Walter Becher und sein Freund Karl Bandel überfallen einen Hotelgast auf der Insel Rügen und versuchen mit einem Kümo nach Hamburg überzusetzen, zumal Walters Sohn Martin an einer schweren Mandelentzündung leidet und dringend ärztlicher Hilfe bedarf.
Der Matrose Erich Kallwitz hat hohe Geldschulden. Er heckt einen Plan aus, um auf schnellstem Wege an das Geld zur Rückzahlung zu gelangen. Als Eisbär verkleidet schlägt er den Kassierer eines Kaufhauses nieder und erbeutet 5.000 Mark. Zu seinem Pech wird Kallwitz jedoch vom Hobbyfotografen Baumann ohne Maske erwischt und fotografiert. Kallwitz versucht, diesen Film in die Finger zu kriegen. Als ihm dies nicht gelingt, beauftragt er seinen Kumpel, die Dunkelkammer von Baumann in Brand zu setzen.
Nachts entdecken Poliziemeister Lühr und seine Kollegen vom Schiff aus ein Auto, das in das Hafenbecken gefallen ist. Verletzte gibt es keine, der Wagen ist leer. Auf dem Fahrersitz finden sich allerdings Blutspuren.
Charlie hat den perfekten Plan: als Parkwächter vor dem Fährhaus getarnt, beobachtet er, welche Damen mit Nerz ins Konzert gehen. In der Pause überredet er die Garderobiere Erna, kurz einen Kaffee zu holen, währenddessen entwendet er die teuersten Nerze und haut mit seinem Kumpel Kurt ab.
Die finanziellen Schwierigkeiten ihres Freundes treiben Kassenleiterin Marlies dazu, dass sie 1.800 DM aus der Kasse stiehlt. Doch Marlies kann das Geld nicht rechtzeitig wieder zurücklegen. In ihrer Verzweiflung stürzt sich die junge Frau von einer Brücke ins Wasser. Ihr vermeintlicher Freund weiß, dass die labile Marlies eine Gefahr für seine dubiosen Geschäfte darstellt. Er plant, einen weiteren Selbstmordversuch seiner Freundin zu inszenieren.
Herr Beißel und seine Komplizen verdienen ihr Geld mit Falschspiel. Allabendlich ist Beißel in einem Hafenlokal unterwegs, um Männer, die auf der Durchreise sind, zu einer Pokerpartie auf einem Schiff zu überreden. Auch der aus Regensburg stammende Herr Lutz und seine Kollegen fallen auf die Bande herein.
Bei sechs von acht Herren, die sich in einem Fitnessstudio sportlich betätigen, ist in der letzten Zeit eingebrochen worden. Kommissar Peters vermutet, dass die Gangster einen Informanten innerhalb der Kunden des Fitnessstudios haben müssen und setzt daher Obersekretär Koldehoff als verdeckten Ermittler ein.
Kommissar Peters hat es mit einer Reihe von Taschendiebstählen zu tun, die einer gerissenen Bande angelastet werden. Die Gangster schlagen bei Großveranstaltungen zu, lauern ihren Opfern aber auch auf der Bank oder Post auf.
Bei Bananenlieferungen aus Afrika kann es schon mal passieren, dass zwischen das Obst Spinnen oder Schlangen gelangen, die erst während der Schifffahrt in den Laderaum des Frachters kriechen.
Die Kriminalpolizei hat es mit einer Reihe von raffinierten Schmuckdiebstählen zu tun, die durch ein Gangsterpärchen verursacht werden. Bei einem Coup erbeuten die beiden sogar Schmuck im Wert von 124.000 DM.
Der Chefsteward eines Ozeankreuzers wurde vor Hamburg ermordet. Die Hafenpolizisten Zink und Peters gehen an Bord, um die Tatumstände zu klären. Ihre Vermutung ist, dass der Mörder noch an Bord ist.
Der 61jährige Herr Hellmann wurde verhaftet, weil er angeblich seiner Firma 80.000 DM Lohngeld gestohlen hat. Seine Frau kommt verzweifelt zu Kommissar Peters, der die Tatumstände tatsächlich für etwas seltsam hält und die unglaubliche Tat einem 61jährigen Mann nicht zumuten würde.
Herr Graumann und sein Komplize Oskar brechen am Samstagnachmittag in einen Betrieb ein, um den Safe zu knacken. Dabei werden sie von einem Wächter überrascht, der von ihnen bewusstlos geschlagen wird. Der kleine Klaus beobachtet den Vorgang durch ein Fenster.