In Waltons Mountain treibt ein Habicht sein Unwesen. Er macht sich über die Hühner her. Außerdem bringt der neue gut aussehende Reverend die Damen der Stadt durcheinander. Auch die Zuspitzung des Kriegs durch den Eintritt Englands sorgt für Unruhe.
Die Waltons nehmen einen herumstreunenden Waisenjungen auf. Als sie ihn in ein Waisenhaus bringen, läuft der Junge weg.
Kaum ist Ben Walton nach Norfolk gezogen, um dort zu arbeiten, erhält die Sägemühle der Waltons einen Großauftrag. Der junge Mann fehlt jetzt an allen Ecken und Enden. Sein Bruder Jason kümmert sich mittlerweile um eine alte Einsiedlerin.
Der Cherokee Joseph und sein Enkel suchen eine heilige Begräbnisstätte. Sie finden sie unter der Scheune der Waltons. Um den Ort zu reinigen, zündet Joseph die Scheune an. John Walton läßt ihn verhaften. Doch Großvater Sam und Elizabeth haben Mitleid.
Bei einem Urlaub am Meer lernen die Waltons ein junges Mädchen kennen. Lisa stammt aus England und scheint ziemlich verstört. Obwohl, oder gerade weil, ihr Land in Gefahr ist, will sie nicht zurück. Jason nimmt sich des Mädchens an.
Erin Walton und Gerald Haines sind schon seit ihrer Kindheit befreundet. Als Gerald dem Mädchen einen Heiratsantrag macht, lehnt sie jedoch ab. Daraufhin meldet sich Gerald freiwillig zur Armee.
Die Geburt von Mary Ellens erstem Kind steht kurz bevor. Sie möchte ihr Kind bei den Eltern gebären, doch ihr Mann Curt plädiert für das Krankenhaus. Durch Cassie, deren Kind tot geboren wurde, bekommt Mary Ellen Angst: Wird ihr Kind leben?
Der Krieg macht sich auch in Waltons Mountain bemerkbar. So wird Mary Ellens Mann, Curtis, zum Lazarettdienst einberufen. Auch Gerald wird eingezogen. Er besucht Erin. Keiner ahnt, dass es ihr letztes Zusammensein ist.
Am Teich der Waltons findet ein Manöver statt. Durch das Manöver wird Großvaters Fischbestand vernichtet. Und Mutter Olivia wird bewusst, in welch greifbare Nähe der Krieg gerückt ist. Sie versucht, die noch unberührte Landschaft in Bildern festzuhalten.
Jim Bob lernt Joe Douglas kennen. Der ist aus dem Waisenhaus ausgerissen. Joe ist auf der Suche nach seiner Schwester. Gemeinsam mit ihr will er nach Florida verschwinden. Jim Bob möchte sich den beiden anschließen.
John-Boy hat seinen Weihnachtsbesuch abgesagt. Olivia ist darüber maßlos enttäuscht. Auch mit den beiden Gastkindern kommt sie nicht zurecht. Sie möchte sie zurück nach Washington schicken. Doch damit treibt sie die beiden zu einer Verzweiflungstat.
Die Waltons haben endlich die Hypothek ihrer Sägemühle abbezahlt. Mit Freunden und Verwandten wird deshalb ein großes Fest gefeiert. Doch die Freude währt nicht lange: Ike Godsey hat sich in ernste finanzielle Schwierigkeiten gebracht.
Es ist Krieg. Der deutschstämmige Willie Brimmer zieht mit seiner Familie nach Waltons Mountain. Eine Welle des Misstrauens schlägt ihm entgegen. Nur die Waltons helfen der Familie gegen bösartige Verdächtigungen.
Der Frühling liegt in der Luft. Bei den Waltons macht er sich auf seltsame Art bemerkbar: Die Jungs werden immer rebellischer, streiten mit ihren Freundinnen und prügeln sich sogar. Mamie Baldwin dagegen plagen Todesahnungen.
Jason soll bei Mrs. Wilkens Musikfest spielen. Da sie seinen Freund Josh, einen Schwarzen, nicht auftreten lassen will, verzichtet auch Jason auf die Teilnahme. Die Waltons wollen ihr eigenes Fest feiern. Doch Josh hat keine Lust mehr, mitzumachen.
Die silberne Hochzeit von John und Olivia steht bevor. Alle Familienmitglieder sind fieberhaft mit Vorbereitungen für den großen Tag beschäftigt.
Verdie Foster, die Nachbarin der Waltons will mehr über ihre Vorfahren wissen. Gemeinsam mit Jason sucht sie nach Dokumenten, die ihre Herkunft belegen. Elizabeth hat sich inzwischen einen Soldaten als Brieffreund zugelegt.
Jim-Bob und Ben sollen im Auftrag ihres Vaters einen Stapel Baumstämme festmachen. Da das Wetter so schön ist, gehen die beiden lieber schwimmen. Als Elizabeth auf die Baumstämme klettert, nimmt das Unglück seinen Lauf.
In den USA herrscht eine große Wirtschaftskrise. Sie macht auch vor Waltons Mountain nicht halt. John-Boy kehrt überraschend aus New York zurück. Er überlegt, wie man in der Gegend Arbeitsplätze schaffen könnte.
John-Boy hat seiner Freundin Daisy einen Heiratsantrag gemacht. Da wird er von seinem Chef als Berichterstatter in London vorgeschlagen. Die Entscheidung zwischen Ehe und Beruf wird ihm aber abgenommen.
Großmutter Ester kehrt nach einem Schlaganfall nach Waltons Mountain zurück. Ihr Sprachzentrum ist gestört. Auch sonst ist sie nicht mehr die Alte: Sie ist jedem und allem gegenüber unglaublich tolerant und freundlich.