Die fünf Freunde machen Ferien auf einer Farm, auf der auch eine Wandertheatergruppe zu Gast ist. Merkwürdige Dinge ereignen sich. Die fünf Freunde wittern ein neues Abenteuer und legen sich auf die Lauer.
Während der Ferien auf einer Farm geschehen merkwürdige Dinge: Der Farmbesitzer benimmt sich äußerst verdächtig. Lichtsignale sind auf einem nahe gelegenen Hügel zu sehen, und Pfefferminz werden in einem geheimen Versteck in einem Pferdekopf der Theatertruppe aufbewahrt. Die fünf Freunde sind Strandräubern auf die Spur gekommen.
Die fünf Freunde sollen auf Kittin Cottage mit einer neuen Haushälterin, Mrs. Stick, zurechtkommen. Von der haben sie aber bald genug und flüchten schließlich auf Georges Insel. Dort machen sie einige merkwürdige Beobachtungen: Es sieht so aus, als hätte sich dort jemand eingenistet. Da entdecken sie auf einmal Mrs. Stick mit Mann und Kind auf dem Weg zu einer verborgenen Höhle.
Die fünf Freunde werden zu Mrs. Leymann und ihrem kauzigen Enkel in die Ferien geschickt. Sie fahren auf eine Insel, auf der angeblich nur Tiere, aber keine Menschen leben sollen. Aber sie sehen bald Menschen dort. Sie tragen große Kisten hin und her. Verborgen im Wald entdecken sie schließlich Statuen und andere Kunstgegenstände. Als sie die Insel verlassen wollen, müssen sie feststellen, dass ihr Boot verschwunden ist.
Mitten im Moor stoßen die fünf Freunde auf Eisenbahnschienen und eine Lokomotive. Da dichter Nebel aufzieht, zelten sie gleich in der Nähe. Nachts kreisen plötzlich Flugzeuge über dem Moor und werfen direkt über ihnen viele kleine Pakete ab. Die Kinder sammeln die Päckchen ein und öffnen eines davon: Darin befindet sich Falschgeld...
Richard und Anne geraten auf eine merkwürdige Farm, auf der Dick nachts Zeuge einer konspirativen Geschichte wird. Am nächsten Tag gehen die Kinder der Sache nach und können lange verschwundene Schätze bergen.
Quentin hat Besuch von zwei Wissenschaftler-Kollegen. Nachts beobachtet Julian, wie vier Gestalten das Haus verlassen und in einem Auto davonfahren. Dabei stürzt er aus dem Fenster und bricht sich ein Bein.
Beim Beobachten von vier Gestalten, die des Nachts das Haus verlassen und davonfahren, stürzt Julian aus dem Fenster und bricht sich ein Bein. Julian tippt darauf, dass die Wissenschaftler entführt wurden. Quentin allerdings hält das für Unsinn. Dicks große Zeit ist gekommen. Er muss bei den Ermittlungen den Anführer spielen, da Julian ein Gipsbein hat.
Die fünf Freunde machen in der Nähe eines Wanderzirkus Ferien und werden Zeugen eigenartiger Vorgänge: Säcke werden von Mitgliedern des Zirkus hin- und hergeschleppt und versteckt. Die Nachforschungen fördern lange vermisste Reichtümer zutage.
Die Fünf machen in einer Berghütte Ferien. Nachts werden sie durch seltsame Farbspiele und erdbebengleiche Erschütterungen geweckt. Am nächsten Tag beobachten sie, dass im oberen Fenster eines nahegelegen Turmes des öfteren ein Gesicht erscheint. Als sie dann noch einen Zettel mit der Bitte um Hilfe erreicht, werden sie aktiv.
Die Kinder zelten in der Nähe eines Turmes, in dem ein Freund von Quentin seine berühmten Forschungen betreibt. Die Kinder sollen dort ab und zu nach dem Rechten sehen. Eines Tages ist das ganze Turmzimmer durchwühlt und wichtige Unterlagen fehlen.
Die Freunde zelten in der Nähe einer Schmetterlingsfarm. Sie machen Bekanntschaft mit Toby. Sein Cousin Jeff ist Testpilot auf einem geheimen Flugfeld, das sich in der Nähe befindet. Im Radio hören die Kinder plötzlich eine Meldung, dass ein Flugzeug mit einem neuen Radarsystem gestohlen wurde, just von dem Feld neben ihrem Zeltplatz. Mit dem Flugzeug ist auch Pilot Jeff verschwunden.
Im Radio hören die Kinder plötzlich eine Meldung, dass ein Flugzeug mit einem neuen Radarsystem gestohlen wurde, just von dem Feld neben ihrem Zeltplatz. Mit dem Flugzeug ist auch Pilot Jeff verschwunden. Die fünf Freunde machen sich mit Tobys Hilfe auf die Suche nach Jeff und dem verschwundenen Flugzeug. Dabei machen sie einige merkwürdige Entdeckungen.