Die Fütterung der Leistenkrokodile ist eine Sensation in der Wilhelma, denn Revierleiter Harry Aberle lässt seine Krokodile dafür „springen“. Ein wöchentliches Highlight für ihn und die zahlreichen Besucher – und alles andere als ungefährlich! Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art – in der Wilhelma teilen Faultiere, Agutis und kleine Äffchen ein Gehege. Azubi Angela lernt heute alles über die außergewöhnliche WG kennen und geht mit den Faultieren auf Tuchfühlung. Nachwuchs in der Wilhelma. Die Okapis haben ein Jungtier. Jetzt gilt es die drei Monate alte Lumara immer mehr an ihre Tierpfleger zu gewöhnen, damit ein gutes Tier-Mensch-Verhältnis entsteht. Doch noch ist die kleine Okapi-Dame ein wenig schüchtern. (Text: ARD)
Kaiman-Dame Siri muss operiert werden. Es werden Eier im Bauchraum vermutet, die nicht heraus kommen und eine Entzündung verursachen. Wilhelma-Ärztin Annika holt sich für die Notoperation Verstärkung durch Reptilien-Spezialisten aus München. Umzug bei den Blaunackenmausvögeln. Eine heikle Aufgabe für Revierleiter Jörg: Elf Vögel gilt es mit Fingerspitzengefühl einzufangen, damit sie unversehrt in die neu gestaltete Afrikavoliere einziehen können. Die Kune-Kune-Schweine Speck, Zwiebel und Thommy sind wenig wählerisch beim Futter, wie Tierpfleger Marten weiß. Dafür sind sie sehr lernfähig. Besonders Nachwuchs Thommy hat er schon so manches Kunststückchen beigebracht. (Text: ARD)
Muskelpaket Arnold hat sich gerade gehäutet. Jetzt hat das Anakonda-Männchen so richtig Hunger. Trotzdem achtet Tierpfleger Thomas auf die Linie der Würgeschlage: Alle zwei Wochen gibt es drei Ratten. Inklusive Nachschlag. Einmal pro Woche wird das Seelöwen-Becken gereinigt. 270.000 Liter Wasser werden dafür abgelassen und wieder aufgefüllt – ein Tag voller Arbeit für Tierpfleger Stefan. Kollegin Lesley hält währenddessen die Seelöwen im Innengehege mit Brot und Spielen bei Laune. Im Südamerika-Revier steht Pediküre für Alpakas auf dem Programm. Jungtier Gizmo bekommt zum ersten Mal die Hufe geschnitten. Aber dazu muß das Tierpfleger-Team um Carina ihn erst mal haben. (Text: ARD)
Ein Umzug innerhalb der Wilhelma steht für das Faultier Edeka heute auf dem Programm. Das Jungtier bekommt im Amazonienhaus ein neues Zuhause – und mit den Goldkopflöwenäffchen und den Weißgesichtssakis auch neue Mitbewohner. Tierpfleger Thomas und Azubi Angela sind vor Ort, um den Umzug für Edeka so gut wie möglich zu gestalten. Party-Stimmung im Elefantenhaus: Nashorn-Jungtier Sani feiert heute ihren ersten Geburtstag und das Tierpflegerteam rund um Volker „backt“ eine Torte zur Feier des Tages. Doch teilen muss Sani ihren Kuchen mit ihrer Mutter Savita – ob das gut geht? Nachwuchs bei den Erdmännchen. Ein Jungtier lag vor einigen Wochen in der Wurf-Box – und jetzt heißt es spielen und jede Menge Lernen für das kleine Raubtier. Dafür zuständig sind seine Eltern und haben damit alle Hände voll zu tun. (Text: ARD)
Tierarzt Dr. Tobias Knauf-Witzens hat heute eine heikle Mission: Die Elefantendamen Parma und Zella werden per Ultraschall nach Zysten in der Gebärmutter untersucht. Der Tierarzt hofft natürlich, dass er nichts Schlimmes bei den Dickhäutern entdeckt. Ein Spaziergang der besonderen Art: Kune-Kune-Schwein Tommy macht mit Tierpfleger Marten einen Ausflug durch die Wilhelma. Dabei macht er Bekanntschaft mit vielen Tieren, besonders die Geparde scheinen ganz verrückt nach dem kleinen Schwein zu sein. Insektenalarm in der Wilhelma: Tierpfleger Joschka geht auf Heuschreckenjagd, um seine Reptilien damit zu füttern. Und diese können sein Erscheinen kaum erwarten. (Text: ARD)
Paarungszeit bei den Vogelspinnen: Dickhäuterpfleger Volker bringt aus seiner Privatzucht zwei Männchen mit in die Wilhelma, damit sie dort für Nachwuchs sorgen. Das kann auch mächtig schiefgehen – denn die Männchen werden beim Akt öfter mal von den weiblichen Vogelspinnen verspeist. Einsatz für das Tierärzteteam der Wilhelma. Das Takin-Männchen Bobbele hat Gebissprobleme und frisst nicht mehr richtig. Für die Zahnpflege muss Bobbele in Narkose gelegt werden – und wenn er schon mal schläft, gibt’s auch gleich eine Pediküre. Die ältesten Wilhelmabewohner leben im Aquarium. Sie sind über 60 Jahre alt und etwas scheu – kein Wunder: Die australischen Lungenfische sind lebende Fossile. Vor 380 Millionen Jahren war es ihre Verwandschaft, die den Landgang des Lebens einläutete. (Text: ARD)
Tierärztin Annika Weigold will Kaiserschnurrbarttamarinweibchen Malou ein Hormonpräparat verabreichen. Der kleine Affe muss dafür in Narkose gelegt werden. Bei der Gelegenheit kontrolliert sie auch die Zähne von Malou und stellt einige Mängel fest. Eisbär Felix kann im Rahmen eines medizinischen Trainings seinen Kopf und Hals ans Gitter strecken, so kann man ihn relativ gefahrlos anfassen. Damit Felix den Ablauf nicht vergisst, wird er regelmäßig von Tierpfleger Andreas Wössner trainiert. Andreas weiß um die Launen des Eisbärmännchens: Wenn er keine Lust hat, dann kommt er nicht freiwillig ins Innengehege. Und das Anfassen am Hals des mächtigen Raubtiers ist immer ein Nervenkitzel für Andreas. Sechs schöne Sonnensittiche besitzt die Wilhelma in zwei Volieren. Eine wird von nur einem Pärchen bewohnt, doch das Ziel ist, den Besuchern alle sechs in einer Voliere präsentieren zu können. Daniela Münch möchte zunächst zwei der Sittiche zu dem allein lebenden Pärchen setzen. (Text: NDR)
Denksportaufgaben für die Gorilla-Jungtiere Vana und Tebogo:Tierpflegerin Margot packt vor den Augen der Gorillas zwei Kanister mit Leckereien und verschließt diese danach mit einem Schraubverschluss. Werden die Handaufzuchten die Kanister öffnen können? Selbst Margot wagt keine Prognose, da sie diese Art der Beschäftigung zum ersten Mal mit Vana und Tebogo macht. Im Aquarium wird es heute spannend für Azubi Rebecca und zwei Feuerfische, einen Kugelfisch und einen Picassofisch. Die Tiere werden von den Quarantänebecken in die Schaubecken umziehen. Rebecca hat diese Einfangaktion noch nie mitgemacht – und die Feuerfische haben giftige Stacheln. Auf dem Schaubauernhof heißt es Abschied nehmen: Handaufzucht Arven wird heute verladen und in eine neue Herde nach Belgien gebracht. Eine aufregende Aktion für alle Beteiligten, da Arven nicht in Narkose gelegt werden soll. Für Tierpflegerin Ramona ist dieser Abschied besonders traurig, da sie Arven mit der Flasche großgezogen hat. (Text: ARD)
Zehn Moorenten sollen die Wilhelmina verlassen und am Steinhuder Meer ausgewildert werden. Damit unterstützt der Zoo ein einzigartiges Umweltschutzprojekt. Doch bevor es Richtung Norddeutschland gehen kann, muss Mario Rehmann die Enten erst einmal einfangen. Auf dem Schaubauernhof hat es Nachwuchs bei den Schwäbisch-Hällischen Landschweinen gegeben. Die ersten Wochen sind für die kleinen Ferkel nicht ungefährlich. Schnell kommt es zu Verletzungen beim Andrang an die mütterlichen Zitzen. Und auch die Sau hat schon eine entzündete Zitze. Ein Einsatz für Tierärztin Annika Krengel, bei dem es gar nicht so leicht ist, die Übersicht zu behalten. Katja Kunath will mehr über das Geruchsempfinden von Tiger-Dame Dumai erfahren. Stroh aus dem Giraffenhaus, das dort täglich ausgemistet wird, soll als Lockmittel dienen. Es hat einen unverwechselbaren stechenden Geruch. Katja füllt einen Sack mit dem Stroh und ist gespannt, wie Dumai reagieren wird. (Text: NDR)
Abschied: Vier junge Markhorböcke werden die Wilhelma verlassen und ein neues Zuhause im nordpfälzer Wildpark Potzberg bekommen. Doch die Reise kann erst beginnen, wenn die Tiere eingefangen sind und ein Wurmmittel bekommen haben. Eine kraftraubende Aktion für das Team um Revierleiter Jürgen und Tierärztin Carina. Geschenke für die Tigerdame Dumai. Die Raubkatze bekommt von Gärtner Timo eine Palme, die von Tierpflegerin Katja mit Fleisch bestückt wird. Sobald Dumai die Palme „abgeerntet“ hat, kann sie sich daran die Krallen schärfen. Nachwuchs bei den Landschweinen auf dem Schaubauernhof. Im Streit um die Zitzen der Muttersau hat sich ein Ferkel verletzt. Heute untersucht Tierärztin Annika, ob die Behandlung anschlägt – oder ob das Jungtier eingeschläfert werden muss. (Text: ARD)
Bei den Mähnenspringern ist Großeinsatz: Alle Tiere müssen eingefangen werden, damit sie geimpft werden können und ihre Klauen behandelt werden. Für das Ärzteteam und die Tierpfleger eine schweißtreibende Arbeit! Katharina taucht heute in die Welt der Insekten und Spinnen ein. Die Auszubildende erfährt von Susanne alles Wissenswerte. Ob Wandelndes Blatt, Fauchschabe oder Vogelspinne – sie darf jedes Tier auf ihre Hand nehmen. Schlammschlacht in der Wilhelma: Elefanten, Nashörner und Hirscheber bekommen neuen Löss, also feinsten Lehm und kräftig Wasser ins Gehege. Das heißt: suhlen was das Zeug hält. Jedes Tier geht ein bisschen anders mit seiner Schlammpackung um. (Text: ARD)
Sorgen im Affenhaus: Mr. Miyagi hat’s im Rücken! Damit man ihn röntgen kann, muss das Haubenlangurenmännchen in Narkose gelegt werden. Eine aufregende Aktion für den Affen, aber auch für seine Tierpflegerinnen und Tierarzt Tobias. Bei den Echsen hat die Paarungszeit begonnen. Joschka versorgt die Weibchen jetzt extra gut mit Futter – und setzt schon trächtige zur Eiablage in ein separates Gehege. So trickst er Eierdiebe in den eigenen Reihen aus. Für Embrose und Peruana gibt es heute etwas ganz Besonderes: Andreas überrascht die Brillenbären mit einer Ananas – ein Hochgenuss für die gefährdete Bärenart, die als einzige in Südamerika lebt. (Text: ARD)
Im Flusspferdgehege geht es wild zu: Rosi soll vorerst keinen Nachwuchs mehr bekommen, also muss verhütet werden. Für Tierarzt Tobias eine besondere Herausforderung: Er muss eine kleine Stelle hinter Rosis Ohr zielgenau mit dem Blasrohr treffen, um ihr das Medikament zu spritzen. Und Flusspferde sollte man besser nicht erschrecken, denn sie gehören zu den gefährlichsten Tieren der Welt. Auch das Team von Harry steht vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Einmal im Jahr werden die beiden Tigerpythons vermessen und gewogen. Sie sind die größten und schwersten Schlangen der Wilhelma – da müssen die Pfleger zu dritt ran. Etwas einfacher hat es Mario bei der Pinguinfütterung. Um sich vor den scharfen Schnäbeln der hungrigen Meute zu schützen, reicht ein Paar Arbeitshandschuhe. Wann es etwas gibt, wissen aber nicht nur die Pinguine im Zoo. Wie immer finden sich pünktlich ein paar ungeladene Gäste ein: wilde Graureiher aus Stuttgart. (Text: ARD)
Tierarzt Dr. Tobias Knauf-Witzens hat heute eine heikle Mission: Drei Giraffen dürfen nicht mehr weiter züchten und müssen deshalb mit dem Blasrohr geschossen werden. Doch dafür müssen die Tiere ruhig stehen – und der Pfeil muss richtig entladen. Azubi Jana lernt die Südamerika-Anlage kennen. Dabei geht sie mit Ameisenbären, Nandus und Alpakas auf Tuchfühlung – und macht mit der Zunge und den Klauen der Ameisenbären Bekanntschaft. Die Wilhelma ist das neue Zuhause von sechs Schlangenhalsschildkröten, einer sehr bedrohten Schildkrötenart aus Osttimor. Um sicherzugehen, dass alle Tiere bei der Fütterung etwas abbekommen, hat Revierleiter Markus Bauer einen Plan: Er will die Tiere einfangen und markieren – doch das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht. (Text: ARD)
Einsatz für Tierarzt Tobias: Eine Waldschildkröte kann ihre Eier nicht legen. Unbehandelt kann sie das ihr Leben kosten. Zur Kontrolle muss Tobias röntgen. Sollten Eier feststecken, müsste er operieren. Nachwuchs auf dem Schaubauernhof: Eselfohlen Galadriel hat die erste Zeit alleine mit seiner Mutter verbracht – heute lernt er die ganze Pony- und Eselgruppe kennen. Und danach hat Pflegerin Ramona das erste Halftertraining für das Jungtier versprochen. Sprühsahne für Bären – in der Braunbärenanlage ist Zuckerschlecken angesagt. Safa, ein syrisches Braunbär-Weibchen, schleckt sich genussvoll durch das ganze Gehege. So ein Fleischfresser, wie viele glauben, ist Meister Petz nämlich gar nicht. In der Wilhelma sind die süßen Sahnehäubchen bei den Bären sehr gefragt. (Text: ARD)
Heute ist „Eisbär, Affe & Co.“ nachts in der Wilhema: Eine weibliche Chimäre kommt nach 37 Stunden Flug und Fahrt aus Kanada in der Stuttgarter Wilhelma an. Der seltene Tiefsee-Fisch braucht die Dunkelheit und darf auf keinen Fall zu warm werden. Das Männchen wartet schon. Im Amazonienhaus nutzt Thomas die nächtliche Ruhe, um junge Kröten auszusetzen. Jetzt schlafen ihre Fressfeinde und die Jungtiere haben Zeit, sich in ihrem neuen Zuhause zurecht zu finden. Die Fledermäuse im Haus machen unterdessen erstmal Brotzeit. Nachtwächter Christian und Schäferhund Cäsar sind das Team, das die tierischen Bewohner der Wilhelma nachts bewacht. Der größte Feind für Flamingo, Pinguin und Co.: der heimische Fuchs aus der Umgebung des Zoos. Cäsar kennt kein Pardon. (Text: ARD)
Das Tierärzteteam muss ran: Die Entzündung im Schnabel eines Basstölpels will nicht heilen. Tobias braucht einen Abstrich für das Labor, um über die Behandlung zu entscheiden. Der Vogel will sich aber nicht fangen lassen. Babyboom auf dem Schaubauernhof: Nahezu täglich kommen jetzt Ziegen- und Schaflämmer zur Welt. Tierpflegerin Bettina schaut regelmäßig nach den Kleinen – und hat dann das Glück, live bei einer Geburt dabei zu sein. Die Vincunjas dürfen zurück in die Wilhelma. Während ihr Gehege neu gestaltet wurde, lebten die Tiere aus der Familie der Kamele auf dem Tennhof, der Außenstelle der Wilhelma. Gereist wird in der ungeliebten Transportkiste – ein Nervenspiel für Tier und Mensch, bis es endlich losgehen kann. (Text: ARD)
Premiere für die Dickhäuter: Sie bekommen heute von Volker und Joshua Wassermelonen. Das schmeckt gut und macht Laune, gerade weil es gar nicht so leicht ist, an das süße Fruchtfleisch heranzukommen. Jede Tierart lässt sich einen anderen Trick einfallen. Blutprobe beim Nasenbär: Chacha leidet unter epileptischen Anfällen und bekommt Medikamente. Um zu kontrollieren, ob die Dosierung stimmt, muss die Nasenbärdame zur Blutentnahme – das gefällt ihr gar nicht. Die Wilhelma freut sich über eine neue Chimäre: Der sensible Tiefseefisch ist 37 Stunden aus Kanada in einer Kühlbox nach Stuttgart gereist. Zu Zuchtzwecken mit dem bis dato einsamen Männchen. Heute wollen die Pfleger wissen, wie es zwischen den beiden läuft. (Text: ARD)
Große Sorgen um Seelöwenbaby Emilia: Sie hat seit Tagen nichts mehr gefressen. Tierarzt Tobias Knauf-Witzens will dem Problem auf den Grund gehen und hat das Seelöwenbaby in Narkose gelegt. Kehrwoche bei den Kleinpapageien im Landhaus. Daniela Münch und Azubi Joshua Lüders wollen alle vier Voliéren reinigen und mit neuem Sand befüllen. Dafür müssen alle Papageien eingefangen werden, aber Joshua erfährt viel über die unterschiedlichen Ansprüche der einzelnen Papageien. Für die Affenpflegerin Thali Bauer und die Zoopädagogin Stefanie Reska steht bald eine große Reise an. Doch bevor es für sie und Thali in den Kongo geht, bekommen sie heute einen Gegenbesuch von zwei Rangern und der Leiterin der Hundestaffel, der Schweizer Tierärztin Marlene Zähner. Thali und Stefanie zeigen ihrem Besuch die Wilhelma. Für die beiden afrikanischen Ranger wird das zu einem besonderen Erlebnis, denn die beiden haben noch nie Okapis oder Giraffen aus nächster Nähe gesehen. (Text: ARD)
Für die Nachzucht der vom Aussterben bedrohten asiatischen Panzernashörner hat die Wilhelma schon mehrfach beitragen können. Tierarzt Dr. Knauf-Witzens möchte sichergehen, dass Nashornkuh Sani wieder schwanger werden kann und keine Probleme im Geschlechtstrakt vorliegen. Dafür bekommt er Unterstützung von einer Spezialistin aus Hamburg. Beide wollen sich mit einer Ultraschalluntersuchung ein Bild von der Lage machen. Aus Sicherheitsgründen muss Sani dafür allerdings sediert werden. Eine glitschige Aufgabe wartet auf Markus Bauer. Aus einem Aufzuchtbecken hinter den Kulissen sollen ein paar Aale in die Schau gesetzt werden. Das Herausfangen der Aale ist nicht so einfach, denn die Aale verstecken sich im Bodengrund. Aber Markus kennt ihre Verstecke genau. „Eisbär, Affe & Co.“ geht auf Reisen: In den nächsten zwei Wochen begleitet die Sendung täglich zwei Mitarbeiter der Wilhelma bei ihren Erlebnissen in der Demokratischen Republik Kongo. (Text: ARD)
Für die Pflegerin der Wilhelma Thali ist es der zweite Tag im Virunga National Park im Kongo. Ihr Ziel ist es, Beschäftigungsmöglichkeiten ihrer Gorillas aus der Wilhelma den Artgenossen im Kongo schmackhaft zu machen. Aus diesem Grund macht sie sich mit dem kongolesischen Affenpfleger André auf den Weg, um für die vier Gorilla-Handaufzuchten Spielzeug aus Bambusrohren zu basteln. Die Auszubildende Nicole absolviert heute in der Wilhelma ihren ersten Tag im Pinguin-Gehege. Tierpfleger Björn zeigt ihr, wie sie am besten das Pinguin-Zuhause säubern kann. Und das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn die Pinguine versuchen, den Eindringling durch Bisse in den Fuß zu verjagen. Erst bei der Fütterung können sie ihr verzeihen, schließlich beißt man nicht die Hand, die einen füttert. In der Sonora Wüstenanlage steht heute großes Reinemachen auf dem Tagesplan. Joschka muss behutsam das Terrarium der Leguane putzen und dabei besonders auf die giftige Krustenechse Acht geben. (Text: ARD)
Die beiden Wilhelma-Mitarbeiterinnen Stefanie und Thali sind mittlerweile den dritten Tag im Virunga-Nationalpark im Kongo. Dort unterstützt die Wilhelma verschiedene Artenschutzprojekte, unter anderem das Bloodhound-Projekt. Um Wilderern entgegenzuwirken, hat Dr. Marlene Zähner hier eine Hundestaffel aufgebaut, die Elfenbein, Schießpulver und im Idealfall Wilderer aufspüren kann. Regelmäßig müssen die Hunde den Ernstfall proben. Für Thali wird die heutige Übungseinheit zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ferkelzeit auf dem Schaubauernhof der Wilhelma. Die Schwäbisch-Hällische Sau Lucy liegt in den Wehen und erwartet ihre Babys. Tierhebamme Ramona passt auf, dass es Mutter und Ferkeln gut geht. Ihre Azubine Jana ist das erste Mal bei einer Geburt dabei und muss direkt mithelfen. Im Terrarium ist Harry mit der Fütterung seiner Giftschlangen beschäftigt. Das ist eine heikle Sache, da die Giftschlangen nur alle zwei Wochen gefüttert werden und dementsprechend hungrig sind. (Text: ARD)
Die beiden Wilhelma-Mitarbeiterinnen Stefanie und Thali besuchen den Virunga-Nationalpark im Kongo. Dort unterstützt die Wilhelma mehrere Artenschutzprojekte. Zusammen mit einem Ranger wollen sie im Dschungel frei lebende Schimpansen suchen. Ein großer Traum für Thali, die in Stuttgart die Menschenaffen versorgt. Eselhengst Gigolo nimmt Abschied von seinen Damen. Die Tierpfleger müssen ihn in die Transportbox locken, damit er in sein neues Zuhause in der Außenstelle der Wilhelma gebracht werden kann. Freiwillig geht er nicht: Gigolo wäre kein Esel, wenn er nicht störrisch wäre. Bei den Seeadlern hängt seit Wochen der Haussegen schief. Nach einem großen Streit musste das Paar getrennt werden. Nun bekommen sie eine neue und größere Voliere und sollen dort unter Aufsicht von Sascha und Daniela wieder zusammenkommen. (Text: ARD)
Stefanie und Thali aus der Wilhelma sind zu Besuch im Virunga Nationalpark im Kongo. Dort unterstützt die Wilhelma mehrere Artenschutzprojekte. Am Lake Edward werden weitere Rangerstationen mit Hundestaffeln zum Schutz der Wildtiere aufgebaut. Die Anreise mit dem Propellerflugzeug kostet Thali Überwindung. Aber sie wird mit traumhaften Eindrücken von der afrikanischen Savanne belohnt. Die Wilhelma hat ein neues Sorgenkind: Der 18 Jahre alte Hirscheber Yasser verhält sich seit Wochen auffällig. Tierarzt Tobias befürchtet, dass es etwas Ernstes sein könnte. Er legt Yasser in Narkose, röntgt ihn und untersucht alle Organe. Große Freude im Affenhaus: Die Haubenlanguren haben seit sieben Jahren zum ersten Mal wieder ein Baby. Direkt nach der Geburt kam es zu Problemen in der Gruppe, denn neben der Mutter war auch noch ein anderes Weibchen an dem Neuankömmling interessiert. Tierpflegerin Miriam schaut sich aus diesem Grund das Verhalten der Gruppe ganz genau an. (Text: NDR)
Der Virunga-Nationalpark im Kongo – das Zuhause von vielen bedrohten Tierarten. Hier unterstützt die Wilhelma unter anderem das Bloodhound-Projekt unter der Leitung von Dr. Marlene Zähner. Ranger bilden Hunde aus, Wildtiere zu schützen und Wilderer zu stellen. Überraschend wird aus einer Übung Ernst. Die Hunde erwischen einen Wilderer beim Fallenbau. Party-Time in der Wilhelma! Das Zwergflusspferd Hannibal hat Geburtstag. Es wird 49 Jahre alt. Das ist Rekord! Das älteste Zooflusspferd aller Zeiten wird mit einer riesigen Torte geehrt! In der Wilhelma lebt eine große Tropfenkrötenfamilie frei im Amazonienhaus. Frei heißt: Sie werden nicht gefüttert, sie halten ganz natürlich den Bestand an Schaben und Co. im Zaum. Heißt aber auch: Pfleger Thomas sucht regelmäßig nach den Amphibien, um sich zu überzeugen, dass es ihnen gut geht. (Text: ARD)
Der sechste Tag für die Wilhelma-Mitarbeiterinnen Thali und Stefanie im Virunga National Park im Kongo. Dort unterstützt die Wilhelma mehrere Artenschutzprojekte, darunter eine Hundestaffel, die zum Schutz vor Wilderern aufgebaut wurde. Gerade Elefanten und Flusspferde sind auf den Schutz der Ranger und ihrer Hunde angewiesen. Auf die Reptilienpfleger in der Wilhelma wartet eine gefährliche Aktion: Zwei ausgewachsene Leistenkrokodile sollen nach Belgien gebracht werden. Freiwillig schlüpfen sie nicht in ihre Transportkisten. Harry und sein Team müssen sehr konzentriert zusammenarbeiten. Faultierweibchen Edeka bewohnt in der Wilhelma seit kurzem eine neue WG mit Affen und Schildkröten. Pflegerin Christina sieht heute mal nach, wie Edeka sich in ihrem neuen Zuhause eingelebt hat. (Text: ARD)
Für Tierpflegerin Thali gehen die Abenteuer im Virunga-Nationalpark im Kongo weiter. Dort fördert die Wilhelma mehrere Artenschutzprojekte. Die Gorillastation ist für Thali, die seit Jahren mit Menschenaffen arbeitet, ein Highlight. Sie hat den Gorillawaisen, deren Eltern von Wilderern getötet wurden, etwas mitgebracht. Währenddessen heißt es in Stuttgart Abschied nehmen. Cahaja, das Hirscheberjungtier, verlässt heute die Wilhelma Richtung Berliner Zoo. Dort soll sie für Nachwuchs sorgen. Hirscheber sind stark bedrohte Tiere – Zoos sind für sie so etwas wie eine Arche Noah. Die Stierkopfhaie haben Eier abgelegt. Damit die sich ungestört entwickeln können, sollen sie in ein Becken hinter die Kulissen kommen. Der einzige Weg: Das Wasser im Aquarium teilweise ablassen, mit Gummistiefeln rein und die Eier von Hand herausholen. Während Pfleger Markus drinnen die Haieier sucht, schieben Hanna und Jana draußen Wache, damit die Haie ihrem Kollegen nicht zu nahe kommen. (Text: ARD)
Im Virunga-Nationalpark im Kongo, wo die Wilhelma Artenschutzprojekte unterstützt, kann man freilebende Gorillas beobachten. Das ist weltweit nur sehr selten möglich. Für die Affenpflegerinnen Thali und Stefanie aus Stuttgart ein Höhepunkt ihrer Reise. Begleitet von Rangern spüren sie einer Berggorillafamilie im Regenwald auf knapp 4000 Metern Höhe nach. Auf dem Tennhof, der Außenstelle der Wilhelma, hat Tierarzt Tobias einen kniffligen Einsatz. Eine Dorkagazelle bekommt ein neues Zuhause in England – doch zuvor muss das Tier auf verschiedene Krankheiten untersucht werden. Das geht nur in Narkose, denn das Tier hält nicht viel vom Arztbesuch. Bonnie und Clyde waren ein Herz und eine Seele, bis das Bartkauzmännchen Clyde starb. Ein Männchen aus dem Saarbrücker Zoo soll Bonnie nun aus der Einsamkeit helfen. Seine Quarantänezeit in der Wilhelma hat es hinter sich – heute geht es zum ersten Date in die Voliere. (Text: ARD)
Für die Gorilla-Teenies Vana und Tebogo steht heute ein Schaumbad auf dem Tagesplan der Wilhelma. Aber die Halbstarken haben nicht so richtig Bock auf Wasser und Seife. Tierpflegerin Margot braucht einen Plan B. Babyboom auf dem Schaubauernhof: Viele Ziegen sind trächtig und brauchen mehr Ruhe – doch das gefällt Kalb Lemmy gar nicht. Wie auf dem Dorf teilen sich beide Tierarten ein Außengelände. Tierpfleger Marten schnappt sich das Kälbchen für einen Spaziergang – aber so leicht ist Lemmy nicht müde zu kriegen. Abschied von Felix. Der Eisbär aus Nürnberg verlässt die Wilhelma, weil er mit der Stuttgarter Eisbärdame Corinna nicht wirklich klar kommt. In Holland warten vier weibliche Eisbären im Zoo von Ouwehands schon sehnsüchtig auf einen echten Kerl wie Felix. Wenn da nur nicht die Sache mit der ungeliebten Transportkiste wäre. (Text: ARD)
Die Elefanten Parma und Zella sind heute beim Gesundheits-Check: Tierärztin Carina testet ihre Haut auf Bakterien. Von wegen Dickhäuter! Fingerspitzengefühl ist gefragt, denn Elefanten sind ganz schön empfindlich. Umzug ins Schaubecken: Das große Aquarium im Amazonienhaus bekommt Jungfische aus dem Quarantänebecken. Dort ist viel Platz für alle – aber gewohnt wird wie in freier Wildbahn. Das heißt, die Amazonasfische haben ab sofort auch Nachbarn, mit denen nicht immer gut Kirschen essen ist: Kaimane und Raubfische. Die Umzügler müssen also in ihre Verstecke gesetzt werden. Happy Birthday! Gibbon Porgy wird 40. Er ist der älteste Gibbon in einem europäischen Zoo. Affenpflegerin Thali organisiert eine zünftige Party mit Luftschlangen und Selbstgebackenem. Zuckerfrei versteht sich. Süß ist Porgys Großfamilie auch so. (Text: ARD)
Indische Panzernashörner sind vom Aussterben bedroht. In der Wilhelma züchtet das Paar Bruno und Sani sehr erfolgreich – schon sechs Jungtiere haben die beiden. Panzernashörner kommen nur zur Paarung zusammen. Dabei kann es ganz schön heiß hergehen. Die Faultiere Marlies und Mike sind schon einen Schritt weiter. Das langeersehnte Jungtier ist da – der ganze Stolz von Pflegerin Christina. Sie sieht regelmäßig nach dem Rechten. Faultiere schlafen ziemlich viel – deswegen muß Christina bei dem Nachwuchs besonders genau hinsehen, um zu wissen, dass es ihm gut geht. Für Seelöwen-Mädchen Mia beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie reist heute in ihr neues Zuhause nach Portugal. Abschied von der Mama nehmen ist für Seelöwen eine ganz natürliche Sache. Nur der Transportbox traut Mia nicht so recht über den Weg. Ihre Pfleger bestechen sie seit Tagen mit Fisch, damit sie sich daran gewöhnt, freiwillig hineinzugehen. (Text: ARD)
Die Gorillahandaufzuchten Vana und Tebogo machen heute einen großen Schritt in das Erwachsenenleben: Zum ersten Mal dürfen sie in das Silberrückgehege – die Junggorillas sollen sich nach und nach der Gruppe anschließen. Die Takine und die Bisons werden heute gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Für das Tierärzteteam um Tobias heißt das: Blasrohr raus, zielen und hoffentlich beim ersten Mal treffen. Hinter den Kulissen des Schauterrariums dürfen die Nephilia-Spinnen völlig frei leben. Markus möchte einige der Tiere in das Gewächshaus zu Gärtner Timo bringen. Doch dafür müssen die handtellergroßen Spinnen erst einmal eingefangen werden. (Text: ARD)
Wellness-Tag bei den Alpakas: Tierpflegerin Andrea weiß genau, was ihren Schützlingen gefällt – stundenlanges Duschen. Je kräftiger der Massagestrahl, desto lieber. Jungtier Gizmo, das einzige Männchen in der Gruppe, bekommt sogar eine Extrawurst. Video-Dating bei den Orang-Utans. Die Wilhelma gibt ihre Haltung auf lange Sicht auf und sucht ein neues Zuhause für die Tiere. Orang-Utan-Dame Conny bekommt heute Besuch von Tierpfleger Claus aus dem Hamburger Zoo Hagenbeck. Er hat Videos von einem potenziellen Partner für Conny im Gepäck. Zumindest die Pfleger haben eindeutige Absichten. Neuzugang in der Wilhema: Nach sechs Wochen in Quarantäne dürfen die Lanzenotter in das große Terrarium umziehen. Für die Pfleger eine riskante Angelegenheit, denn diese Schlangen aus Sri Lanka sind hochgradig giftig. Tierpfleger Harry setzt seinen Schlangenhaken ein. (Text: ARD)
Die Wilhelma hat einen Kraken bekommen. Die Tiere mit den acht Armen sind sehr intelligent und lieben Herausforderungen. Deswegen gibt’s Dosenfutter. Der Haken: Pfleger Markus verlangt, dass der Oktopus die Dose selber öffnet. Pediküre: Bei Zella steht regelmäßig Fußpflege auf dem Programm, doch dafür muss die Elefantendame ganz ruhig stehen. Tierpflegerin Madeleine versucht Zella abzulenken, damit Volker ihr in Ruhe an die Füße kann. Feste Absichten im Terrarium: Markus plant eine Paarung unter Gottesanbetern. Dabei muss er behutsam vorgehen. Liebe geht durch den Magen – im schlimmsten Fall verspeist das Weibchen das Männchen. Wo die Romantik keine große Rolle spielt, sollte das Candlelight-Dinner vorher also vor allem sättigend sein. (Text: ARD)
Action auf dem Schaubauernhof: Die Schafe müssen geschoren werden. Natürlich könnte man eines nach dem anderen drannehmen – aber in der Wilhelma machen die Tierpfleger einen Wettbewerb daraus: Drei Teams treten gegeneiander an. Es geht um Geschwindigkeit und um den Chic beim Schnitt. Okapis sind nicht nur scheu, sondern auch echte Individualisten. Wer sie gut pflegen will, muss die Macken jedes einzelnen Tieres kennen. Das lernt Azubi Stefanie heute von Elena. Die stark bedrohten Okapis leben im zentralafrikanischen Regenwald und werden auch Waldgiraffen genannt. Orang-Utan Dame Conny wird auf ihren Umzug vorbereitet. Sie soll im Tierpark Hagenbeck in Hamburg ein Männchen kennenlernen. Ihr neuer Tierpfleger Phillip holt sie ab. Conny hat ein seltenes Handicap: Sie ist taub. Phillip muss besonders umsichtig sein. (Text: ARD)
Der Schaubauernhof hat einen Neuen: Porsche, ein stattlicher Eber, zieht ein. Die Quarantäne hat er hinter sich, in eine Transportkiste will er nicht – also geht’s zu Fuß einmal quer durch die Wilhelma. Die Eskorte aus Tierpflegern hat Mühe, an dem Rennschwein dran zu bleiben. Abschied aus der Wilhelma: Orang-Utan-Dame Conny bekommt in Hamburg ein neues Zuhause. Zuerst gibt’s aber einen Abstecher ins Reich der Träume. Conny muss noch einmal gründlich ärztlich untersucht werden. Auch ihr bisheriger Pfleger Alexander macht sich reisefertig. Er fährt mit nach Hamburg, um seinen Schützling zu beruhigen. Tierpflegerin Elena sorgt für Unterhaltung. Sie muss den Hornraben und die Fenneks bei Laune halten. Am besten klappt das mit kompliziert verpacktem Futter. (Text: ARD)
Backstage im Aquarium sollen ein paar Fische das Becken wechseln. Hört sich einfach an, ist aber eine Großaktion. Um die Tiere zu fangen, müssen erstmal Pflanzen und Steine raus, damit die Verstecke weg sind. Dann müssen Wasser und Sand weniger werden – Tierpfleger Matthias hat einiges vor sich. Abschied: Der Alpaka-Junghengst Gizmo muss nach einem Jahr die Herde verlassen. Er nervt die trächtigen Stuten. Auf dem Tennhof, der Außenstelle der Wilhelma, bekommt er einen neuen Spielkameraden. In einer Männer-WG herrschen andere Spielregeln. Tierarzt Tobias hat einen Querschnitt durch die Wilhelma auf seinem Tagesplan: Ein Perlhuhn, zwei Erdmännchen und eine Schlange sind für seine Sprechstunde angemeldet – aber keines freiwillig. (Text: ARD)
Nagelprobe bei den Kune-Kune-Schweinen. Speck und Zwiebel haben Probleme mit ihren Klauen. Alle zwei Monate muß Tierarzt Tobias ran, um nachzuschneiden. Eine Großaktion mit drei Helfern und tierischem Geschrei! Nachwuchs auf der Südamerika-Anlage. Pflegerin Karina und Azubi Angela beobachten die Geburt eines Alpakas und begleiten Mutter und Kind durch die ersten Stunden. Der Gesundheitscheck beim Baby bestätigt: ein rundum freudiges Ereignis. Lustige Witwe? Kranichpaare bleiben meist ein Leben lang zusammen. Da ein Kranich-Mann verstorben ist und das Weibchen sehr trauert, ihn sucht und nach ihm ruft, soll sie einen neuen Gefährten bekommen. Ein Plan mit ungewissem Ausgang, denn Kraniche können sehr eigene Charaktere haben. (Text: ARD)
Regelmäßig machen sich Mitarbeiter der Wilhelma auf den Weg in den Kongo, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen. Dieses Jahr machen sich die Affenpflegerin Thali und die Leiterin der Zooschule Stefanie auf den weiten Weg. Begleitet werden sie von Dr. Marlene Zähner, die im Virunga-Nationalpark eine Hundestaffel zum Aufspüren von Wilderern aufgebaut hat. Somit bekommen die beiden Wilhelma-Mitarbeiterinnen Einblicke in die Ausbildung der sogenannten Bloodhounds, die im Aufspüren von kalten Spuren die besten ihrer Art sind. Daneben unterstützt die Wilhelma auch das Senkwekwe-Center für Gorillawaisen. In dem Areal leben Gorillas in der Obhut des Menschen, da sie durch Wilderei ihre Familie verloren haben. Thali arbeitet seit vielen Jahren in der Wilhelma mit Gorillas und wünscht sich einen regen Austausch vor Ort. Und die Affenpflegerin hat ein großes Ziel – seit Jahren träumt sie davon freilebende Berggorillas zu sehen.(Text: ARD)
Abschied aus der Wilhelma: Drei junge Gänsegeier machen sich heute mit den Tierpflegern Pascal und Sascha auf den Weg nach Bulgarien, wo sie ausgewildert werden. Schritt für Schritt sollen die Zootiere vom Menschen entwöhnt werden, bis sie sich ihren wilden Artgenossen anschließen können. Der erste Schritt in die Freiheit ist aber der in die Transportkiste. Nachwuchs in der Wilhelma: Die Kragenechsen haben Junge bekommen. Joschka schaut hinter den Kulissen nach den acht Tieren und gibt ihnen ihr erstes „richtiges“ Futter. Die Grevyzebra-Stuten der Wilhelma bekommen einen Deckhengst. Im Freiland gibt es noch nicht einmal mehr 2000 Tiere von dieser extrem bedrohten Zebraart. Aber nicht nur deswegen wird der Neue mit Spannung erwartet. Beim Verladen in Frankreich hat er ziemlich Ärger gemacht. (Text: ARD)
Der heutige Abschied fällt besonders schwer: Die Gorilla-Handaufzuchten Vana und Tebogo gehen nach vier Jahren in der Wilhelma auf die weite Reise nach Dublin. Dort sollen sich die Jungtiere einer neuen Gruppe anschließen. Damit sie nicht unnötig Stress haben, werden sie leicht betäubt, bevor es in die Reiseboxen geht. Großer Gesundheitscheck im Elefantenhaus: Die betagten Elefantendamen Zella und Pama werden von den Zähnen bis zu den Füßen von Tierarzt Tobias kontrolliert. Der hat sogar ein selbst gebautes Röntgengerät, das die schwergewichtigen Dickhäuter aushält. Nachwuchs in der Wilhelma: Das Storchenpaar hat ein Küken. Gemeinsam mit der Storchenexpertin Ute und mit Hilfe der Stuttgarter Feuerwehr begibt sich Tierpfleger Mario in die Höhe, um das Jungtier zu beringen und seinen Gesundheitszustand zu überprüfen. (Text: ARD)