Jasmin hat endlich Leos Einladung zu einem Tête-à-Tête bei Champagner und Kerzenschein angenommen. Für Leo ist das ein Zeichen, dass sie noch Gefühle für ihn hat, weshalb er ein aufwendiges Dinner vorbereitet und Erwin ins Kino schickt, um ungestört zu sein. Doch Jasmin hat aus einem anderen Grund zugesagt: Sie hat erfahren, dass ihr Konzept für eine neue Klatschseite in der Redaktion angenommen wurde und muss Leo beibringen, dass seine frühere Seite «Vermischtes» gestrichen wird. Gleichzeitig sorgt Frau Graber für neuen Wirbel. Sie hat Röbis Post geöffnet und behauptet, er habe Millionen von einem US-Onkel geerbt. Nun bemuttert sie ihn übertrieben in der Hoffnung, bei der vermeintlichen Erbschaft berücksichtigt zu werden. Chaos ist vorprogrammiert.
Leo, der Möchtegernschriftsteller, hat bei einer Literatur-Stiftung ein Stipendium beantragt und fälschlicherweise behauptet, er habe Frau und Kind, um mehr Geld zu bekommen. Dass die Stiftung auch Kontrollbesuche macht, hat er nicht bedacht. Als Frau Doktorin Leuenberger-Lustenegger einen Besuch ankündigt, überredet Leo Jasmin, seine fiktive Ehefrau zu spielen, und Röbi soll als Kind auftreten. Doch ausgerechnet an diesem Tag sind Leo und Jasmin unterwegs, um passende Kleidung zu finden. Also bleibt Erwin nichts anderes übrig, als Leo zu mimen, während Frau Graber, die zufällig vorbeikommt, als Ehefrau einspringt. Voller Inbrunst macht sie mit, um den Schwindel aufrechtzuerhalten, während der Besuch aus der Literatur-Stiftung in der Wohnung ein Chaos auslöst.
Leo hat genug vom Romanschreiben, vor allem weil er einfach nicht über die erste Seite des ersten Kapitels hinauskommt. Erwin rät ihm, seine Schreibblockade doch durch eine geistige Entschlackungskur zu überwinden. Und wer könnte dafür geeigneter sein als Röbi, der erwiesenermassen ein völlig leeres Hirn hat? Während Leo von Röbi Lektionen in Sachen Verblödung erhält, wird Erwin von Jasmin von Kopf bis Fuss neu eingekleidet. Sie findet, dass Erwin endlich den Anschluss an die moderne Welt erhalten soll, und dafür braucht es ein neues Outfit. Auf Frau Graber jedenfalls wirkt Erwins Veränderung sofort: Sie beschliesst, mit Erwin an einen Tanzabend zu gehen.
Jasmin hat auf einer Reise nach Paris einen Mann kennen gelernt. Das Resultat der kurzen und heftigen Liebesnacht kann sie nun am Schwangerschaftstest ablesen. Jasmin berät mit Erwin und Frau Graber, was zu tun ist. Soll sie das Kind behalten? Würden Erwin und Frau Graber ihr helfen, das Kind zu erziehen? Auf jeden Fall soll Leo zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfahren, dass sie schwanger ist. Röbi hat eine Ratte als Haustier, die er liebevoll bemuttert und ganz stolz allen Hausbewohnern vorführt. Dummerweise ist die Ratte so gefrässig, dass sie alle Essvorräte im Haushalt von Erwin und Leo vorgesetzt bekommt.
Erwin möchte ein Ticket für einen Vortrag bestellen, wird aber ständig gestört: Frau Graber will plaudern, Leo entdeckt fünf graue Haare, die Erwin ihm ausreißen soll, und Röbi braucht dringend Erwins Walkman, um Onkel Willi beim Wände Streichen im Keller zu helfen. Als Erwin endlich telefonieren kann, ist das letzte Ticket bereits verkauft. Frustriert und sauer fühlt er sich von allen ausgenutzt. Frau Graber, die sich an ihre eigene Zeit als Geliebte eines verheirateten Mannes erinnert, bringt ihm bei, Nein zu sagen. Erwin schreit daraufhin grundlos Jasmin an, die als Letzte kommt. Hätte er ihr zugehört, wäre er überrascht gewesen: Jasmin hat extra für ihn eine Pressekarte für den Vortrag besorgt. Doch er rennt einfach aus der Wohnung, ohne es zu erfahren.
Erwin hat beim Quartierblatt erreicht, dass es eine Kurzgeschichte von Leo veröffentlicht. Damit würde Leo in der Wohngegend nicht nur als Schriftsteller bekannt, sondern darüber hinaus noch 200 Franken verdienen. Doch Leo hat Höheres im Sinn: Er möchte als Schriftsteller nicht im Quartier, sondern in der literarischen Welt ernstgenommen werden. Aber solange sein Name in den Kritikerkreisen unbekannt ist, wird auch sonst niemand auf ihn aufmerksam. Weil Leo mit seiner griesgrämigen Laune wieder einmal allen gründlich auf die Nerven geht, setzen Jasmin und Erwin einen Brief auf, der eine literarische Lobeshymne enthält. Als Absender wählen die beiden eine ehemalige Kollegin von Jasmin, die jetzt als Literaturkritikerin beim Radio arbeitet. Leo ist von diesem fiktiven Brief so angetan, dass er beschliesst, der vermeintlichen Kritikerin einen Besuch abzustatten und sich bei ihr persönlich zu bedanken.
Frau Graber hat beschlossen, die altehrwürdige und grosse Blutbuche vor dem Haus fällen zu lassen. Erwin protestiert, gemeinsam mit Röbi, mit einer Plakataktion gegen dieses «Killer-Kommando». Aber es scheint, dass seine Baumrettung völlig wirkungslos bleibt. Jasmin muss für zwei Tage weg. Sie bringt ihr kleines Avocadobäumchen namens Luigi zu Leo und Erwin, damit diese ihm während ihrer Abwesenheit Sorge tragen. Leo realisiert, dass Luigi für Jasmin ein Erinnerungsstück aus jener Zeit ist, als Leo und Jasmin noch ein Paar waren. So kümmert er sich um Luigi, als wäre es sein eigenes Fleisch und Blut.
Frau Graber hat beschlossen, die altehrwürdige und grosse Blutbuche vor dem Haus fällen zu lassen. Erwin protestiert, gemeinsam mit Röbi, mit einer Plakataktion gegen dieses «Killer-Kommando». Aber es scheint, dass seine Baumrettung völlig wirkungslos bleibt. Jasmin muss für zwei Tage weg. Sie bringt ihr kleines Avocadobäumchen namens Luigi zu Leo und Erwin, damit diese ihm während ihrer Abwesenheit Sorge tragen. Leo realisiert, dass Luigi für Jasmin ein Erinnerungsstück aus jener Zeit ist, als Leo und Jasmin noch ein Paar waren. So kümmert er sich um Luigi, als wäre es sein eigenes Fleisch und Blut.
Die sommerliche Hitze macht allen zu schaffen. Was gibt es Besseres, als sich ein wenig mit Eis abzukühlen? Erwin jedenfalls ist es schon beinahe schlecht, weil er zu viel davon gegessen hat. Röbi hat wieder einmal Mist gebaut beim Versuch, Frau Grabers Kühlschrank zu flicken. Nun verlangt sie von ihm, dass er ihr einen Ersatz kauft. Doch woher das benötigte Geld nehmen? Soll er etwa arbeiten gehen? Da wegen der grossen Hitze Eisverkäufer gesucht werden, hat auch Röbi eine Chance, das Geld zu beschaffen. Jasmin ist in Schwierigkeiten: Auf ihre Initiative hin hat das «Neue Tagblatt» eine Hundeschlittenfahrt nach Grönland gesponsert. Aber die beiden Schweizer Teilnehmer, ein Weltenbummler und ein Journalist, sind nicht mehr von der ersten Trainingsfahrt zurückgekehrt und seitdem verschollen. Wer könnte da besser als Ersatz einspringen als Erwin und Leo?
Röbi ist unter die Jungfilmer gegangen. Sein erstes Filmprojekt handelt von einem jungen Mann namens Röbi, der von einer Journalistin verführt wird. Doch wer nur mag den Film-Röbi spielen? Und wer die junge Verführerin? Leo hat genug von seinem erfolglosen Schriftstellerdasein. Er packt seine Sachen und will nach Bali. Erwin passt dieser Auszug gar nicht, und er versucht, Leo mit allen Mitteln davon abzuhalten. Das Einzige, was Leo von seiner Reise abhalten könnte, wäre ein Zugeständnis von Jasmin, dass sie immer noch eine Zuneigung zu Leo verspürt. Jasmin ist sich ihrer Gefühle Leo gegenüber allerdings gar nicht sicher. Sie weiss nicht einmal, ob sie Leo vermissen würde, wenn er nicht mehr in ihrer Nähe wäre. Was liegt näher, findet Erwin, als dass Leo den Film-Röbi und Jasmin die Verführerin spielt? Nur in einer Filmliebesszene können die beiden herausfinden, was sie füreinander empfinden.
Röbi hat in einem Buch gelesen, dass Matrosen in jedem Hafen der Welt eine Freundin haben. Nun möchte er auch Matrose werden und bereitet sich gewissenhaft auf diesen Beruf vor. Jasmin wird von einem ihrer schrecklichen 15-Stunden-Schluckauf-Anfälle geplagt. Keines der probaten Hausmittel kann sie davon erlösen, auch jene nicht, die Frau Graber kennt. Darum bittet Jasmin Leo, an ihrer Stelle ein wichtiges Interview machen, das sie nicht mehr absagen kann. Erwin macht bei der Leseraktion seiner Abenteurerzeitschrift mit und wartet auf die Auslieferung des Testobjekts. Zu seiner Enttäuschung bekommt er aber nicht einen wasserdichten Schlafsack zu Testzwecken, sondern ein Kanu. Wie und wo soll er nun seinen Testbericht machen, damit er samt Foto in seiner Zeitschrift erwähnt wird? Leo ist gerade daran, die Wohnung gründlich zu putzen. Die Idee, das Boot in der Wohnung zu testen, kommt ihm gerade recht, denn er wollte sowieso den Boden feucht aufnehmen.
Leo ist überzeugt, bald eine Glatze zu bekommen, da er heute Morgen wieder sechs Haare auf seinem Kopfkissen fand. Besorgt sammelt er die „Zeugen“ seines körperlichen Verfalls. Erwin, selbst ein Glatzenträger, fühlt sich durch Leos hypochondrischen Anfall in seinem Stolz verletzt und ist der Meinung, dass Frauen kahlköpfige Männer durchaus attraktiv finden. Doch Leo bleibt skeptisch und probiert allerlei Mittel, um seinen Haarausfall zu stoppen. Dazu kommt, dass Leo schlecht auf Jasmin zu sprechen ist, die für die Jubiläumszeitung der Journalistenschule ein aktuelles Foto von ihm will. Sie stellt alle Ehemaligen mit Foto und Lebenslauf vor. Röbi hat unterdessen eine „geniale“ Idee: Mit Coca-Cola will er reich werden und experimentiert mit einem Chemiekasten, um ein neues Cola zu erfinden. Doch seine Versuche enden in einer Katastrophe: Explosionen erschüttern das ganze Haus, das Treppenhaus ist voller Rauch, und Frau Grabers frisch gewaschene Unterwäsche wird schwarz.
Maria-Laura, Jasmins italienische Mutter, hat ihren Besuch angemeldet. Seit gut zehn Jahren, seit dem Tod ihres Mannes, wohnt sie wieder in Neapel und besucht einmal im Jahr ihre fünf Töchter. Jasmin, die als Einzige weder verheiratet ist noch Kinder hat, fürchtet die jährlich wiederkehrenden Kontrollbesuche ihrer konservativen, lebensverneinenden Mutter. Aus diesem Grund will sie ihrer Mutter diesmal vortäuschen, sie habe sich endlich mit Leo verlobt und werde ihn bald heiraten. Leo macht die Rolle als Jasmins zukünftiger Ehemann grossen Spass - ganz im Gegensatz zu Erwin und Frau Graber, die beide nicht verstehen können, dass jemand derartige Angst vor einem Verwandtenbesuch haben kann.