Mona Vetsch muss gleich zu Beginn dieser Folge ihr Portemonnaie abgeben. Sie braucht es auf dem Yamagishi-Hof nicht. Hier leben alle aus einer Kasse. Das löst bei Mona Vetsch gemischte Gefühle aus. Wie so manch anderes, was sie in den drei Tagen erlebt.
Bei vielen betroffenen Familien beginnt das Schicksal ähnlich: Nach der Geburt entwickelt sich ihr Kind anders als erwartet, die Ärzte sind ratlos. Später zeigt sich: Das Kind hat eine seltene Krankheit. Mona Vetsch besucht drei Familien und erlebt, wie die Krankheit deren Leben prägt.
«Man hat mir gesagt, Mona Vetsch komme vorbei», sagt die 94-jährige Bauernfrau enttäuscht und merkt nicht, dass Mona mit Maske bereits vor ihr steht. Als Praktikantin bei der Spitex Burgdorf-Oberburg hilft Mona mit, damit ältere Menschen möglichst lange ein Leben in ihrem Zuhause führen können.
Drei Tage an der Seite der besten Köchin des Landes – für viele ein Traum, für Mona Vetsch ein Horrorszenario. Denn die Küche ist so gar nicht ihr Terrain. Je länger sie indes Tanja Grandits und deren Team «unterstützt», desto mehr schmelzen Monas Vorurteile gegenüber der Spitzengastronomie.
Kaum auf der Welt, geht es schon um Leben und Tod: Mit modernster Technologie und intensiver Pflege kämpfen Ärzte und Pflegende um das Leben der Frühgeborenen. Mona Vetsch taucht ein in die Welt der Neonatologie und erlebt berührende Begegnungen mit den kleinsten Patienten des Kantonsspitals Aarau.
Der knuffige Hund Jarod, die einäugige Katze Madea oder das Kaninchen Nanni: Sie alle sind im «Tierheim an der Birs» gelandet. Ihre Besitzer sind verstorben oder konnten nicht mehr für sie sorgen. Mona Vetsch unterstützt drei Tage die Tierpflegenden, damit die Tiere schnell wieder ein Zuhause finden.
Elf Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse, vereint in einem Klassenzimmer: willkommen in der Gesamtschule von Tenna im Bündner Safiental. Mona Vetsch unterstützt drei Tage lang Lehrerin Lea Hitz im Unterricht und erfährt, dass über der Schule ein Damoklesschwert schwebt.
«Du siehst gar nicht so aus!» Oder: «Was hast du angestellt?» Ehemalige Heim- und Pflegekinder sind häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Mona Vetsch trifft auf Rose, Patrick und Carmen, die sich für fremdplatzierte Menschen einsetzen und dafür, dass sie einen besseren Start ins Erwachsenenleben haben.