In der neuen Serie «Mona mittendrin» wird Mona Vetsch ins kalte Wasser geworfen. Sie hat jeweils keine Ahnung, wo sie die nächsten Tage verbringen wird. Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst, landet Mona in der ersten Folge im offenen Strafvollzug.
Ein Couvert, ein Hinweis, und los geht die Reise für Mona Vetsch. In der zweiten Folge landet sie an einem Schlager Open Air. Monas Freude ist begrenzt: Dem Gute-Laune-Sound konnte sie bisher nichts Positives abgewinnen. Findet der Schlager doch noch den Weg in ihr Herz?
Mona Vetsch hat keine Ahnung, wo sie die nächsten 3 Tage verbringen wird. Das ist der Ausgangspunkt von «Mona mittendrin». In der dritten Folge wohnt Mona Vetsch im Asylzentrum. Sie lebt den Alltag einer Asylsuchenden: Warten, Putzen, Essen. Und sie merkt schnell: Sie muss auf so einiges verzichten.
Drei Tage, eine Reise, null Plan. In der vierten Folge ist Mona Mitglied einer koreanischen Reisegruppe. Sie stellt fest, dass Koreaner nicht nur ziemlich ähnlich wie wir Schweizer sind. In einem Punkt übertrumpfen sie uns sogar.
Ein Zugbillet nach Riehen Niederholz, einmal nach dem Weg fragen, und Mona Vetsch landet auf dem grössten Friedhof der Schweiz. Zu ihrer Überraschung geht es anfänglich recht lustig zu und her. Bis sie bei den Bestattern mithilft und zum ersten Mal in ihrem Leben einen verstorbenen Menschen sieht.