In einer übernatürlichen Welt, in der Götter und Menschen koexistieren, haben sogenannte Kashi die Aufgabe, verlorene Götter mit Hilfe ihres Tanzes und Gesangs einzufangen und zurückzubringen. Ichiyō, von Beruf Kashi, ist als Versager verschrien und für seine miserablen Gesangsfähigkeiten bekannt. Zusammen mit seinen zwei Dienergöttern versucht er, die entschwundenen Götter zurückzuholen.
Ichiyō wird nach Japan geschickt, um die Spur der Vier Unglücksgötter zu verfolgen. Nachdem er beinahe im Meer ertrunken wäre, landet er auf einer Insel im Süden Japans. Dort trifft er auf Ryū, einen von Mysterien umgebenen Jungen. Ichiyō, Tenkō und Bui wollen das Geheimnis dahinter aufdecken.
Ichiyō wird nach Japan geschickt, um die Spur der Vier Unglücksgötter zu verfolgen. Nachdem er beinahe im Meer ertrunken wäre, landet er auf einer Insel im Süden Japans. Dort trifft er auf Ryū, einen von Mysterien umgebenen Jungen. Ichiyō, Tenkō und Bui wollen das Geheimnis dahinter aufdecken.
Der junge Ichiyō, begleitet vom Oberbefehlshaber der Kashi, ist auf seinem ersten, bedeutungsvollen Einsatz. Ihre Mission: Den gefährlichen Sōryū aufzuspüren, einen Untergebenen des gefürchteten Unglücksgottes Kyōkō. Die Hoffnung ist, dass sie durch ihn den Aufenthaltsort von Kyōkō selbst entdecken, um diesen zurückbringen zu können. Doch die Jagd verläuft anders als erwartet. Als Ichiyō plötzlich von seinem Oberbefehlshaber getrennt wird, entschließt er notfalls die rituelle Reinigung allein zu vollziehen, um seinen Ziehvater endlich zu retten.
Ein beispielloser Vorfall erschüttert das Land der Unsterblichen. Die Pfirsiche der Unsterblichkeit, die den Kashi helfen, in andere Länder reisen zu können, wurden gestohlen. Zusammen mit dem Stellvertreter des Oberbefehlshabers macht sich Ichiyō erneut nach Japan auf, um den Täter zu finden.
Ichiyō trifft nach langem wieder auf San'u. Während sie über alte Zeiten sprechen, wird das Anwesen des Kaiservater des Ostens von Monstern angegriffen. Die Kashi versuchen verzweifelt, sie zurückzudrängen. Plötzlich steht Sontō dem Strippenzieher gegenüber, doch wer ist diese unglaublich starke Person?
Während sich Hiki und Gaishi einen erbitterten Kampf liefern, versuchen Hōryūsei und Ichiyo die von Konton besessenen Leichen zu reinigen. Kakas Gesang ist allerdings nicht stark genug, woraufhin Ichiyō vorschlägt, mit ihr gemeinsam zu singen.
Nach dem Kampf schickt Sonto Ichiyō los, um seine Gebetskette bei der Schöpferin reinigen zu lassen. Doch im Sai-Schrein erwartet ihn mehr, als er ahnt.
Während Tenkō nach und nach den Schleier über seine wahre Identität lüftet, bringen Otohimes Enthüllungen Ichiyō dazu, sich zu fragen, wer er wirklich ist.
Während seines Berichts an Sontō macht Ichiyō ihm eine erschütternde Offenbarung in Zusammenhang mit dem Ei des Mondes. Doch für Erklärungen bleibt keine Zeit. Die Acht Unsterblichen haben beschlossen, Tenkō einzusperren. Plötzlich taucht San'u auf, der Ichiyō davon überzeugen will, an seiner Seite gegen die Acht Unsterblichen zu kämpfen.
Der erbitterte Kampf zwischen Ichiyō und San'u geht weiter. Heikan versucht in der Zwischenzeit Kaka zu heilen und scheint bei Ichiyō seine klare Singstimme zu entfesseln. Gerade als der Pfeilkönig dem Gesang nachgibt, schreitet Kanshōrin, der Vater von San'u, ein und muss schweren Herzens der Wahrheit ins Auge blicken.
Ichiyō und die anderen begeben sich in den Götterwald, um Ichiyōs wahre Identität zu lüften. Von einem Wesen namens „Opa des Siegelbaumes", das alle Erinnerungen in sich speichert, erfahren sie, dass der Drachenkönig egoistischere Ziele verfolgt, als es den Anschein macht. Neben Ichiyōs wahrer Identität erfährt auch Tenkō, wer er wirklich ist, doch er hat die Rechnung nicht mit seinem Meister gemacht.