Doch das Verhalten des Trolls liefert einen Hinweis.
Der Hemul als neuer Wintergast beeindruckt alle mit seiner Sportlichkeit. My konkurriert mit dem geübten Skifahrer und macht dabei keine schlechte Figur. Mumin muss es auch versuchen, doch er hat weniger Erfolg.
Auf der Suche nach seinen Brüdern, den Wölfen, kommt der kleine Hund Sorry-OO ins Mumintal. Hemul will seine Freundschaft erringen, doch Sorry-OO weist ihn zurück. Er sucht seine Brüder. Als er die Wölfe findet, gerät er in große Gefahr.
Der Winter ist vorüber. Die Wintergäste verlassen das Mumintal. Beim Schlittschuhlaufen bricht die kleine My ins tauende Eis. Wer kann sie retten?
Ein beunruhigender Brief von Fillyjonk dämpft die heitere Frühjahrsstimmung der Muminfamilie. Fillyjonk warnt vor einer kommenden Katastrophe. Mama eilt zu ihr. Währenddessen zerstört ein gewaltiger Sturm Fillyjonks ungeliebtes Haus. Mama und Mumin laden Fillyjonk ein.
Beim Fischen geht Mumin ein kleiner Drache ins Netz. Mumin will ihn als Haustier behalten. Doch der Drache kann ihn nicht leiden. Viel lieber mag er Mumins Freund Snuffkin, was diesem aber bald sehr lästig wird.
Es regnet im Mumintal. Papa liegt mit einer Erkältung im Bett und liest der Familie aus seinen Jugenderinnerungen vor. Als kleiner Mumintroll lebte er im Waisenhaus. Da er einsam und unglücklich war, schlich er sich eines Nachts davon. Dabei traf er auf den Erfinder Frederiksen.
Muminpapa liest das zweite Kapitel seiner Jugenderinnerungen vor. Erfinder Fredriksen hat mitten im Wald ein großes Schiff gebaut. Als er es zu Wasser lassen will, bittet er den befreundeten Drachen Edward um Hilfe.
Papa liest weiter: Vom Schiff aus beobachten die drei Reisenden, wie die böse Mora am Ufer die Lehrerin aus dem Waisenhaus verfolgt. Muminpapa schreitet heldenhaft zur Rettung. Bald führt die Lehrerin an Bord ein strenges Regiment. Doch dann wird sie von einer Horde Kliptasaren entführt.
Fredriksen sucht in einer Bucht Schutz vor einem herannahenden Sturm. Eine dicke Wolke lässt sich auf dem Schiff nieder. Wegen eines Kliptasars gerät das Schiff doch noch mitten in den Sturm. Es wird gefährlich. Plötzlich steigt die Wolke auf und hebt die ‚Symphonie der Meere‘ mit in die Lüfte.
Muminpapa und seine Freunde gehen an Land und treffen Mimbel. Das Mädchen lädt alle zum 100. Geburtstag des Königs der Könige ein. Anfangs ist Muminpapa vom König enttäuscht, weil sich dieser recht unköniglich benimmt. Trotzdem will Muminpapa den König aus der Nähe sehen und nimmt am Lottospiel teil.
Fredriksen bleibt als Königlicher Hoferfinder auf der Insel. Muminpapa übernimmt das Schiffskommando und beschließt, eine Kolonie zu gründen. Ein Geist versucht vergeblich, alle zu erschrecken. Erst durch Fredriksen erlangt er sein Selbstvertrauen zurück.
Muminpapa erzählt, dass Fredriksen ihn und seine Freunde auf die Jungfernfahrt seines fliegenden Unterwasserschiffes mitgenommen hat. Das Fliegen hat allen gefallen. Doch die Unterwasserwelt war ihnen zu gefährlich. Denn ein streitlustiger Seelöwe hat sie alle erschreckt.
Nach der Unterwasserreise erwartet die Freunde ein freudiges Ereignis an Land: Rodschuret will heiraten. Seine Braut ist Schnüferls Mama. Als einen der Hochzeitsgäste wird der unbeliebte Hemul erwartet. Der ist jedoch verhindert und schickt ein wertvolles Hochzeitsgeschenk.
Papa liest das letzte Kapitel seiner Memoiren vor. Der Sommer auf der Insel ist vorüber. Herbststürme ziehen auf. Muminpapa hilft Fredriksen, das Haus winterfest zu machen. Rodschuret und seine junge Frau bitten um Aufnahme. Denn ein Sturm hat ihr Haus zerstört.
In einer heißen Sommernacht bricht der Vulkan auf der nahegelegenen Insel aus. Die Erde bebt und es regnet Asche vom Himmel. Die Lavamassen lösen eine Springflut aus. Das Mumintal wird überschwemmt. Die Mumins retten sich auf den Dachboden ihres Hauses.
Am Morgen nach dem Vulkanausbruch veranstaltet die Muminfamilie ein sorgloses Picknick auf dem Dachboden. Doch das steigende Wasser zwingt sie, das Muminhaus zu verlassen. Ein vorbeitreibendes, eigenartiges Haus wird zu ihrer neuen Unterkunft. Eine spannende Reise ins Ungewisse beginnt.
Die Mumins treiben in ihrem neuen Haus fort in Richtung Föhrental. Neugierig erkunden sie alle Räume und entdecken den Requisitenraum. My ist begeistert von den vielen Schachteln, Kisten und Kostümen. Emma, die alte Theaterratte taucht auf. Sie hält die Muminfamilie für Kunstbanausen.
Das schwimmende Theater mit seinen verschiedenen Räumen bietet für jeden der neuen Bewohner viel Interessantes. Snorkfräulein fühlt sich in einem prächtigen Kostüm schöner denn je und Theaterratte Emma erzählt vom Bühnenleben. Alle entschließen sich, eine Aufführung vorzubereiten.
Papa hat es satt, auf dem Wasser herumzutreiben. Er bindet das Theater an einen Baum. Mumin und Snorkfräulein übernachten in den Ästen. Emma knotet nachts das Seil wieder auf. Das Theater treibt davon. Am anderen Morgen machen sich die Mumintrollkinder alleine auf und erreichen endlich trockenes Land.
Snuffkin, der Wanderer, trifft auf seinem Weg ins Mumintal die kleine My. Gemeinsam spielen sie den Hemulen im Hemulpark einen Streich und verstecken deren Verbotsschilder. Eine Horde Waldkinder schließt sich My und Snuffkin an. Gemeinsam wollen sie das Mumintal erreichen.