Peter Bertalan ist Besitzer einer Autowerkstatt. Er ist verheiratet und hat aber seit Jahren eine Freundin für die er eine Wohnung gemietet hat. Als ihn seine langjährige Geliebte verlässt, betrinkt sich Bertalan in dieser Wohnung und bestellt telefonisch eine Hostess. Am frühen Morgen, kurz nachdem die Hostess gegangen ist, läutet es wieder an der Wohnungstür. Bertalan öffnet und wird von einem Unbekannten erschossen. Kottan ermittelt im gehobenen Milieu, wie er glaubt.
Eine Reihe anscheinend unzusammenhängender Verbrechen beunruhigt die Stadt. Eine Katzenbesitzerin, ein Trabrennfahrer und ein Angler kommen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Erst nach und nach begreift Kottan, dass es sich um den Rachefeldzug eines "Tierfreundes" handelt. Denn dieser führt auch andere seltsame Aktionen durch. Er legt Hundebesitzer an die Kette und bringt Leute, die ihre Tiere ausgesetzt haben, in ihnen unbekannte, einsame Gegenden.
Hubert Penz, Platzwart eines Tennisvereins, wird Opfer eines Mordanschlags. Die Hinweise für Major Kottan und sein Team sind zunächst mager. Doch dann stellt sich heraus, dass Penz vor zwanzig Jahren unter anderem Namen einer Waffenschieberbande angehörte. Im Zuge der Ermittlungen taucht auch der Name Rudolf Wasservogel auf: ein Wiener Unterweltkaiser, dem nie etwas nachzuweisen ist.
Zwei Männer geraten im Straßenverkehr aneinander. Als beide Autos zu Schrott gefahren sind, wird der Konflikt mit Handgreiflichkeiten ausgetragen. Zurück bleibt eine Leiche. Kottan, im Straßenverkehr selbst kein Engel, übernimmt den Fall.
Major Kottan, der sich mit seiner Frau wieder versöhnt hat, will Urlaubsfilme ansehen. Dabei entdecken sie, dass ihnen ein falscher Film geschickt wurde. Darauf ist ein Mord zu sehen, den Kottan für echt hält und der verfolgt werden sollte. Doch im Sicherheitsbüro interessiert sich niemand für Kottans "Schmalspur-Fall".