Dicke fette Omalette, ausgestopfte Mondrakete! Eine Schmähung aus dem späten 20. Jahrhundert, als das Erreichen des Mondes fast die gesamte Welt in Atem gehalten hat. Die Begeisterung hat nachgelassen, der Mond muss heute oft nur noch herhalten, wenn die Menschen nicht wissen, wann sie sich ihre Haare schneiden lassen sollen. Das ist aber nicht gerecht, denn Raumfahrt hat nichts von ihrer Faszination eingebüßt.
Der Mond ist in der Nähe der Erde hauptgemeldet, er schaut schön aus und seit ein paar Jahrzehnten wissen wir, wie man hinkommt. Sagen die einen. Andere behaupten, die Mondlandung hat nur mit dem Finger auf der Landkarte stattgefunden.
Nach dem Mond knöpfen sich die Science Busters diesmal den Mars vor. Seit vielen Jahrhunderten träumen die Menschen von einer Reise zum Roten Planeten. Dabei ist es dort saukalt, es zieht und der Mars ist rostig.
Schwerelosigkeit ist sehr beliebt und billig herzustellen. Einmal aus dem Stand in die Luft springen, und schon ist die Schwerkraft zweiter. Aber leider nur sehr kurz. Länger kann man Schwerelosigkeit im Weltall genießen, allerdings mit Nebenwirkungen.
Im Star Trek Universum gibt es viele Dinge, die uns im Alltag schon lange vertraut klingen. Aber bekommen wir schon Manches davon in echt hin, oder werden wir für immer neidisch zu Captain Kirk und Co. schielen müssen?
Seit Gründung der ersten Religionen glauben Menschen an Außerirdische, leider hat sich aber bis heute noch keiner bei uns blicken lassen.
Zum vorläufig letzten Mal greifen Martin Puntigam, Univ.-Prof Heinz Oberhummer und Univ.-Lekt. Dir. Werner Gruber in ihrem traditionellen Saisonfinale in die Vollen.