Ferial neckt Shadi: Wenn ihr der Mut fehle, Männer anzusprechen, bringe auch ein Umzug nach Frankreich nichts.
Bei der Französisch-Nachhilfe bekommt Shadi eine Instagram-Nachricht: „Ich bin Sina, der Typ von gestern.“
Shadi und ihre Mutter werden wegen Sinas geschenkter Weinflasche zur Schuldirektorin einberufen.
Shadi hört ein Gespräch mit und erfährt mehr über ihre Zukunft in Paris. Hat sie gar kein Wort mitzureden?
Um nach Kish zu kommen, brauchen die Mädchen ein Auto und einen Chauffeur. Sie verabreden sich mit Sina.
Auf dem Weg nach Kish im Süden schlägt Shadi vor, an einem stillgelegten Vergnügungspark eine Rast einzulegen.
Die Freunde müssen in der heiligen Stadt Ghom Halt machen. Als Teheraner bleiben sie nicht unbemerkt.
Ferials Mutter ruft an und will ein Foto vom Meer sehen. Problem: Die Freunde sind gerade mitten in der Wüste.
In Shiraz schlägt Sina vor, ein Eis auf dem Basar zu essen. Shadi grübelt über die Nachricht ihres Vaters.
Als sie sich in den Bergen verfahren haben, kippt die Stimmung. Shadi zögert, ihr Geheimnis zu verraten.
Shadi wacht inmitten einer traditionellen Hochzeit auf. Ferial hat ihr ihre Lüge noch immer nicht verziehen.
Parsa wacht mit einem blauen Auge auf, während sich Shadi und Ferial beim Wasserholen aussprechen.
Shadi möchte alleine nach Kish weiterreisen. Sie verabschiedet sich von Ferial, Parsa und vor allem von Sina.
Shadi erreicht die Insel Kish und entdeckt ein Steuerparadies: Ein Kontrast zu ihrer bisherigen Reise.
Shadi erwacht mit enttäuschten Hoffnungen alleine an einem Traumstrand auf der ihr unbekannten Insel.