Mischa malt an einem Wintertag ein Stillleben und wird dabei von Mascha gestört. Sie beginnt daraufhin selbst alle Waldbewohner auf einem Gemälde zu verewigen.
Der Tiger und der Bär spielen zusammen Schach. Doch ihre Ruhe wird schnell getrübt, als Mascha hereinplatzt und beschäftigt werden will.
Der Bär versucht der Bärin mit seinem Gitarrenspiel zu imponieren. Die ist nicht begeistert. Während sich der Bär voll Kummer vollfrisst, dreht Mascha ein Musikvideo…
Der Bär ist traurig, dass seine Tulpen so kümmerlich sind. Er mischt einen Spezialdünger. Natürlich kommt Mascha in die Quere und trinkt davon, mit üblen Folgen…
Mascha findet beim Spielen einen neuen Besen. Neue Besen kehren gut, doch dieser Besen kann noch viel mehr...
Der Pinguin, das Findelkind des Bären, ist zu Besuch. Allerdings wird er von Mascha vollständig in Beschlag genommen, was den Bären sehr betrübt.
Mascha kommt zu Mischa zum Frühstück, doch sie ist mit den angebotenen Speisen nicht zufrieden. Mischa geht daraufhin Angeln, Mascha macht ihre eigenen Süßigkeiten und wird dann von Zahnweh geplagt.
Mascha findet in Mischas Haus einen alten Fotoapparat und treibt mit ihrer Fotografie alle Waldbewohner in den Wahnsinn.
Mascha hätte gerne einen Spielkameraden. Nur: wer möchte mit ihr spielen?
Maschas Cousine Dascha kommt zu Besuch. Dascha fürchtet sich vor dem Bären und bewirft ihn mit allem, was sie greifen kann …
Der Bär plant eine Reise und packt seine Koffer. Im Zug stellt er fest, dass Mascha sich in seinem Koffer versteckt hat. Mascha fallen dann soviele Dinge ein, die sie noch mitnehmen und erledigen muss, dass der Zug schließlich ohne die beiden fährt.
Mischa führt dem Hasen seine Zirkuskünste vor und fällt dabei auf den Kopf. Als er wieder aufwacht, benimmt er sich so, wie sonst Mascha, verwüstet erst sein Haus, dann Maschas Wohnung. Mascha ist verzweifelt …
Eigentlich ist es für Mascha längst Zeit nach Hause zu gehen. Doch draußen gießt es wie aus Eimern und Mascha muss beim Bären übernachten.
Der Bär braucht seine Ruhe, um in Zweisamkeit mit der Bärin zu genießen. Da kann er eine aufgescheuchte, laut quiekende Mascha nicht gebrauchen.
Eine Motte frisst beinahe Bärs gesamtes Haus auf. Er ist davon so schlecht gelaunt, dass sich Mascha nicht mehr zu ihm traut.
Mascha verbringt einen kalten Wintertag bei Mischa. An rausgehen ist nicht zu denken, auch der Fernsehempfang funktioniert nicht. Daraufhin beschließen die beiden, ihren eigenen Film zu drehen. Sie können sich aber nicht auf ein Drehbuch einigen.
Mascha träumt von einer Karriere als Superheld. Nur will keiner ihrer Freunde gerettet werden. Bis der Bär in eine Notlage gerät
Mascha sprengt den Geburtstag des Bären. Als Wiedergutmachung lädt sie die Waldbewohner zu ihrem eigenen ein, allerdings mit langem Vorlauf.
Aus Angst, dass Mascha ihm sein Puzzlespiel ruiniert, flüchtet der Bär auf einen Baum. Mascha und das Schwein haben davon nichts mitbekommen.
Um der Bärin zu imponieren, baut Mischa in seinem Garten einen Tennisplatz. Doch sein Rivale, der Kragenbär, will ihm die Show stehlen. Mascha fordert daraufhin den Kragenbären zum Match heraus.
Auf der Suche nach seinen Vorfahren baut der Bär eine Zeitmaschine. Dabei werden jedoch die Maschas aus der Jetzt- und Steinzeit vertauscht.
Der Bär hat sich einen neuen Fernseher und einen Satelliten-Antenne gekauft und kämpft damit, das Ganze zum Laufen zu bekommen. Natürlich kommt Mascha ihm dabei in die Quere…
Das Erntefest steht vor der Tür. Alle Waldbewohner freuen sich zwar sehr auf das Fest, aber die Kostümpflicht stellt sie vor ein großes Problem.
Für Mascha und den Panda sucht der Bär eine Betreuung. Und das um jeden Preis. Ob sich da der gewünschte Erfolg einstellt?
Mascha hat vom Kinderkram genug. Sie ärgert nicht mehr die Tiere, will nicht mehr mit dem Hasen spielen und räumt sogar Bärs Haus auf. Der Bär ist besorgt.