Eine Polizistin in einer abgelegenen norwegischen Gemeinde arbeitet mit einem Sonderermittler aus der Großstadt zusammen, nachdem ein brutaler Mord zur Entdeckung eines Massengrabes führt.
Ein junger Mann wird ermordet und Helle wird beauftragt, die Untersuchung zu leiten. Die Sonderermittler Dreyer und Jacobi kommen von außerhalb der Stadt angereist und machen deutlich, dass sie keine weitere Hilfe benötigen.
Dreyer vermutet, dass sie einige Details am Tatort übersehen haben und ordnet Ausgrabungsarbeiten in dem Gebiet an, in dem Tyra gefunden wurde.
Helle wird gezwungen, sich von den polizeilichen Ermittlungen zurückzuziehen, ermittelt aber alleine weiter.
Jani verschwindet. Helle und Dreyer befürchten, dass ihre Chancen, sie lebend zu finden, gering sind.
Helle und Dreyer setzen die Untersuchung fort und finden Hinweise, die sie zu einer vorchristlichen Religion führen, die in der Gegend weit verbreitet war.
Helle wird als Held gefeiert, weil sie Jani gerettet und die drei Jahrzehnte alten Morde gelöst hat, wird aber von Schuldgefühlen verfolgt. Der Mord an Tyra bleibt ungelöst, die Ermittlungen gehen weiter.
Helle und Dreyer werden von der Untersuchung suspendiert, ihre Methoden werden überprüft. Sie geben jedoch nicht auf und ermitteln auf eigene Faust weiter ...