Morgengymnastik – eine bekannte und weit verbreitete Übung besonders für eher weniger bewegungsfreudige Zeitgenossen. Auch in der Stuttgarter Wilhelma braucht eine ganze Reihe von Tieren Bewegung – wie z. B. die Elefanten. Alle Verantwortlichen und Tierpfleger im Stuttgarter Zoo wollen ihren Tieren das Leben so angenehm wie möglich machen. Dazu gehört auch Bewegung. Pfleger Volker Scholl und Volker Kruschenski reiten fast jeden Tag mit Cella und Molly, den beiden Elefantendamen, durch die Wilhelma. Frühmorgens begegnet ihnen oft Gerhard Popp bei seinem Spaziergang zum Kiosk am Wilhelma-Eingang. Er ist mit Gerda und Fritzi unterwegs, zwei Brillenpinguinen, denen es die Stofftiere im Kiosk ganz besonders angetan haben. Neben Cella, Molly, Fritzi und Gerda sind auch dabei: ein Alpaka-Jungtier mit Nabelbruch, Känguru Franz mit Zahnschmerzen, ein schwangeres Drillweibchen, eine Galavorstellung der Seelöwen mit Gesangseinlage für Besucher und vieles mehr. (Text: SWR)
Anton hat Ärger mit Hortensia und Corinna – eine der beiden Damen hat ihm schon eine geklebt und ihn dabei ziemlich böse am Hinterteil erwischt. Das wäre nicht weiter der Rede wert, wenn Anton nicht der 600 Kilogramm schwere Eisbärmann in der Wilhelma wäre. Die beiden Eisbärdamen sind schwanger, und Anton ist ihnen zu aufdringlich geworden. So kam es zu dem Familienkrach. Nun muss Antons Verletzung erst behandelt werden und danach geht’s in ein Einzelapartment, bis der Nachwuchs da ist. Tierarzt Dr. Rietschel muss Anton narkotisieren, damit beide Aktionen problemlos über die Bühne gehen können. Außerdem: Woran liegt es, dass Geier halbverwestes Fleisch fressen können, ohne dass ihnen dabei übel wird? Zwischendurch begleitet die Sendung Elke Kastner mit ihren Gorillababys in der Aufzuchtstation und macht Bekanntschaft mit Nashorn Bruno, der Fuß- und Augenprobleme hat. (Text: SWR)
Bruno ist ein überaus vitaler Nashornbulle. Drei prächtige Nashornkinder hat Bruno der Zoowelt und ihren Besuchern schon beschert. Sani, die Stuttgarter Nashorndame, ist die Mutter. Doch plötzlich ist die erfolgreiche „Zusammenarbeit“ der beiden ins Stocken geraten: Bruno hat’s am Fuß und humpelt. Und dann die Augen! Diagnose: Grauer Star am rechten Auge. Wie man ein tonnenschweres Nashorn mit solchen Leiden behandelt, ist eines der Hauptthemen dieser Folge von „Eisbär, Affe und Co“. Außerdem wird in dieser Sendung ein abgemagertes Storchenküken gerettet, Nachwuchs steht an bei den Ziegen und auch die Leopardin Meshed wird bald ein Baby bekommen. (Text: SWR)
Manchmal haben ganz kleine Zoobesucher auch das Glück, hinter die Kulissen der Wilhelma zu schauen. Zum Beispiel Florian. Er hat ein Preisausschreiben gewonnen. Seine Lieblingstiere sind Giraffen und Okapis, die er heute zusammen mit Pfleger Gerd Lorenz ganz aus der Nähe anschauen darf. Außerdem: Eine Stabheuschrecke entwischt aus ihrem Terrarium – keiner weiß, wie. Fütterung bei den Seelöwenkindern. Seidenspinne im Wintergarten. Joghurtessen bei den Gorillas und überall Nachwuchs, auch bei den Leoparden. (Text: SWR)
In der Wilhelma ist ein Poitou-Esel auf die Welt gekommen. Für Eselmutter Harina ist es das erste Kind. Sie hat genug Milch zum Säugen, aber das Junge kommt nicht auf die Beine. Wie können es die Wilhelma-Tierpfleger schaffen, den kleinen Esel doch noch an die Muttermilch zu bringen? Außerdem: Die ersten Schritte des drei Tage alten Leopardenbabys, die Wilhelma-Lehrlinge, die zeigen, was sie beim Schafe-Scheren drauf haben, ein Wildschwein-Eber mit Fortpflanzungsproblemen, Rosinenhölzer für junge Gorillas und Viljas letzter Zahn … (Text: SWR)
Franz hat Zahnschmerzen und der Befund ist klar: Der Zahn muss raus! Der Arzt ist da, Termin ist vereinbart, nur der Patient will nicht so richtig, denn Franz ist ein Känguru, das bekanntlich große Sprünge machen kann. Daran hindert ihn aber der Narkosepfeil von Wilhelma-Tierarzt Wolfram Rietschel. Und schon kann die Operation beginnen. Außerdem im Angebot ein Nashorn-Geburtstag mit Riesentorte! Der erste Besuch der jungen Gorillas N’Dowe und N’Dhia bei einer neuen Gorillafamilie wird begleitet, und Ferdinand der Krake isst am liebsten Austern. (Text: rbb)
Kamelbaby Kassandra hat Angst vor Kamelhengst Tobruk, der allem misstraut, was ihn die Gunst seiner Kameldamen – oder auch der Tierpflegerinnen kosten könnte. Also hat er Kassandra gebissen und bekommt nun einen Maulkorb. Leichter gesagt, als getan, denn Tobruk misst stattliche zweieinhalb Meter. Außerdem in der siebten Folge: Gerhard Popp und Mario Rehmann auf Entenjagd im Freiflug-Gehege. Die Pille für ein Flusspferdweibchen und dann Nachwuchs bei Seelöwin Lucy. (Text: SWR)
Heinz Scharpf, der mehr als 50 Jahre Chef der Affenabteilung der Wilhelma war und nun im Ruhestand ist, besucht seine einstigen Zöglinge und deren Nachkommen. Außerdem: Poitou-Eselchen Sam darf zum Auslauf in den Rosensteinpark und Franz, das rote Riesenkänguru muss zur Nachuntersuchung nach der Kieferoperation. (Text: SWR)
Damhirsch Kasim ist mit seinem Geweih im Zaun hängen geblieben und muss operiert werden. Ob er auch mit einem halben Geweih Chef im Gehege bleibt? Eine der Geschichten in der neunten Folge von „Eisbär, Affe & Co“. Außerdem: Das neue Krokodilhaus wird für die erwarteten Bewohner eingerichtet. Ein guter Anlass, sich an das alte, weiße Krokodil zu erinnern, das jahrelang eine der Attraktionen der Wilhelma war und an Geld- und Metallstücken im Magen starb. (Text: SWR)
Tierkindertag in der Wilhelma: Nachwuchs bei den Schnurrbart-Tamarinen und den Nasenbären. Der kleine Leopard rutscht in die „Freiheit“. (Text: SWR)
Die vier aus Bangkok angereisten Leistenkrokodile sind nach langem Flug in Frankfurt gelandet und werden jetzt nach Stuttgart gebracht. Was für ein Medienspektakel! Alle wollen die Stars der neuen Krokodilhalle sehen. Nicht ganz ungefährlich, denn sie schnappen sich alles, was sie bekommen können. Außerdem in dieser Folge: Diätplan für Königspinguin Jürgen. Der Speck muss weg! (Text: rbb)
Kindergeburtstag bei den Elefanten. Ein Mordsspaß für die Kinder, die bei der Elefantendusche und der Fütterung helfen dürfen. Außerdem: Neue Kängurus für die Wilhelma und ein Unfall mit einem jungen Mähnenwolf, der den Pflegern nicht verraten will, ob er männlich oder weiblich ist. (Text: SWR)
Drei junge Seelöwen ziehen aus der Wilhelma um in einen spanischen Zoo. Eine Routinesache, da diese Tiere immer in andere Zoos vermittelt werden, sobald sie selbständig fressen können. Außerdem: eine magersüchtige Schildkröte – ein Fall für Wilhelma-Tierarzt Wolfram Rietschel. (Text: SWR)
Noch mehr Nachwuchs in der Wilhelma: bei den Erdmännchen und den Gänsegeiern. Die Geiereltern haben etwas dagegen, dass man ihre Jungen zur Bestimmung des Geschlechts untersucht – und so wappnen sich die Pfleger schon mal mit einem Besen, sicher ist sicher. Außerdem: Samenspende von Nashorn Bruno, der wegen seiner Fußbeschwerden auch gleich ein paar Holzschuhe verpasst bekommt. (Text: SWR)
Kindergeburtstag im Insektenhaus. Ausgerechnet Insekten, Spinnen und Ratten will der achtjährige Julian sehen. Für den vollen Erfolg der Party bürgt Pfleger Roland Lutz. Außerdem: Warum ist Frau Hornrabe Witwe, und wie kam ihr Gatte ums Leben? (Text: SWR)
Greifstachler sind eigentlich ganz hübsch mit ihren Knubbelnasen und pechschwarzen Kulleraugen. Leider sieht man sonst von ihnen nicht viel, denn sie sind komplett stachelig und unzugänglich. Wie soll man da einen Chip einsetzen, impfen und das Geschlecht bestimmen? Die Wilhelma-Pfleger wissen sich zu helfen. (Text: rbb)
Ende eines langen Zootages. Nashorn Bruno markiert sein frisch gereinigtes Gehege, die Klunkerkraniche kommen in Sicherheitsverwahrung – es könnte sie ja ein Fuchs stehlen wollen – und die Pfleger übernachten im Freien bei den Giraffen, deren Haus frisch gestrichen wurde. Eine gute Idee, denn heute ist lange Nacht im Wintergarten der Wilhelma. Fernsehmoderatorin Evelin König macht so endlich einmal die Bekanntschaft mit Lehrling Achims Lieblingstieren: einer Boa Constrictor, einer Vogelspinne und etlichen Kakerlaken . (Text: SWR)
Ein junger Wisentbulle aus dem Schwarzwald soll frischen Wind in die Wilhelma bringen. Vorsicht ist geboten, denn so ein Jungbulle kann alles umrennen, was ihm im Weg steht. Außerdem lernen Lehrer, was es heißt, die Welt als Blinder zu entdecken. Wie fühlen sich Heuschrecken, Elefanten oder Pinguine an, wenn man sie nicht sehen kann? Eine interessante Erfahrung für die Pädagogen. (Text: SWR)
Wie fühlt man sich, wenn man eine Patenschaft für eine Würgeschlange übernommen hat, eine eineinhalb Meter lange Boa ? Eingeschnürt? Oder abgewürgt? Wer weiß? Was tut die Patin eines Goldagoutis, eines Goldhasen? Fragen über Fragen. Patenschaften sind eine Möglichkeit, sich mit einer Geldspende an der Tierpflege in der Wilhelma zu beteiligen. E.T., der Trompetervogel, langweilt sich manchmal im Amazonashaus, weiß sich aber zu helfen: Er sucht ganz einfach Anschluss bei den Besuchern oder er geht bei seinen Freunden, den Brüllaffen vorbei. Mit Pepe hat er trotz der Scheibe, welche die beiden trennt, ein richtig enges Verhältnis. Außerdem: Vier Wisente sollen in das Naturschutzgebiet „Döberitzer Heide“ umgesiedelt werden. Aber freiwillig gehen sie da nicht hin. (Text: SWR)
Drei Klammeraffen sollen von Stuttgart nach Frankfurt umziehen. Doch sie leisten heftigen Widerstand. Da hilft nur das Narkose-Blasrohr. In der Döberitzer Heide sind unterdessen die Stuttgarter Wisente eingetroffen und dürfen gleich in die Freiheit. Bei den Nasenbären hat es Junge gegeben, die schon rege am Familienleben teilnehmen. Orang-Utans sehen oft so aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Doch sie nehmen alles auseinander, was nicht hieb- und stichfest ist. Ralf Schiersching erklärt, wie Buschi es schafft, selbst die festgezogenen Schrauben der Stocherbüchse aufzubekommen. (Text: SWR)
Einer der Königspinguine ist zu dick. Er nimmt langsam, aber stetig zu, und das Laufen beginnt ihm Schwierigkeiten zu bereiten. Das sind die Folgen eines Hüftgelenk-Unfalls in seiner Jugend. Er hat sich aufgrund der Verletzung zu wenig bewegt, nun ist er übergewichtig. Da hilft nur eins: FdH – Friss die Hälfte. Doch dem Pinguin scheint der Diätplan von Tierpfleger Uwe Genzel überhaupt nicht zu gefallen. (Text: rbb)
Sehbehinderte Kinder sind zu Gast in der Wilhelma. Rasch vergessen sie ihre Behinderung beim Streicheln und Ertasten eines Pinguins oder beim Füttern eines Elefanten. Die Haubenlanguren-Herde bestand nur aus Weibchen, seit das letzte Männchen vor einigen Monaten starb. Nun ist die männerlose Zeit beendet: Aus Bangkok kommt ein stattlicher „Er“ für die Nachzucht. Nur: die Damen haben sich inzwischen an den männerlosen Zustand gewöhnt und es ist fraglich, ob sie den „Neuen“ akzeptieren werden. Ralf Schiersching besucht wieder seine Lieblingsaffen, die Orang Utans, und flechtet Caroline einen Zopf. Jetzt sieht sie noch hübscher aus, die Orang-Utan-Dame. (Text: SWR)
Bei den Ameisenbären gab es Nachwuchs. Das Kleine darf – festgekrallt auf Mamis Rücken – zum ersten Ausflug ins Freie. „Eisbär, Affe & Co.“ ist natürlich dabei. Das gerettete Storchenküken hat sich zu allem Überfluss jetzt auch noch das Bein gebrochen. Ein Fall für Wilhelma-Tierarzt Wolfram Rietschel, der bei dieser Gelegenheit auch gleich noch einen gebrochenen Storchenschnabel schient. Leopardenbaby Sadegh hat seinen ersten Fototermin und faucht wild in die Kamera. (Text: SWR)
Eine frisch geschlüpfte Schneeeule bereitet den Tierpflegern Sorgen. Die Augen sind völlig verklebt und die Eltern wehren sich heftig gegen den Versuch, den kleinen Patienten genauer untersuchen zu lassen. Da muss der Besen ran, um die Eltern auf Abstand zu halten. Was tun, wenn ein Okapi Durchfall hat? Eine Wurmkur wäre das Richtige, doch das Wurmkurmittel schmeckt den Okapis nicht und wird verschmäht. Okapis aber sind reinliche Tiere und das nutzt Tierpfleger Gerd Lorenz sofort aus. Außerdem erkundigt sich „Eisbär, Affe & Co.“ nach dem Befinden der jungen Kälber auf dem Schaubauernhof sowie der Alpaka-Jungtiere im Südamerika-Bereich. (Text: SWR)
Die Urwildpferd-Herde der Stuttgarter Wilhelma ist zu groß. Zwei der weiblichen Tiere sollen an einen Zoo in Österreich abgegeben werden. Aber die Przezewalksi-Urpferde haben nicht die geringste Lust zum Autofahren. Da hilft wieder einmal nur das Narkose-Blasrohr von Wilhelma-Tierarzt Wolfram Rietschel. Gibbons können einem jeden Schlaf rauben, denn frühmorgens begrüßen sie – Hähnen nicht unähnlich – die aufgehende Sonne, nur viel lauter und durchdringender, als dies ein Hahn jemals tun könnte. Und das Schlimmste: Gibbons tun dieses nicht nur frühmorgens, sondern immer dann, wenn sie glauben, ihr Revier akustisch abgrenzen zu müssen. „Eisbär, Affe & Co.“ hört mit. (Text: SWR)
Zebras erreichen im Zoo ein relativ hohes Alter, denn dort wartet eben kein Löwe oder Leopard auf Beutetiere. Dementsprechend bekommen ältere Zebras im Zoo auch Altersbeschwerden wie überstehende Hufverwachsungen und Ähnliches. Ein Fall für den Wilhelma-Tierarzt. Außerdem werden die „Eisbär, Affe & Co.-Zuschauer Zeuge der ersten Fleischmahlzeit des Leopardenbabys – so lange, bis Mama Mesched dem kleinen Sadegh das Fressen vor der Nase wegschnappt. Und die Botaniker der Wilhelma beweisen, dass man auch den dicksten Baumstamm mittels Schieben und Drehen durch winzige Türen bekommt. (Text: SWR)
Eisbär, Affe & Co.“ schaut diesmal beim Liebesspiel zu. Nur haben sich die Kameras nicht im Wilhelmapark auf die Lauer gelegt, um Zoobesucher zu filmen, sondern beobachten die Okapis Stanley und Stuma, die zum ersten Mal gemeinsam auf die Außenanlage gelassen werden. Dort findet das klassische Rollenspiel statt, von Beherrschung und Unterwerfung, von Annäherung und Abweisung. Außerdem rettet Wilhelma-Arzt Rietschel dem Hirscheber Yasser das Leben. Diesem droht nämlich, sein zu wenig genutzter Zahn direkt ins Auge zu wachsen. Da gibt’s nur eins: Absägen! (Text: SWR)
Alpakas sind berühmt für ihre Wolle und leben in der Natur in recht hohen und kalten Gegenden. Beides trifft klimatisch auf die Wilhelma im Sommer nicht zu. Die Tiere müssen deshalb geschoren werden, damit sie unter der dicken Wolle keinen Hitzschlag bekommen. Alles logisch, aber ein Alpaka denkt nicht logisch, sondern (Text: rbb)
Ein trauriger Tag in der Wilhelma: Für Kivo und Kiondo war das Jungaffen-Aufzuchthaus vier Jahre lang ihr Zuhause. Nun sollen sie in einen englischen Zoo umziehen. Ein tränenreicher Abschied steht bevor. Außerdem: Die Palmspinne Sonja ist aus dem Wintergarten verschwunden. Ist eine Amsel schuld daran? Eine Seidenspinne soll Sonjas Platz im Gewächshaus einnehmen. Pflegerin Thali Bauer nimmt Abschied vom Schaubauernhof und damit von Samy, dem kleinen Poitou-Esel und Kassandra, dem Kameljungen. Thalis nächster Arbeitstag beginnt im Affenrevier … (Text: SWR)
Nachwuchs bei den Seelöwenweibchen Evi, Mercedes, Bella und Susann. Bei einer der Geburten war „Eisbär, Affe & Co.“ in gebührendem Abstand live dabei. Außerdem: Fütterung der Seelöweneltern in Anwesenheit der Kleinen. Auch Ameisenbärin Daniela hat ein Junges. Sie vertraut es problemlos den Pflegerinnen an, wenn sie selbst einmal etwas fressen muss. Anschließend reist der Kleine dann wieder auf Mutters Rücken durchs Gehege. (Text: SWR)
Diese Sendung ist besonders geeignet für Menschen mit Schlangenphobie und für solche, die es spannend mögen: Diesmal begleitet die Kamera die Pfleger Harry und Walter bei der Reinigung und Fütterung im Giftschlangen-Terrarium. Zur Sicherheit arbeiten die Pfleger hier zu zweit, denn manchmal sind Schlangen schneller als den Pflegern lieb ist. Der Neuankömmling aus Singapur, Haubenlanguren-Männchen Dr. Subasch, ist gesund und munter und soll sich in Sachen Nachwuchs sieben Weibchen widmen. Aber wer ist der Konkurrent, der ihm da ständig aus der Scheibe entgegengrinst? Wird es gelingen, Dr. Subasch davon abzuhalten, ständig auf sein eigenes Spiegelbild loszugehen und wird er verstehen, dass er wirklich der einzige Mann im Käfig ist? (Text: SWR)
Für Sehbehinderte erschließt sich die Wilhelma in ganz anderen Dimensionen. In speziellen Führungen können sie z. B. Pinguine streicheln, erfahren, wie sich die gespaltene Oberlippe eines Kamelbabys anfühlt, mit einer Schlange um den Hals durchs Terrarium gehen oder einen Elefanten anfassen – eine intensive Gefühlswelt. Außerdem: Großputz bei den Klammeraffen und Fütterung der alten Jaguardame Petra. (Text: rbb)
Der Tennhof ist die Außenstelle der Wilhelma für alle Tiere, die im Zoo selbst keinen Platz haben, unter anderem die Schneeziege Miss Bommel, deren Baby McBommel in der Herde für Unruhe sorgte und ein anderes verwaistes Schneeziegen-Junges. Die Ziegenkinder sollen nun gemeinsam aufwachsen. Spielt Miss Bommel da mit? Außerdem: Es gibt ein Problem bei den Dscheladas. Die Mütter mögen ihre Tätowierungen nicht zeigen und so erhebt sich die Frage, welches Jungtier gehört zu wem? Dieses Verhalten zwingt die Pfleger zu stundenlangen Beobachtungen. (Text: SWR)
So viel Mühe hat sich Gerhard Popp bei der Aufzucht des kleinen Storchenkükens gegeben – und nun hat sich der kleine Kerl bei seinem ersten Ausflug verflogen und ist im falschen Nest gelandet. Ein Drama könnte sich anbahnen, wenn die Fremdfamilie den Kleinen nicht akzeptiert. Außerdem: Ein Kindergarten zu Gast in der Wilhelma. Die Kinder erfahren, dass nicht nur Hasen und Esel sich toll anfühlen, sondern dass man sich – unter Aufsicht – auch an Bartagamen und Würgeschlangen trauen kann. (Text: SWR)
Flusspferde zählen in Afrika zu den gefährlichen Tieren, vor denen sich Menschen in Acht nehmen sollten. Nicht so in der Wilhelma, ganz im Gegenteil. Ein Zeitungsjournalist interessiert sich für Rosi und Mike und ihr Verhalten. Unter Aufsicht von Tierpfleger Volker Kruschenski füttert er die beiden Riesen mit Äpfeln und erfährt dabei viel Interessantes über sie. Außerdem in „Eisbär, Affe & Co.“: Putztag in der Krokodilhalle. Den vier Leistenkrokodilen ist zwar der Zustand ihres Beckens egal, nicht aber Tierpfleger Harry Aberle. Der muss das Becken ausspritzen und dabei seine Lieblinge immer im Auge behalten. Es sind eben Krokodile. (Text: SWR)
Caruso, der Alpaka-Hengst, soll geschoren werden. Das tut ihm angesichts der Hitze zwar gut, aber woher soll er das wissen? Wird es den Pflegern gelingen, ihn zu überzeugen? Außerdem: Tierarzt Wolfram Rietschel zu Gast bei den Jung-Gorillas. Wieso fehlt ihm auf einmal eine Brille? Und warum ist die Haut der Pfeilgiftfrösche in Freiheit extrem giftig, aber nicht im Zoo? Dieses und mehr in der neuen Folge von „Eisbär, Affe & Co“ (Text: SWR)
Könnte Flusspferdschweiß zu einem Verkaufsschlager werden? Immerhin bietet er UV-Schutz, ist antiseptisch und kühlt. Eine Doktorandin will dies herausfinden und Proben bei Rosi und Mike nehmen. Ob es ihr gelingt, sehen die Zuschauer in dieser Folge von „Eisbär, Affe & Co.“. Außerdem: Kleine Boas sind ja ganz niedlich. Aber werden sie auch ihr Futter, die kleinen Ratten, annehmen? Hoffentlich, denn andernfalls könnten sie verhungern. (Text: SWR)
Warum hat Elefantendame Molly immer wieder Fußprobleme? Ein mobiles Röntgengerät findet die Lösung. Die Folgen eines traumatischen Kindheitserlebnisses sind auf dem Röntgenschirm zu sehen. Bei einem Äffchen wird während der Röntgenaktion ein großer Tumor im Bauch festgestellt. Das muss sofort behandelt werden. Außerdem: Der übergewichtige Königspinguin hat abgespeckt. War es vielleicht eine Scheinschwangerschaft? Jedenfalls stammt das Ei, das es bei den Pinguinen zu bewundern gibt, von einem anderen Artgenossen … nämlich von Dieter, der ja ein Weibchen ist. (Text: SWR)
Sollen Elefanten fernsehen? Die vier aus der Wilhelma jedenfalls finden es wohl toll. Sie haben während einer WM-Party einen indischen Beitrag über Elefantenpolo gesehen und wollen auch kicken. Das nötige Spielgerät wird besorgt. Wie es ausgeht, zeigt diese Folge von „Eisbär, Affe & Co.“. Außerdem: Warum wird ein Faultier in seiner Heimat, dem Amazonas-Gebiet, selbst bei strömendem Regen nicht klitschnass? Und warum steht die Wilhelma-Futterküche demnächst im Guinness-Buch der Rekorde? (Text: rbb)
Elsbeth steht nicht auf ihre Artgenossen. Deshalb durfte das Plumplori-Weibchen in die Futterküche des Nachttierhauses ziehen und ist dort nun der Talisman der Tierpflegerinnen. Auch die Besucher würden die süße Elsbeth – eine Primatin aus der Familie der Loris – sicherlich bewundern, wüssten sie nur von deren Existenz. Elsbeth aber ist vollkommen zufrieden, von der einen oder anderen Pflegerin in der Latzhose herumgetragen zu werden, Streicheleinheiten mit der Babybürste und – ganz wichtig – Biscuits zu bekommen. (Text: SWR)
Meisterkoch Vincent Klink sitzt hoch oben auf der Elefantin Molly und ist begeistert. Bei seinem Entspannungsspaziergang durch die Wilhelma lief er den Reitern über den Weg und durfte kurzerhand „mitreisen“. Was er dabei gelernt hat, sieht man in dieser Folge. Für dieses schöne Erlebnis bedankt sich Klink mit einem Kochkurs in der Küche des Elefantenhauses. Außerdem: Ein Zollinspektor bringt beschlagnahmte Tiertrophäen zur Begutachtung sowie die Vermessung eines prächtigen Tigerpythons. (Text: SWR)
Heute geht Leon in Rente. Lange Zeit war er der unauffällige „Nachtwächter“ der Wilhelma, den höchstens diejenigen Besucher sahen, die die Schließung des Zoos verpasst hatten. Still und zuverlässig versah Leon seinen Dienst – so, wie man es von einem Schäferhund erwartet. Nun ist Leon 14 Jahre alt, und es ist Zeit für die Pensionierung. Eine letzte Impfung, ein letzter Kontrollgang, dann geht es in den wohlverdienten Ruhestand. Außerdem: Nachwuchs bei den Sumpfschildkröten und erster Großeinsatz für Assistenz-Tierärztin Karina Johann: Alle Alpakas müssen per Injektion gegen Würmer behandelt werden … (Text: rbb)
Sadegh, der kleine Leopard, ist heute wieder die „Hauptperson“. Längst schon hat Pfleger Lothar Haar vergessen, dass er von dem Kleinen gebissen wurde. Aber kann Sadegh noch mehr als beißen? Das wird sich herausstellen, wenn er zum ersten Mal ins Freigehege kommt, wo es noch bedrohlich nach Vater Sarazen riecht. Außerdem in dieser Folge: Warum kommen junge Biber als Nichtschwimmer auf die Welt? Und wie geht es dem Klunkerkranich bei den Damhirschen auf dem Tennhof? (Text: SWR)
Der Uracher Wasserfall in der Schwäbischen Alb ist ein beliebtes Ausflugsziel für Alt und Jung, besonders wegen Fritz, dem Steinbock. Endlich gab es mal ein wenig Action auf den ansonsten eher langweiligen Spaziergängen – fanden besonders die Kinder. Allerdings kam Fritz irgendwann auf die Idee, den Wanderern einen Wegezoll in fressbarer Form abzuverlangen. – Was hat das nun mit der Wilhelma zu tun? Da Fritz gefährlich wurde, brachte man ihn kurzerhand in den Stuttgarter Zoo. Das wirft aber neue Probleme auf, denn Fritz mag nur Menschen, aber nicht seine Artgenossen. In der neuen Herde ist es natürlich umgekehrt. Dort schätzt man Pfleger Jürgen Deisenhöfer und seine Kollegen nur aus der Entfernung. Und nebenan wohnen die Brillenbären, die einen Leckerbissen wie Fritz sicherlich nicht verachten würden. Wie wird sich der Neuzugang entscheiden? (Text: SWR)
Tierarzt Wolfram Rietschel hat Neuigkeiten aus dem Känguru-Gehege: Johann und Jonathan werden in die USA geschickt und bei Tatjana – gerade mal ein dreiviertel Jahr alt – sitzt ein winziges Kleines im Beutel. So viel ist sicher: Tatjanas Beutel ist blitzsauber und die „Jungs“ sind kerngesund und fit für Atlanta. Außerdem bei „Eisbär, Affe & Co.“: Lutz, das Ameisenbär-Baby lässt sich von Tierpflegerin Daniela verwöhnen. Die bringt – anders als Mama Daniela – Avocados aus dem Urlaub mit. Auch die jungen Tiger Satu und Dua werden bald in andere Zoos kommen. Grund genug für Lothar Haag, sie noch einmal zu verwöhnen – mit Hühnchen. Leider liegen die nicht dort, wo sie bequemerweise liegen sollten. (Text: SWR)
Im Jungtieraufzuchthaus ist Party-Stimmung. Thali Bauer muss sich als Kindergartentante gegen Macoua, Kiri und Co. durchsetzen. Die jungen Gorillas probieren alles aus, was man so zu Testzwecken drauf hat. Wird Thali mit den Halbstarken fertig? Außerdem bei „Eisbär, Affe & Co.“: Fritzi ist wieder unterwegs. Der Balancekünstler unter den Brillenpinguinen hat ein Loch in der Anlage entdeckt und watschelt munter in Richtung Restaurant davon. Schade nur, dass Gerhard Popp davon Wind bekommt und ihm hinterherspurtet. Und werden die alten Löwen-Damen Sheila und Elektra ihre täglichen Futterrationen auch fressen? (Text: SWR)
Fritzi und wieder Fritzi: „Schluss mit lustig“ hat Gerhard Popp beschlossen und versucht, die Pinguin-Anlage ausbruchssicher zu machen. Die gesamte Brillenpinguin-Bande schaut gelassen zu. Nach dem Ende der Aktion untersucht Fritzi sofort, ob es anderswo gute Fluchtmöglichkeiten gibt. Außerdem: Bei den Blässböcken kam vor fünf Tagen per Kaiserschnitt Nachwuchs zur Welt und Mutter Lea ist noch äußerst zurückhaltend. Handaufzucht wäre in diesem Fall eine echte Herausforderung. Bobbele, der Takinbulle, hat eine Gelenk-Fehlstellung und muss zur Pediküre – aber bestimmt nicht freiwillig. Tierarzt Wolfram Rietschel hat sein Blasrohr schon in Stellung gebracht! (Text: SWR)
Blondie, das Makakenäffchen, hat sich mit einer Nebenbuhlerin in die Wolle gekriegt. Eine klaffende Wunde am Knie ist von der Rauferei übriggeblieben. Ein Fall für Wolfram Rietschels Blasrohr und die Krankenstation. Die Wunde wird genäht und das Bein gegipst, Blondie wird stationär behandelt. Gute Fortschritte dagegen bei Lucas. Das Blässbock-Baby trinkt problemlos aus der Flasche, wächst, blüht und gedeiht. Nur Lea, seine Mama, leidet immer noch an den Folgen des Kaiserschnitts und hat weiterhin nichts mit ihrem Baby am Hut. Miss Bommel, die attraktive Schneeziegendame auf dem Tennhof, bandelt mit Peter, dem Schneeziegenbock im Nachbargehege an, dabei ist ihr Sohn McBommel nicht einmal aus dem Kleinkindalter heraus! (Text: SWR)
Elefantendame Pama wird hochdruckgereinigt. Das muss sein, denn das einfache Abspritzen beseitigt keineswegs alle Unreinheiten der feinen Elefantenhaut – also geht’s mit Hochdruck an die Elefantendame ran. Das kitzelt – und bereitet Pama offensichtlich größtes Vergnügen. Elsbeth, die Plumplori-Frau mit besten Beziehungen zu Menschen, nicht aber zu Artgenossen, hat eine Zahnoperation hinter sich – und ist deshalb besonders liebebedürftig. Lena Graf verteilt Streicheleinheiten und Babynahrung. Außerdem in „Eisbär, Affe & Co“: Die Jungstörche versammeln sich zum Flug in den Süden in großer Zahl auf dem Dach des Wilhelma-Theaters. Mit dabei sind auch Gerhard Popps Zöglinge. (Text: SWR)
Für Dua und Satu, die beiden Tigerjungen, sind die Tage in der Wilhelma gezählt. Beide sind alt genug, um in andere Zoos zu kommen. Dua, der nach Ungarn umziehen wird, muss Blut abgenommen werden. Er will die Narkosespritze aber nicht und versteckt sich wo immer er kann. Moritz Fritz, der Uracher Steinbock, ist zwar leidlich in die Wilhelma-Herde integriert, trauert aber immer noch den schönen freien Zeiten auf der Alb nach. Jürgen Deissenhofer hilft ihm über die Trauer wegzukommen, indem er mit ihm an der Hundeleine Gassi geht. Außerdem in „Eisbär, Affe & Co.“: Makaken-Blondie geht es besser, die Wunde am Knie beginnt zu heilen und Manfred Wössner verabschiedet sich gefühlvoll von Laura, der kleinen Schneeleopardin, denn die geht in einen Zoo nach Sibirien. (Text: SWR)
Lutz, der kleine Ameisenbär, gedeiht prächtig. Daniela, seine Mama, ist darüber allerdings nur mäßig erfreut, denn der schwere Kerl möchte halt immer noch auf Mamas Rücken die Welt entdecken. Ganz besonders dann, wenn es nach draußen zu den anderen Tieren geht. Fritzi, der ausreißlustige Brillenpinguin, ist von Gerhard Popp eindringlich auf seine Pflichten bei Freundin Babe hingewiesen worden. Jetzt schnäbelt er mit Babe glücklich und zufrieden; damit das so bleibt, hat Gerhard ihm seine Fluchten unmöglich gemacht – meint Gerhard, aber Fritzi hält schon wieder Kriegsrat mit seinen Kumpels, um neue Möglichkeiten zu suchen. (Text: SWR)
Jessie hat ein Baby geboren – und keiner hat’s gemerkt. Jessie ist eine halbwüchsige Kängurudame und das Baby gerade mal fünf Zentimeter groß. Den Zwerg im Beutel entdeckte Wolfram Rietschel bei einer Zahnuntersuchung. Außerdem wird Franz von der Herde getrennt. Er wird in einen anderen Zoo umziehen und Mr. Big, der amerikanische Nachfolger, wird der neuen Herde vorgestellt. Die beiden älteren Biber der Wilhelma sollen nach München umziehen und ihr Biber-Sohn soll ein flottes Weibchen ins Gehege bekommen. Manfred Wössner sagt den in Ehren ergrauten Eltern schon mal „tschüs!“. Außerdem: Überraschender Nachwuchs auch beim Kongopfau-Pärchen. Als Gerd Lorenz die vier Eier für den Brutkasten abholen will, piepst es ihm aus dem Nest bereits entgegen … (Text: SWR)
Abschiedsstimmung in der Wilhelma: Stuma, die scheue Okapi-Schönheit, soll nach England. Der englische Pfleger macht sich über die Eigenheiten seines neuen Schützlings kundig. Für Sahib, den jungen Nashornbullen, geht’s nach Madrid. Morgen ist es so weit und Gonzalez, sein neuer Tierpfleger, macht erste direkte Bekanntschaft mit Sahib. Mutter Sani schwant Böses – entsprechend nervös geht es im Nashorngehege zu. Außerdem: Dua, der Tiger-Junge, zieht nach Ungarn um. Dazu muss er narkotisiert und in die Transportkiste getragen werden. Ein heikler Job: Die Narkose darf nicht zu tief und nicht zu oberflächlich sein. Dua ist kein Kätzchen mehr, sondern ein ausgewachsener, gefährlicher Tiger. (Text: SWR)
Ein trauriger Tag für die Nashorn-Pfleger und die Wilhelma-Doktoren: Sahib zieht nach Madrid. Dazu muss man ihn noch überlisten und von Mama Sani trennen – die schon lange etwas ahnt und höchst unwirsch durch das Gehege trabt. Also: Futter in die Kiste und dann Schieber zu, sobald der arglose Sahib seine Äpfelchen futtern will. Schade, aber Sahib muss fort, denn Mama Sani wird in wenigen Wochen wieder Nachwuchs bekommen – und in Madrid geht es Sahib bestimmt gut, hoffen die Wilhelma-Tierpfleger. Außerdem: Abschied aus der Wilhelma mit einer Bootstour der Tierpfleger auf dem Neckar. (Text: SWR)