Es hat geschneit und Franklin und seine Freunde wollen den ersten Wintertag genießen, indem sie alle Aktivitäten des Winters zum ersten Mal machen. Doch zuerst müssen sie noch ihre kleinen Jobs erledigen, wie die Lichterkette für Herrn Maulwurf aufhängen. Doch die ist total verheddert und der frische Schnee lockt so sehr.
In der Schule lauscht Franklin beeindruckt Herrn Fuchs und Herrn Schnecke, die von ihrer Arbeit bei der Feuerwehr berichten. Entsprechend begeistert ist er, als die gesamte Klasse in die Feuerwache eingeladen wird. Doch die Besichtigung ist nicht von Dauer, da ein Notfall die Feuermänner zum Einsatz ruft. Franklin und seine Freunde dürfen die Profis unterstützen.
Während Franklin, Fuchs, Schnecke und Kaninchen zusammen Weltraum-Abenteuer spielen, tanzen Biber und Gans durchs Elfenland. Beide Gruppen wollen, dass die jeweils andere sich ihrem Spiel anschließt. Doch das will keiner so recht und es kommt zum Streit. Dummerweise können sie aber auch nicht ohne einander weiterspielen.
Herr Fuchs schenkt Franklin und Bär ein „Entdecker-Rad“. Das Fahren macht total viel Spaß, aber das Teilen des Rades ist für die Freunde etwas problematisch. Sie bitten sie Herrn Fuchs, eine Lösung zu finden. Der baut zu ihrer Freude aus dem Rad zwei Einräder. Auf ihren Solo-Touren merken Franklin und Bär bald, dass man alleine nicht so viel Spaß hat, wie zu zweit.
Vater Fuchs hat Franklin und seine Freunde zum legendären Feuerwehrmann-Pfannkuchen-Frühstück eingeladen. Obendrauf hat er versprochen, dass die Kinder sich das Feuerwehrauto ansehen dürfen. Franklin hat Bär versichert, auf ihn zu warten, ehe er das Spezialfahrzeug besichtigt. Doch Bär und sein Vater erscheinen nicht wie verabredet zum Frühstück. Franklin will sein Wort nicht brechen. Aber wie lange muss man auf einen Freund warten?
Franklin bekommt von seiner Tante ein neues Spielzeug geschenkt – einen Hoppedi-Bop-Ball. Das Spiel kommt auch bei den Freunden riesig an und so bittet Franklin seine Tante, für Bär einen eigenen Ball herzustellen. Leider liegt Bär das Spiel gar nicht. Da er nicht besonders gut darin ist, verliert er auch schnell das Interesse daran. Um Bär nicht den Spaß zu verderben, beschließt Franklin, ihn absichtlich gewinnen zu lassen.
Fuchs will Franklin stolz seinen ersten verlorenen Zahn zeigen, der belegt, wie groß er schon ist. Aber der Zahn ist nicht mehr da. Fuchs muss ihn verloren haben und Franklin hilft ihm beim Suchen. Aber auch Franklin hat ein Problem. Fuchs’ Vater veranstaltet einen Gruselfilm-Abend und Franklin darf dort nur hingehen, wenn seine Eltern das Gefühl haben, dass er schon groß genug dafür ist. Aber wie kann er das als Schildkröte, die keine Zähne hat, beweisen?
Franklin und Gans wollen einen Karate-Kurs bei Tante besuchen. Doch als diese ihnen atmen statt kämpfen beibringt, wird es ihnen zu langweilig. Sie wollen lieber ganz schnell selbst die Bewegungen und Tricks aus ihren Karate-Comics lernen. Also schwänzen sie den Kurs und üben das Kämpfen auf eigene Faust. Das ist allerdings gar nicht so leicht, wie sie sich das gedacht hatten.
Bald findet der Waldland-Trommelkreis statt und Franklins Tante übt mit ihm und seiner Familie das Trommeln. Jeder soll seinen eigenen, ganz besonderen Beat dabei spielen. Doch während um ihn herum nach und nach jeder in seinen Rhythmus kommt, tut Franklin sich schwer damit, seinen Klang zu finden. Auch seine Freunde in der Schule haben schon ihren Sound. Doch so sehr sich Franklin auch anstrengt, er kann den seinen nicht finden.
Franklin träumt davon, wie ein Pilot zu fliegen. Er beschließt, mit Hilfe seiner Freunde sein eigenes Flugzeug zu bauen. Gesagt, getan. Als es fertig ist, denkt sich Franklin ein Fliegerspiel für alle aus. Doch er ist so besessen davon, immer der Pilot zu sein, dass er die anderen nicht fliegen lässt. Es dauert nicht lange, bis die Freunde keine Lust mehr haben, sein Spiel zu spielen. Franklin kann gar nicht verstehen warum.
Herr Schildkröte und Herr Fuchs haben eine Minigolfbahn für die Kinder gebaut. Als Fuchs und Franklin sie ausprobieren, ist Franklin so darauf fixiert, der Beste zu sein, dass er sich total verkrampft. Fast jeder Ball geht daneben und Franklin verliert jeden Spaß am Spiel. Sein Vater rät ihm, eine Pause einzulegen und spielt selbst mit Herrn Fuchs Minigolf. Franklin staunt nicht schlecht: Sein Vater spielt genauso schlecht wie er, aber hat dabei gute Laune.
Familie Schildkröte entrümpelt ihr Haus, wobei Franklin und Harriet auch altes Spielzeug ausmisten. Als Fuchs Franklins kaputtes Radio entdeckt, schenkt Franklin ihm dieses. Doch als der das Radio repariert mit zur Schule bringt und alle zu seiner Musik tanzen, bereut Franklin, es weggegeben zu haben. Fuchs merkt das und gibt ihm das Radio zurück. Doch als Franklin die Freunde einlädt zu seiner Radio-Musik zu tanzen, scheinen diese kein Interesse mehr daran zu haben.
Franklin und seine Freunde bestaunen bei Tante Skulpturen, die sie aus alten Sachen gebaut hat. Sie lädt auch die Kinder ein, aus vermeintlichem Unrat Skulpturen für ihren Garten herzustellen. Die machen sich sofort ans Werk und es entstehen die tollsten Figuren. Franklin will aus seinen Sachen unbedingt eine Giraffenskulptur bauen. Aber das gestaltet sich mehr als schwierig, denn der lange Hals bringt seine Skulptur immer wieder aus dem Gleichgewicht.
Franklin hat Herrn Reiher beim Postaustragen beobachtet und möchte jetzt ebenfalls Postbote werden. Dazu lässt er seine Mitschüler Briefe schreiben, um sie anschließend auszuliefern. Er ist nicht nur überrascht, wie anstrengend das ist. Einen besonders wichtigen Brief kann er beim besten Willen nicht wiederfinden. Es sieht so aus, als würde Franklin richtig Ärger mit Biber bekommen.
Aus Kaninchens Beet sind plötzlich alle Karotten verschwunden. Ein Fall für die Super-Sucher! Franklin geht davon aus, dass sie jemand gestohlen hat, der leidenschaftlich gern Karotten isst. Da er befürchtet, der Dieb könnte die Karotten fressen, treibt er alle zur Eile an. Gegen den Willen von Biber beschließt er, diesmal ein paar Schritte ihrer üblichen Vorgehensweise auszulassen. Doch leider kommen die Super-Sucher trotzdem nicht voran.
Biber hat mit ihrer Mutter Gewürzgurken eingelegt und lässt Franklin und Kaninchen probieren. Beide mögen die sauren Gurken überhaupt nicht. Kaninchen sagt dies sofort. Franklin hingegen behauptet, ihm würden sie schmecken, da er Biber nicht enttäuschen will. Von da an wird Franklin förmlich „von Gurken verfolgt“: Ständig bietet ihm Biber welche an, und dann soll er auch noch bei ihrem „Gurkenprojekt“ mitmachen.
Für ein Schulprojekt soll Franklin zusammen mit Bär Kommissarin Kaninchen und Herrn Murmeltier befragen. Das Interview mit Kommissarin Kaninchen ist so spannend, dass es zu spät wird, um noch Herrn Murmeltier zu besuchen. Kurzerhand überlegen die Jungs, dass Franklins Vater ihnen die Fragen sicher auch beantworten kann. Als der dann von vielen, unerwarteten Interessen Herrn Murmeltiers berichtet, wollen Franklin und Bär doch noch ihr Interview führen. Aber wird der versetzte Herr Murmeltier noch mit ihnen sprechen?
In Franklins Schule steht das Thema Erfindungen auf dem Lehrplan und alle lernen, welche tollen es im Laufe der Geschichte schon gegeben hat. Fuchs und Franklin möchten auch Erfinder sein und lassen sich von Fuchs’ Vater, dem großen Erfinder, beraten. Sie entwickeln eine Idee, sammeln auf dem Schrottplatz Material und bauen ihre Erfindung. Doch als ihr Werkzeug-Helm für die U-Boot-Rettungs-Patrouille fertig ist, stellen sie enttäuscht fest, dass er nicht funktioniert.
Franklin und die gute alte Zeit. Familie Schildkröte möchte ein Picknick machen, genau am gleichen Ort wie im Jahr zuvor. Franklin möchte, dass der Tag wieder genauso schön wird, wie beim letzten Mal. Deshalb versucht er, ihn genau nachzuahmen. Das gleiche Essen, die gleichen Spiele, die gleichen Gäste. Also nimmt Franklin Bär mit auf den Ausflug, mit dem er im letzten Jahr eine Rennstrecke für eine Eichel-Rallye gebaut hat. Doch Bär interessiert sich diesmal für andere Dinge und auch Schwester Harriet hat ihren eigenen Plan. Franklin sucht sein Glückskäppi. Franklin hat beim Baseball ein echt gutes Spiel hingelegt. Er ist davon überzeugt, dass ihm sein Glückskäppi zum Erfolg verholfen hat. Gleich verabreden sich die Freunde für eine weitere Runde. Doch als Franklin am nächsten Tag wieder zum Baseballspielen gehen will, stellt er entsetzt fest, dass sein Glückskäppi verschwunden ist. Ohne das kann er unter keinen Umständen spielen! Ein Fall für die Super-Sucher!
Franklin hat beim Baseball ein echt gutes Spiel hingelegt. Er ist davon überzeugt, dass ihm sein Glückskäppi zum Erfolg verholfen hat. Gleich verabreden sich die Freunde für eine weitere Runde. Doch als Franklin am nächsten Tag wieder zum Baseballspielen gehen will, stellt er entsetzt fest, dass sein Glückskäppi verschwunden ist. Ohne das kann er unter keinen Umständen spielen! Ein Fall für die Super-Sucher!
Nachdem Franklins Freunde keine Zeit mehr haben „Weltraumentdecker“ zu spielen, fragt Franklin Harriet ob sie mit ihm spielen will. Die ist begeistert und legt sofort los. Aber in den Augen ihres großen Bruders macht sie alles falsch, weil sie sein Spiel nicht versteht. So hat Franklin keine Lust mehr weiterzuspielen und er geht seine Tante besuchen. Er hilft ihr beim Blumenpressen und ist überrascht, dass das gar nicht so einfach ist, wie er dachte.
Franklin hat ein neues Spiel-Flugzeug und will es am Baumhaus ausprobieren. Doch auf dem Weg dorthin trifft er nacheinander auf all seine Freunde, die ihn fragen, ob er ihnen bei ihren Problemen helfen kann. Hilfsbereit wie Franklin ist, packt er jedes Mal mit an. Doch die Zeit rast dahin und er soll zum Abendessen wieder zu Hause sein! Franklin befürchtet, dass es mit dem Flugzeugtesten nichts mehr wird.
Das jährliche Schulfest steht an, und damit auch eine große Fahrradparade. Der Höhepunkt dabei ist das Hindernisrennen. Franklin will unbedingt mitmachen und übt dafür extra mit Bär nach der Schule. Doch als er dabei vom Rad fällt, hat er plötzlich Angst, dass ihm das wieder passiert, und will gar nicht mehr Radfahren. Seine kleine Schwester Harriet hingegen versucht alles, um auch an der Parade teilnehmen zu können.
Franklin erfindet einen zusätzlichen Feiertag, an dem alles umgekehrt gemacht werden muss: Den Rückwärtstag. Alle finden das lustig und machen mit. Gemeinsam erfinden die Freunde „Rückwärtsspiele“. Nur Gans hat da so ihre Probleme. Irgendwie kriegt sie es nie hin, alles richtig zu machen. Als sie beim Rückwärtslaufen auch noch gegen Biber stößt und hinfällt, ist sie so frustriert, dass sie sich traurig auf die Schaukel zurückzieht.
Franklin und seine Freunde haben eine geheimnisvolle Zeichnung von einer Stinktier-Familie gefunden. Aber Stinktiere gibt es in der Gegend nicht. Bei ihren Nachforschungen stellen die Kinder fest, dass die Zeichnung tatsächlich von einem Stinktier-Mädchen stammt, das neu nach Waldland gezogen ist. Gerne würden die Freunde es kennenlernen, aber das Mädchen ist so furchtbar schüchtern, dass sie sich überlegen müssen, wie sie ihr Vertrauen gewinnen können.
Die Naturfreunde machen zusammen mit Herrn Uhu einen nächtlichen Naturausflug. Franklin und Bär haben extra ein Glas für Glühwürmchen vorbereitet, denn sie wollen eine Glühwürmchen-Laterne bauen. Sie finden allerlei Getier und Pflanzen, nur leider sind weit und breit keine Glühwürmchen zu sehen. Enttäuscht stapfen die beiden mit ihren Klassenkameraden durch die Nacht.
Franklin spielt mit seinen Freunden Frisbee, als sie plötzlich ein geheimnisvolles Zeichen an einem Baum finden. Um herauszufinden, was es damit auf sich hat, müssen die Super-Sucher ran. Als sie vor Herrn Maulwurfs Garten eine Lupe finden, erkennen sie, dass das Zeichen ziemlich alt sein muss. Außerdem steht auf der Lupe „Junior-Detektiv“. Gibt es einen zweiten Detektiv-Club in Waldland? Der Fall wird immer geheimnisvoller.
Franklin und seine Freunde lesen begeistert ihren Superhelden-Comic Dynaroo. Entsetzt stellen sie fest, dass das Ende der spannenden Geschichte fehlt. Es sieht so aus, als hätte jemand die letzte Seite heraus gerissen. Gemeinsam machen sich die Freunde auf die Suche nach der verschwundenen Seite. Dabei spekulieren sie, wie die Geschichte wohl ausgeht. Aber werden sie je das wahre Ende finden?