Doktor Lucia zieht mit ihrer Familie in das Bergdorf Rotten, den Heimatort ihres Mannes Matthi. Ihre Tochter leidet an schwerem Asthma, und die gesunde Bergluft soll Almas Krankheit lindern. Doch der Neuanfang verläuft holprig.
Alma wird vom Geist des Bergwächters heimgesucht. Er erzählt ihr von einer Leiche, die auf dem Muttstein liegt. Die Schreckensvision wird Wirklichkeit, als die Leiche des Mädchens am Rande des Gletschers gefunden wird.
Die Autopsie ergibt, dass Marianne einem Mord zum Opfer gefallen ist. Kommissar Prochazka untersucht den Fall. Alma, deren Verhalten immer unverständlicher wird, wird verhört.
Alma verschwindet spurlos. Die Suche wird durch schlechtes Wetter erschwert. Trotzdem gibt Lucia die Hoffnung nicht auf, sie zu finden. Sie beginnt zu begreifen, dass rationales Denken nicht helfen wird, das Kind zu retten.
Die Suchaktion von Alma wird abgebrochen. Lucia macht auf eigene Faust weiter, wobei sie von Valentina unterstützt wird. Am Hang trifft die Frau auf Bruna, die einen Plan zur Sprengung des Gipfels in die Tat umsetzen will.
Maria sperrt Matthi ein. Sie gibt Lucia die Schuld an dem, was mit Bruno passiert ist. Sie will sich rächen. Er lügt der Frau vor, dass Alma gefunden wurde und lockt sie in der Nähe von Muttstein in eine Falle. Es kommt zu einer Konfrontation.